Schlagartige Veränderungen begünstigen viele Filme – Monatsrückblick Feb. + März 2020

Die letzten Wochen war und ist für uns alle ein ungewohnter Zustand. Ich habe die letzten Tage damit verbracht, mich und meine Gedanken zu sortieren und da hilft es mir immer, die letzten Wochen Revue passieren zu lassen.

Wie passend, dass ich euch noch einen Monatsrückblick schulde!

Im Februar wurde was erlebt!

Vor allem im Februar war viel los. Gleich zu Beginn fuhr ich mit meiner liebsten Freundin nach Triest und wir haben drei Tage in der italienischen Hafenstadt verbracht – das war mein absolutes Highlight, muss ich ganz ehrlich sagen!

Reisebericht und Video dazu gibt es natürlich auch.

Ein weiterer Favorit war das Slipknot-Konzert in der Wiener Stadthalle. Die Karten hatte ich meinem Freund zum Geburtstag geschenkt und es war ein wirklich gelungenes Konzert. (Wir hatten die Band zuvor auch schon am Nova Rock gesehen, trotzdem waren wir beide begeistert.)

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Es war genug Zeit für Filme…

Jojo Rabbit 

haben wir im Zuge einer Datenight im Kino gesehen und der Film über den jungen Jojo, der mit voller Begeisterung bei der HJ ist, dann aber auf ein jüdisches Mädchen auf seinem Dachboden stößt, ist herzzerreißend, lustig, süß und traurig zugleich. Ich bin Fan!

Zwei an einem Tag

Die Liebestragödie nach dem gleichnamigen Bestseller hatte ich das erste mal im Februar gesehen, obwohl ich Buch und DVD seit ein paar Jahren im Regal stehen habe…Ich fand den Film ganz nett und habe am Ende auch die eine oder andere Träne verdrückt. Das Buch dazu werde ich auch auf alle Fälle lesen, allerdings weiß ich nicht, ob ich den Film unbedingt nochmals sehen muss.

The Hungergames – Catching Fire – Mockingjay 1+2 

Die Panem-Filme hatte ich alle schon gesehen, aber eine liebe Freundin borgte mir glücklicherweise ihre DVD-Sammlung, sodass ich mir die Filme alle in Ruhe und ohne lästige Werbeunterbrechungen nochmal ansehen konnte. Denn von dieser Buch und Filmreihe bin ich ein großer Freund und freue mich schon sehr auf das neue Buch von Suzanne Collins.

Traumschiff Surprise

Ein Klassiker von Bully Herbig, der meiner Meinung nach immer geht. Findet ihr nicht auch?

The Maze Runner 1-3

Mein Liebster und ich haben die Filme zum ersten Mal gesehen und grundsätzlich haben uns die Filme über die Jugendlichen, die aus (vorerst) unerklärlichen Gründen in ein Labyrinth gesperrt wurden, gut gefallen, auch wenn der erste Teil (der uns beiden am besten gefallen hat) ganz anders war als die anderen beiden.

Die nackte Wahrheit

Der Film war für mich ein netter Zeitvertreib zwischendurch, aber nichts besonderes. Es war sehr absehbar, was passieren würde. Diese romantische Komödie ist geeignet für Abende, an denen man den Kopf freimachen und nicht groß nachdenken möchte.

How to Party with Mom 

Diesen Film fand ich in den letzten Wochen besonders lustig, wobei ich dazu sagen muss, dass ich generell ein Freund von Melissa McCarthy bin. Es geht um eine verlassene Mutter, die am gleichen Uni-Campus, auf dem auch ihre Tochter gerade studiert, ihren Abschluss nachholt und sich dort mit den jungen Leuten anfreundet.

Mir hat der Film wirklich den Tag versüßt und ich denke früher oder später werde ich ihn mir nochmals ansehen, wenn ich gerade eine Aufmunterung brauche…

Twilight – New Moon – Eclipse  – Breaking Dawn 1+2

Ein kleiner Flashback in meine Teenie Zeiten wurde durch diese Filmreihe rund um Bella und den Vampir Edward ausgelöst, als sich mein Liebster (keine Sorge, er hat das ganz freiwillig getan) und ich uns die Twilight-Saga angesehen haben.

