Liebe Katze

Du bist etwas ganz besonderes.

Eigentlich bin ich ja ganz und gar ein Hundemensch, kann mit Stubentigern nicht viel anfangen. Doch mit dir ist es anders.

Anfangs war unser Verhältnis noch sehr distanziert. Wir trauten einander nicht über den Weg und verstanden den anderen einfach nicht. Nur ganz zögerlich näherten wir uns einander an und als ich einige Tage auf dich achten sollte, da dein Mensch fort musste, da war uns beiden nicht ganz wohl.

Aber ich kümmerte mich um dich und machte mir sogar ziemliche Sorgen, als du dich auf einmal vollkommen anders verhieltst.

Doch diese paar Tage, sie machten etwas mit uns. Es schien auf einmal ein Band zwischen uns zu geben. Ganz schwach und dünn, aber es war da.

Auch als dein Mensch wieder da war, kamst du, wenn du dachtest, dass ich bereits schlafe, ins Bett gehüpft. Wenn ich die Augen aufmachte, zogst du dich schnell wieder zurück. Doch das war okay.

Ich lernte mit der Zeit immer mehr deine Sprache, übernahm es, dich zu füttern und durfte dich immer mehr streicheln. Irgendwann begannst du sogar, mich dazu aufzufordern! Ein ganz besonderes Gefühl.

Wir bestritten gemeinsam kleine Abenteuer, spielten und waren füreinander da, wenn es dem anderen nicht so gut ging. Mittlerweile waren wir sogar soweit, dass Kuscheln auch im Bett und wenn ich wach war, kein Problem mehr war.

Ich fing an, mir auch ein wenig Fachwissen zu deiner Art anzueignen, wollte immer nur das Beste für dich und machte mir auch Gedanken über dich, wenn du gar nicht in meiner Nähe warst.

Vor einiger Zeit saß ich am Stuhl neben deinem Lieblingsplatz im Winter, der Heizung, und schaute dich an. Da fiel es mir wie Schuppen von den Augen.

Du bist etwas ganz besonderes.

Mit dir ist es anders.

Ich mag dich.

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Mein Liebesleben? Ein Katzendrama! – Monatsrückblick Oktober 17

Huhu ihr Lieben! Na, wie geht es euch?

Der Monat ist schon wieder rum! Und kalt ist es auf einmal draußen …

Was das bedeutet? Ist doch klar, der neue Monatsrückblick ist fertig 😉

Was hat das jetzt mit meinem Liebesleben zu tun?

Nunja, ich habe meinen Liebsten zwar im September letzten Jahres kennengelernt, allerdings war es der erste Oktober, an dem wir angefangen haben uns zu daten.

Was dabei raus gekommen ist, konntet ihr ja in unserem Projekt „Beziehung mit einem psychisch Kranken“ lesen. Und um meinem Liebsten eine kleine Freude zu bereiten habe ich im Oktober „Die Geschichte eines Mädchens“ veröffentlicht.

Bücher

Ich habe im Oktober wieder gelesen und zwar:

Selection – Die Elite von Kiera Cass

den ersten Band dieser Reihe habe ich bereits gelesen und auch eine kleine aber feine Review dazu geschrieben, die ihr hier findet.

und

Schuld von Ferdinand Schirach

zu beiden Büchern werde ich noch eine Rezension schreiben, die ich hier zusätzlich verlinken werde, also bitte etwas Geduld 😉

Minimalismus

Ich habe die letzten Wochen und Monate ziemlich viel überlegt, was ich so tun kann, um mich in meinem Alltag wohler zu fühlen. Was mein erster Schritt in Richtung Minimalismus sein wird und wieso ich mich überhaupt dazu entschieden habe, da etwas an meinem Leben zu ändern, findet ihr hier.

Einfach tierisch? Oder: Warum es ein kleines Katzendrama gab!

Diesen Monat haben sich meine Sweety und die süße Mew (Samtpfote meines Liebsten) kennen gelernt. Drama vorprogrammiert? Nein! Sweety kennt Katzen und sie hat sich vorbildlich benommen, wodurch Mew sich recht bald entspannen konnte und so kann ich guter Dinge mein Wauzi des öfteren mal mit zu meinem Liebsten nehmen.

Yoyo hat Mew bereits kurz kennen gelernt und feiert jetzt irgendwann (wir wissen nicht genau, wann sie geboren ist) ihren 13. Geburtstag! Wie ihr Alltag als alter und behinderter Hund so aussieht? Das könnt ihr in diesem Beitrag lesen, in dem sie das Wort übernehmen durfte 🙂

Aber wo war da jetzt das Katzendrama?

Was ihr nicht wisst: ich habe eine Katzenhaarallergie. Allerdings nicht gegen alle Katzen, weshalb ich bei der lieben Mew kaum Probleme habe. Gut ich muss öfter mal niesen und meine Nase kitzelt in ihrer Nähe, aber ich ersticke nicht, wenn sie bei uns im Bett schläft.

Bei Burli hätte ich da mehr Sorge. Er ist der Kater eines Freundes meines Liebsten. Ein alter, verschmuster Sir. (Also der Kater) Wir waren eben beim Besitzer dieses kuscheligen Katers eingeladen… ich hatte aber nicht bedacht, dass ich dort eine allergische Reaktion zeigen würde … Tja … ich habe den Abend beim gekippten Fenster verbracht, damit ich genug Luft bekomme und mein gesamter Körper hat gejuckt wie blöd …

Herbstzeit – Filmzeit

Auch im Oktober habe ich mal wieder paar Filme gesehen. Diesen Monat waren Filme von den Ghibli-Studios dran.

