Maroni mit Honig? – Monatsrückblick Dezember 17

Na ihr Lieben? Wie geht es euch?

Ihr konntet ja schon meinen Rückblick über das gesamte Jahr 2017 lesen, aber ich schulde euch noch den Monatsrückblick für den Dezember. Hier ist er!

Darf es ein bisschen Beautykram sein?

Ihr wisst, dass ich nicht so viel über Kosmetik rede, weil ich mich für dafür nicht so sehr interessiere. Allerdings habe ich bis jetzt keine Handcreme gefunden, die meine trockenen Hände im Winter pflegt und Naturkosmetik ist. Ich habe mittlerweile eine anschauliche Sammlung an Handcremes und keine hat mir das Gefühl gegeben, wirklich zu pflegen.

Bis ich auf die Alverde intensiv Handcreme mit Granatapfel und Karitebutter gestoßen bin. Ich finde sie absolut toll und kann sie jedem nur empfehlen.

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Bild: meindm.at

Auch bin ich auf den Augenbrauenstift gekommen. Meine Augenbrauen sind ja doch recht hell und teilweise so hell, dass sie gar nicht zu sehen sind.

Wenn ich mich jetzt schminke, forme ich mit dem Stift jetzt einfach auch meine Augenbrauen zurecht und das Ergebnis sieht gleich ganz anders aus.

Nichts geht über Maroni!

Vor ein paar Wochen tauchte meine Mutter plötzlich mit einem „Multifunktionsgrill“ auf, mit dem man unter anderem Maroni braten kann. Um ehrlich zu sein esse ich eigentlich nie wirklich Maroni, einfach weil ich sie am Standl zu teuer finde. Okay, ich habe sie nicht wirklich gegessen, bis meine Mutter mit diesem Grill ankam.

Wir essen sie jetzt relativ häufig und ich finde sie absolut toll 🙂

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Eine Weihnachtswampe?

Leute ich hab im Dezember so viel gegessen … und irgendwie wird unser Kühlschrank nicht leer, weil immer jemand auftaucht und uns etwas vorbei bringt. Versteht mich nicht falsch, ich finde das total lieb, wenn Nachbarn „Silvesterkekse“ bringen, oder die Eltern meines Freundes mir etwas Leckeres für mich und meine Mutter mitgeben … aber puuh …

Weihnachtschaos?

Die Adventszeit sollte ein ruhige und besinnliche Zeit sein. Und dieses Jahr habe ich mir bewusst auch einfach keinen Stress gemacht und das hat auch funktioniert! Okay, wir wussten bis kurz vor Heiligabend nicht, wo wir die Feiertage nun verbringen würden und das wurde etwas chaotisch, aber im Großen und Ganzen bin ich fast schon stolz darauf, wie gut das dieses Jahr geklappt hat.

Honig im Kopf?

Ende Dezember spielte es im Fernsehen den Film „Honig im Kopf“. Der Film mit Till und Emma Schweiger und mit Dieter Hallervorden hat mein Herz erobert. Und ja ich gebe zu, ich mag die Filme von und mit Till Schweiger.

Es ist – meiner Ansicht nach – eine Tragikomödie vom Feinsten.

Zum Inhalt: Amandus leidet zunehmend unter Alzheimer. Er wohnt nach dem Tod seiner Frau bei seinem Sohn und dessen Familie. Durch seinen geistigen Zustand kommt es immer wieder zu gefährlichen Situationen und die Familie muss sich eine Lösung überlegen. Derweil macht sich die elfjährige Tilda heimlich mit ihrem Opa auf den Weg nach Venedig.

Und hier habe ich den Trailer für euch:

Was habt ihr im Dezember am liebsten gegessen?

Gruß und Kuss,

PiusLucius

Warum nur noch Naturkosmetik? | PiusLucius

Der Übergang war bei mir fließend. Heimlich, still und leise habe ich immer mehr darauf geachtet, was in meinen Einkaufskorb landet.

Nicht nur, was meine Nahrung angeht, sondern auch in Sachen Kosmetik.

Und jetzt? Jetzt verwende ich nichts anderes mehr, als Naturkosmetik!