Ich muss aber ganz ehrlich sagen, dass ich jetzt, in einer Zeit in der ich älter bin als die Protagonisten, diese Filme weit weniger romantisch finde, als es damals die 13-jährige Pia getan hat.

Die Beiträge der letzten zwei Monate…

Eine Herzenssache? – Monatsrückblick Jänner 2020

Im Jänner war auch einiges los…hier könnt ihr nochmal nachlesen, was im Hause Lucius passiert ist.

Resilienz – Was ist das? | Gastgeflüster

In diesem Beitrag erklärt die Gastautorin Saskia, was Resilienz ist und wie wir das „Immunsystem“ unserer Seele stärken können.

Wie man in der Quarantänezeit seine Psyche schützen kann + Ideen für den Zeitvertreib

Das große C geht momentan an niemandem vorbei…aber wie kann man seine Psyche in solchen Ausnahmesituationen schützen?

Von Zuhause aus arbeiten – Tipps und Tricks

Es wurde Zeit, den Beitrag zu überarbeiten und zu aktualisieren.

3 Tage Triest – ein Reisebericht

Wer weiter oben im Text noch nicht auf den Reisebericht geklickt hat, der sollte es jetzt tun!

Mein Gastbeitrag über Borderline bei Schmetterlingseffekt

Ich durfte am Blog der lieben Madeleine einen Beitrag veröffentlichen, in dem ich ein paar Missverständnisse bezüglich Borderline aufklären konnte.

 

Bleibt gesund!

Gruß und Kuss

PiusLucius

Von Zuhause aus arbeiten – Tipps und Tricks

Egal ob fürs Studium, für die Arbeit oder für den Blog – ich arbeite viel von Zuhause aus. Allerdings bin ich nicht gerade der disziplinierteste Mensch auf der Welt und musste mir daher so einige Tricks aneignen, damit ich trotz all der Ablenkungen und Verführungen, die in den eigenen vier Wänden lauern, produktiv zu bleiben.

Routinen – vor allem am Morgen

Regelmäßig und zeitig aufzustehen ist wohl mein wichtigster Tipp. Mein Wecker läutet an den Tagen, an denen ich etwas arbeiten möchte, immer um 6:25 Uhr. Bis um 8:00 Uhr nehme ich mir Zeit zum wach werden, esse gemütlich ein kleines Frühstück und bereite mich auf den Tag vor. Jeden Tag.

So wird es schnell zur Routine und kostet dadurch weniger Energie.

Raus aus dem Gammellook!

Auch wenn ich den ganzen Tag daheim sitze und mich niemand sieht, mache ich mich fertig. Für mich selbst.

Ich wasche mich, bürste meine Haare, ziehe mich an. Manchmal schminke ich mich. Die Kleidung, die ich auf meinem Arbeitsplatz trage ist meistens bequem aber alltagstauglich.

Auf alle Fälle muss ich raus aus dem Pyjama!

Im Prinzip durchlaufe ich morgens die gleiche Routine wenn ich außer Haus gehe und wenn ich in meinen eigenen vier Wänden bleibe.

Mein Arbeitsplatz ist quasi mein Büro und wer geht schon müffelnd in die Arbeit?

Ein Platz, der für die Arbeit reserviert ist

In der Wohnung in der ich momentan lebe habe ich kein Arbeitszimmer, nein noch nicht einmal einen Schreibtisch. Aber ich habe einen fixen Arbeitsplatz am Esstisch, den ich nur für produktives Arbeiten nutze. Wenn ich auf dem Esstisch essen möchte, dann setze ich mich an einen der anderen Plätze.

Natürlich könnte ich auch auf dem Sofa oder gar im Bett arbeiten, aber ich habe gemerkt, dass ich diese Orte dann nicht mehr mit Entspannung assoziiere und dadurch hat vor allem mein Schlaf gelitten.

Eine angenehme Arbeitsatmosphäre

Eine saubere und ordentliche Umgebung ist die Grundlage für eine gute Arbeitsatmosphäre.