Das wandelnde Schloss

Eine junge Frau wird in eine alte Dame verwandelt und lernt einen Zauberer kennen, der in einem sonderbaren Schloss wohnt.

Lauter tolle Charaktere, aber mein Liebling ist eindeutig „Rübe“, denn sie ist eine gute Rübe 😉

Hier der Trailer

Arrietty – die wundersame Welt der Borger

Eine winzige Familie die unter dem Haus einer anderen Familie wohnt, die aber so groß sind wie wir. Menschen eben.

Aber es ist nicht einfach, so klein zu sein. Besonders, wenn die Menschen nicht wissen dürfen, dass man unter ihnen lebt und Lebensmittel von ihnen borgt.

Hier der Trailer zu einem wirklich süßen Film. (Meine absolute Empfehlung!)

The Babadook

Kein Ghibli-Film, sondern ein Werk, welches eher in die Kategorie „Horror“ fällt,  ist „The Babadook“. Es ist ein Geist, der in einem Kinderbuch gefangen war … wer es liest, der wird ihn nie wieder los.

Ganz ehrlich, am Abend konnte ich ihn mir nicht anschauen. Da habe ich mich unter der Decke versteckt, weil es mir einfach zu viel des Bösen war. Bei Tageslicht allerdings fand ich ihn toll und das Ende hätte ich wohl nie erraten!

Zum Trailer geht es hier.

Mittlerweile ist November…

Klar, ich habe noch so viel mehr erlebt diesen Monat… aber irgendwann muss ich zu einem Ende kommen und mit meinen Hunden raus gehen.

Was habt ihr so erlebt? Was gesehen? Lasst es mich wissen 😀

 

Gruß und Kuss, 

PiusLucius

Monats-Rückblick April 17

Mein April 2017

Oft passiert viel, worüber ich schreiben möchte, aber nichts davon wäre genug, um einen eigenen Beitrag dazu zu verfassen. Da kam mir die Idee, ich könnte doch einen Monats-Rückblick schreiben. Warum also nicht?

Der April war für mich ein sehr ereignisreicher Monat. Neben den wohlverdienten Osterferien (in denen ich weniger produktiv war, als ich es eigentlich erhofft hatte), hatte ich auch fürchterliche Zahnschmerzen. Da diese ganze zwei Zähne betroffen hatten, könnt ihr euch vorstellen, was für ein Zahnarztmarathon das war.

Aber ich habe auch viele tolle Sachen erlebt. Die werde ich wohl besser in ein paar Kategorien einteilen.

Musik

 

Ich war wieder auf einem Konzert! Trotz Angst auf Konzerte zu gehen ist zwar nicht immer einfach, aber mit meinem Liebsten an meiner Seite funktioniert das mittlerweile relativ gut.

Wir haben und „KingWoman“ in der Arena angesehen und deren Musik ist auch mein Monatsliebling geworden. Hier kommt ihr zu einem tollen Song von ihnen.

Film

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Auch mit meinem Liebsten habe ich mir unter anderem den Film „Big Fish“ angesehen. Ohne spoilern zu wollen kann ich euch über diesen Tim Burton Film sagen: Es ist ein wunderbarer Film, der das Träumen zulässt und – wenn man will – auch einen kleinen philosophischen Input geben kann.

Wer Absurdes auch so gerne mag, der sollte sich auf alle Fälle einmal den Trailer ansehen. Vielleicht fesselt die Geschichte von Eduard Bloom ja noch jemanden von euch.

Essen & Trinken

Im April habe ich es geschafft, mir wieder anzugewöhnen, mindestens 2 Liter Wasser am Tag zu trinken! Dass das sehr wichtig ist, wisst ihr bestimmt auch, aber die Umsetzung ist oftmals ja ziemlich schwierig. Vielleicht werde ich ja ein paar meiner Tipps und Tricks für euch zusammenschreiben.

Ich war im April auch zwei mal im „Edison“. Jeweils mit einer Freundin war ich in dem Lokal, dass eine nette Mischung aus Cafe, Restaurant und Bar ist. Man kann dort prima frühstücken und beispielsweise auf Wunsch Sojamilch in seinen Kaffee bekommen, was ich persönlich ja toll finde (auch wenn mir Hafer – oder Reismilch wesentlich besser schmeckt).

Tierliebe

Neben meinen Hundzis hatte ich Ende des Monats quasi noch ein Haustier. Nämlich eine liebe kleine Mietzekatze! Genauer gesagt habe ich ein paar Tage auf sie aufgepasst. Wobei sind Katzen Tiere, auf die man so wirklich aufpassen muss? Denke nicht. Egal, ich habe auf alle Fälle ein Auge auf die geworfen, habe ihr Futter gegeben und war einfach ein bisschen da, damit sie nicht so alleine ist. Und soll ich euch was sagen? Sie ist so eine liebe kleine Mietzekatze und ich hab sie echt gerne! Das sage ich als absoluter Hundemensch!

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Fazit

Alles in allem war der April ein sehr erfolgreicher Monat für mich. Meine Monats-Ziele habe ich so gut wie alle erreicht und das hinterlässt ein wahrlich gutes Gefühl. Klar, die Wetterumschwünge (hattet ihr auch Schnee!?) und die Schmerzen haben mir ziemlich zugesetzt, aber das ist – hoffentlich – Vergangenheit…

 

Gruß und Kuss,

PiusLucius