Aber warum gebe ich gerne ein paar Euro mehr für ein Produkt aus, wenn ich doch gar nicht so ein Kosmetik- und Make-upjunkie bin? Das hat egoistische, aber auch „Ökobraut“ Gründe:

Gute Gründe für Naturkosmetik

  • Mikroplastik ist tabu

Schon öfter habe ich von Mikroplastik geschrieben.

Als Mikroplastik werden kleinste (wirklich klein! Ich spreche vom Nano- und Mikrometerbereich) Plastikteilchen bezeichnet, die unter anderem in der Kosmetik oft zu finden ist. Wer denkt, dass so kleine Teilchen ja kein Problem sind, der irrt sich!

Diese winzigen Teilchen sind sogar noch schlimmer, als Plastiksackerl. Denn sie sind so klein, dass sie weder für Mensch noch Tier sichtbar sind. Sie geraden durch das Abwasser (Filteranlagen können so kleine Teile nicht auffangen) unter anderem in die Meere, wo zum Beispiel Fische sie ungehindert aufnehmen. So leiden aber auch die Menschen darunter, die die Fische essen. Schließlich ist Plastik alles andere als gesund.

Auch soll unsere Haut das Plastik aufnehmen.

Zertifizierte Naturkosmetik darf kein Mikroplastik nutzen. Das ist also auch in dieser Richtung schon mal ein Schritt in die richtige Richtung.

  • keine Tierversuche bei zertifizierter Naturkosmetik

Noch bevor ich großartig auf die Inhaltsstoffe geachtet habe, war es mir wichtig, dass die Marken, bei denen ich Produkte kaufe, keine Tierversuche durchführen. Irgendwann stieß ich darauf, dass zertifizierte Naturkosmetik keine Tierversuche durchführen darf. Viele (aber Achtung – nicht alle!) Produkte der Naturkosmetik sind auch vegan.

Da wäscht, cremt und schminkt es sich doch gleich mit einem viel besseren Gewissen.

  • natürliche Inhaltsstoffe

Zertifizierte Naturkosmetik darf nur das nutzen, was die Natur hergibt, wenn es ums beduften und färben geht. Rote Beete, ätherische Öle und Co. sind wesentlich besser und verträglicher, als andere Stoffe, die man gar nicht aussprechen, geschweige denn verstehen kann, wenn man sich die Inhaltsstoffe durchliest.

  • weniger Mogelverpackungen

Okay, das ist reine Beobachtung von mir, aber bis jetzt habe ich eigentlich kaum bis gar keine Mogelpackungen erwischt, wenn ich zu Naturkosmetik gegriffen habe. Das ist nicht nur für mich und meinen Geldbeutel gut, sondern auch für die Umwelt, da Aufwand und Nutzen ausgeglichener ist.

  • Abfallprodukte aus der Mineralölindustrie? Nein danke!

Na, habt ihr gewusst, dass in vielen konventionellen Kosmetikprodukten Abfälle der Erdölverarbeitung verwendet werden. Klingt g’schmackig, nicht war? Beispielsweise bei Paraffinen und Silikonen ist das der Fall.

Auf Dauer sind diese billigen und synthetischen Füllstoffe schädlich für die Haut –  sie wird spröde. Auch die Haare leiden darunter und werden brüchig.

In zertifizierter Naturkosmetik findet man keine solchen Inhaltsstoffe.

  • weniger Allergien – mehr Freude an der Pflege

Immer mehr Menschen reagieren allergisch auf die verschiedensten Kosmetikprodukte. Warum? Weil die menschliche Haut einfach nicht für die synthetischen Stoffe geschaffen ist.

In Naturkosmetik sind nur natürliche Stoffe, wodurch viel mehr Menschen sie vertragen.

Gerade der Bereich um den Mund herum ist bei mir sehr empfindlich. Von leichten Rötungen bis hin zum schlimm juckenden Ausschlag war bereits alles dabei. Bei Naturkosmetik traue ich mich sogar über Lippenstifte und hatte damit noch nie Probleme.

PiusLucius
Gepflegte Haut und Haare und sogar ein kleines bisschen Make-up. Alles mit ausschließlich zertifizierter Naturkosmetik.

Ich hoffe ich konnte euch einen kleinen Anreiz geben, in Zukunft ein bisschen mehr darauf zu achten, was ihr so nutzt und unterstützt. Beschäftigt euch damit. Euch und der Umwelt zuliebe!

 

Gruß und Kuss,

PiusLucius