Viele, so wie auch ich, können sich am besten konzentriert, wenn eine Geräuschkulisse im Hintergrund läuft. Also drehe ich mir ruhige Melodien ohne Text auf.

Mein Arbeitsplatz ist direkt am Fenster, was natürlich super ist, da ich so bei natürlichem Licht arbeiten kann. Allerdings bin ich von Bewegungen leicht abgelenkt, sodass ich das Fenster schräg im Rücken habe, um nicht bei jedem vorbeifahrenden Auto aufzublicken.

Diese Kleinigkeiten kann man für sich schnell herausfinden, indem man verschiedenes ausprobiert.

Ablenkungen entlarven und ausschalten

Jeden lenkt etwas anderes ab. Somit muss jeder erst einmal beobachten, was einen immer wieder aus der Konzentration holt.

Bei mir sind es vor allem Bewegtbilder, mein Handy und die Haustiere. Bei den Tieren ist es ein bisschen schwierig zu gestalten, aber beispielsweise mein Handy kann ich ganz einfach auf stumm schalten oder in einen anderen Raum legen.

Ich habe mir selbst auch verboten, YouTube Videos zu schauen, bevor ich Feierabend mache. Diese bringen mich in meinen Pausen dazu, zu sagen „Ach, nur noch dieses eine Video“ – es bleibt nicht bei dem einen Video…

Pausen nicht vergessen!

In meiner Matura-Lernphase hatte ich einen Tag, an dem ich so vertieft in meine Unterlagen war, dass ich vollkommen auf Pausen vergessen habe. Ich hatte mich in der Früh hingesetzt und plötzlich war es fast 20 Uhr! Ohne eine einzige Pause.

Dass mir danach ziemlich rasch alles zu Kopf gestiegen ist und ich fast das Handtuch geschmissen hätte, als ich mich am nächsten Tag wieder an den Tisch gesetzt hatte, ist da vielleicht verständlich.

Dafür wurde mir wieder umso mehr bewusst, dass Pausen wirklich wichtig sind. Nicht nur für uns, sondern auch für das was wir tun. Schließlich leidet ja auch die Arbeit darunter, wenn wir unkonzentriert sind.

Ich nutze dafür gerne einen Timer oder lege fest, nach wie vielen Kapiteln o.Ä. ich eine Pause einlege. Und auch in den Pausen stelle ich mir einen Timer, damit aus einer viertel Stunde nicht ein ganzer Nachmittag wird.

Ein schnelles aber nahrhaftes Mittagessen

Mit leerem Bauch arbeitet es sich nicht so gut. Aber daheim hat man auch keine Kantine.

Natürlich könnte man sich jeden Tag eine Scheibe Weißbrot in den Toaster schmeißen und Butter darauf schmieren, aber ganz ehrlich, das hält nicht besonders lange satt. Die Mittagspause mit einer ewiglangen Zubereitung zu verbringen, ist aber auch nicht ideal.

Super eignen sich Reste vom Vorabend oder schnelle Mahlzeiten wie Vollkornnudeln mit Sugo oder Pesto, Ofengemüse oder Couscoussalat.

Planung

Planung ist im Home-Office die halbe Miete.

Ich habe einen Tagesplan für die Tage, an denen ich außerhalb keine Termine habe. Diesen habe ich mir eingeteilt in verschiedene Zeitblöcke, die für produktives Arbeiten, Haushalt und Pausen reserviert sind.

Wenn ich Vorlesungen oder andere Termine habe, bastle ich die restlichen Zeitblöcke ganz einfach um diese herum.

Meistens schreibe ich mir am Vorabend eine Liste mit den Dingen, die ich am kommenden Tag abarbeiten möchte und so habe ich auch morgens nicht so sehr Schwierigkeiten mit meiner Motivation, da ich schon genau weiß, was ich zu tun habe.

Ein fixer Feierabend

Ebenso wichtig wie die Pausen erscheint es mir, Feierabend zu machen.

Natürlich könnte ich auch meine Vorhaben den ganzen Tag mit mir rumschleppen, schließlich habe ich niemanden hinter mir stehen, der mir auf die Finger klopft. Aber wenn ich mir einen Zeitpunkt festlege, zu dem ich Feierabend machen möchte, dann bin ich motivierter, mich auf meine Arbeit zu konzentrieren, um vielleicht auch früher fertig zu sein.

So habe ich dann auch kein  schlechtes Gewissen, wenn ich abends die Beine hochlege und kann die Zeit mit meinem Liebsten genießen.

Wenn ihr noch Tipps habt, dann würde ich mich freuen, wenn ihr sie in den Kommentaren hinterlässt.

 

Gruß und Kuss,

PiusLucius

 

 

 

Das war mein 2019 – Ein Jahresrückblick

Wir schreiben mittlerweile das Jahr 2020 und da bietet es sich super an, über die letzten zwölf  Monate ein wenig nachzudenken und euch zu erzählen, wie mein Jahr so war und welche Ereignisse mich geprägt haben.

 

Neue Menschen in meinem Leben

Ende März habe ich mich für ein Projekt der Wiener Kinderfreunde gemeldet, über das ich ein paar wirklich tolle neue Menschen kennengelernt habe, die ich in meinem Leben nicht mehr missen möchte.

Knappe acht Monate lang war ich Mentorin eines Burschen, dessen Eltern vor jetzt genau drei Jahren mit ihm und seinen Geschwistern nach Österreich geflohen waren. In dieser Zeit durfte ich so vieles lernen und ich bin wirklich glücklich darüber, auch weiterhin mit ihm und seiner Familie befreundet bleiben zu  können.

Technisches Museum wien
Gemeinsam mit meinem Mentee habe ich einige Ausflüge gemacht. Hier waren wir im Technischen Museum und er konnte ausprobieren mit einem Rolli zu fahren.

Reise ins Nachbarland

Eine Reise habe ich dieses Jahr mit meinem Liebsten gemacht. Es ging für uns nach München. Wir haben einiges gesehen, aber leider hat mich dann eine Magendarmgrippe erwischt… Leider ging sich keine weitere richtige Reise aus, aber  für 2020 ist schon etwas geplant.

Mit Mut aufs Festival

Zwar gab es keine weitere Reise im klassischen Sinn, aber ich habe mich getraut mit meinem Liebsten und einem befreundeten Paar auf dem Nova Rock Festival. Ich bin so happy, jetzt auch mal „die Ärzte“gesehen zu haben. Aber auch die vielen anderen Künstler fand ich richtig toll und den einen oder anderen Musiker habe ich neu für mich entdeckt.

Wie ich mit meiner Angststörung auf dem Festival klar kam, habe ich euch hier zusammengefasst.

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Ich bin immer noch richtig stolz auf mich, dass ich mich getraut habe!

Abschied nehmen

Die meisten haben es wahrscheinlich mitbekommen: meine Hündin Yoyo ist im Juli verstorben. Im Alter von fast 15 Jahren ist das nicht die große Überraschung, aber egal wie vorhersehbar so etwas ist, ist es doch immer ein Einschnitt im Leben.

Oft bin ich einfach dankbar für die Zeit, die ich mit ihr hatte, aber manchmal überkommt mich noch der tiefe Schmerz, den sie hinterlassen hat.

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Eines meiner liebsten Bilder von Yoyo

ein neuer Lebensabschnitt

Eine der größten Veränderungen in diesem Jahr ist definitiv mein Umzug gewesen.

Ich hatte große Ängste und Zweifel, ob es die richtige Entscheidung ist, zu meinem Liebsten zu ziehen, doch jetzt im Nachhinein kann ich klar sagen, dass es eine super Entscheidung war.

Alles verändert sich – Gefühlskarussell

mein Buchhighlight

Irgendwie habe ich dieses Jahr auch recht wenig (zumindest für meine ganz persönlichen Verhältnisse) gelesen. Aber trotzdem habe ich ein Buchhighligt für euch.

„Nicht ohne meine Tochter“ von Betty Mahmoody

Inhalt:

Betty reist in den 1980ern mit ihrem Mann und ihrer Tochter in den Iran. Eigentlich um Urlaub bei der Familie zu machen. Doch ihr Ehemann verändert sich und hält sie gefangen. Betty gelingt es, Kontakt zu einer Botschaft aufzunehmen. Diese können allerdings nur sie über die Grenze bringen. Nicht aber ihre Tochter. Also bleibt Betty bei ihrer Tochter und riskiert mehrmals ihr Leben, bis ihnen die Flucht zurück in die Heimat gelingt.

Mich hat dieses Buch so fasziniert, da es so ungeschönt und ehrlich geschrieben ist. Ich konnte mich wunderbar in Betty hineinversetzen und habe wahnsinnig mitgefiebert. Auch hat mich das Buch motiviert, ein bisschen zu recherchieren, was die politische Lage im Iran angeht.

aufs Video gekommen

Seit einigen Monaten beschäftige ich mich mehr mit Filmen und Videos. Ich probiere verschiedene Schnittprogramme aus und ein kleines Video befindet sich schon auf YouTube.

Mein Liebster hat mir einen Gimbal (kurz gesagt ein „intelligentes“ Stativ) geschenkt und ich habe sehr viel Spaß damit und ich glaube, dass ich da in den nächsten Monaten noch einiges filmen möchte.

So lief es auf dem Blog

Ihr habt mitbekommen, dass es 2019 recht ruhig hier auf dem Blog war. Ich hatte zum Teil einfach keine Ideen und zum Teil habe ich überlegt, ob und wie ich mit dem Internet weiter machen möchte.

Ich habe viel überlegt und mir Zeit genommen.

Deshalb oder auch trotzdem kamen insgesamt 15 neue Beiträge online (beziehungsweise einen habe ich komplett umgeschrieben und neu hochgeladen)

Die drei meistgeklickten Beiträge sind übrigens

  1. 5 Benimmregeln für Hundehalter
  2. Ein Jahr ohne Pille – Nie wieder Hormone nehmen?
  3. Wie jeder die Welt ein bisschen besser machen kann

Auf meinem instagram Account war folgendes Bild am beliebtesten:

Ethletic Shoes

Und um euch auf instagram nicht mit Tierbildern zu nerven, gibt es seit 2019 den Account „pfotentruppe“, auf dem es mehr oder weniger regelmäßig Bilder von den Hunden, der Mietzekatze und den Schildkröten gibt.

Ziele fürs neue Jahr

Ich setze mir regelmäßig Ziele, die meinen Werten und Wünschen entsprechen und versuche sie in bestimmten Zeitrahmen umzusetzen.

Ein paar Punkte betreffen den Blog. Über das Jahr verteilt wird es ein paar Neuerungen geben und vor allem sind wieder regelmäßige Beiträge geplant.

Außerdem möchte ich mindestens fünf Tage in der Woche vegan essen und nur noch an maximal zwei Tagen vegetarisch. Meiner Gesundheit, den Tieren und der Umwelt zuliebe.

Auch möchte ich meinen Müll weiter reduzieren und bewusster konsumieren.

Einige Ziele betreffen meine berufliche Zukunft. Es ist einiges geplant und ich möchte in diesem Jahr ein paar Dinge verändern…Ich möchte das tun, was mich glücklich macht!

 

Ich hoffe, ihr seid gut in 2020 gestartet!

Gruß und Kuss

PiusLucius

6 Sonntagsrituale für eine produktive Woche

Hallo ihr Lieben!

Die letzten Monate und Jahre hat sich einiges bei mir getan. Früher war ich einfach eine faule Socke und um ganz ehrlich zu sein, ich bin immer noch gerne faul. Aber mittlerweile habe ich auch Freude an der Produktivität gefunden und weil es mir sehr hilft, habe ich ein paar Rituale entwickelt, mit denen es mir leichter fällt organisiert und produktiv zu sein.

Einige davon haben am Sonntag ihren Platz. Mit ihnen habe ich übrigens auch diese Furcht vor dem Montag verloren, schließlich bin ich damit super vorbereitet. Der Sonntag ist für dadurch für mich zu einem der wichtigsten Tage geworden.

  1. Woche planen

Als erstes werfe ich einmal einen Blick in meinen Kalender. Termine, die noch nicht fix eingetragen waren, markiere ich mit meinem Farbsystem. Ich suche mir raus, wann ich welchen Zug nehmen muss, um an mein Ziel zu kommen und zwischen meine Termine trage ich die To Do´s ein, die in dieser Zeit erledigt gehören.

  1. Ziele für die Woche festlegen

Wie ihr wisst, habe ich Jahresziele, die auf einem großen Traum beruhen. Diese breche ich mir auf in Monatsziele und diese wiederum in Wochenziele.

Wenn ich das Grundgerüst meiner Woche habe, überlege ich, welche Prioritäten beziehungsweise Ziele ich mir in der kommenden Woche setzen will. Ziele setze ich mir übrigens immer 3-5. Nie mehr, denn wenn die Liste zu lang ist, dann stresst das nur und man kommt nicht so gut weiter. Wenn ich meine Ziele erreicht habe und trotzdem noch genug Zeit ist, dann kann ich den Rest der Woche entspannen, oder schon ein bisschen vorarbeiten.

  1. Tasche aufräumen

Im Laufe der Woche sammelt sich bei mir immer eine Unmenge an Blödsinn in meiner Tasche an. Deshalb räume ich sie am Ende der Woche einfach alles raus und nur das wieder ein, was auch rein gehört. Ich mach das gerne am Abend und packe die Tasche gleich für den nächsten Tag. So brauche ich sie nur nehmen und mir keine großen Gedanken mehr darum machen, ob ich auch alles dabei habe.

  1. Kleingeld in die Spardose

Oft finde ich in meiner Tasche schon einiges an Kleingeld (das Münzfach meiner Geldbörse ist irgendwie nicht so recht für Münzen geeignet, deshalb fallen immer welche raus). Das kommt in meine Spardose. Aber eben auch das Kleingeld aus der Geldbörse kommt spätestens am Sonntag raus. So sammelt sich auf Dauer eine gar nicht so schlechte Summe an. Ich verbinde das meist auch gleich damit, die Rechnungsbelege und Schmierzettel auszusortieren, die ich unterwegs einfach achtlos hinein stopfe.

  1. Vorarbeiten

Je nachdem, was mich in der kommenden Woche für Aufgaben erwarten, arbeite ich gerne schon ein bisschen vor. So kann es sein, dass ich Emails schon am Sonntag verfasse, aber erst unter der Woche verschicke. Manchmal bereite ich Lernpläne vor und manchmal arbeite ich an meinem Redaktionsplan für den Blog.

Die Aufgaben sehen da also zum Teil sehr unterschiedlich aus, aber wenn sie erledigt sind, fühlt es sich immer gleich viel besser an.

  1. Haushalt

Ein Punkt in meinen Sonntagsritualen, der noch sehr neu ist, aber ich habe jetzt schon das Gefühl, dass er viel bringt und deshalb erzähle ich euch davon.

Ich nehme mir immer einen bestimmten Bereich vor, den ich am Sonntag erledigt haben möchte. Das kann sein „Schreibtisch aufräumen“, „Regal sortieren“, „Kleidung ausmisten“, „Staub wischen“ oder aber auch einfach 30 Minuten, in denen ich lauter Kleinkram aufräume und erledige. So muss ich unter der Woche auf eine Sache weniger achten und da das Jahr 52 Sonntage hat, summiert sich die Arbeit. Auch wenn man nur 20 oder 30 Minuten etwas macht.

 

In Summe brauche ich für diese Rituale maximal eine Stunde, doch sie helfen mir wahnsinnig, organisiert durch die Woche zu gehen. Der Rest des Sonntags gehört dann mir und meinen Liebsten. Er ist mein freier Tag, an dem ich (bis auf Prüfungsphasen) einfach mache, worauf ich Lust habe und meine Freizeit genieße.

 

Gruß und Kuss,

PiusLucius