Feuchte Zeilen und klares Wasser – Monatsrückblick Juli 17 – PiusLucius

Monatsrückblick Juli

 

Endlich frei! Juhuu!

Dieses Jahr hatte ich den gesamten Juli frei und habe es wirklich genossen! Endlich konnte ich mich auf andere Dinge konzentrieren, als auf das Lernen. Der Umbau von meinem Zimmer hat große Fortschritte gemacht, ich war eine Woche in Ungarn auf Urlaub und ich konnte ohne schlechtes Gewissen auch ein bisschen Zeit einfach vertrödeln.

Essen & Trinken

Nach dem Urlaub in Ungarn muss ich echt sagen: Ich liebe österreichisches Leitungswasser! Da geht einfach nichts drüber 😉

glass-carafe-592364__340

Bücher

Endlich habe ich wieder Zeit um zu lesen! Ich liebe es, in andere Welten einzutauchen und meine eigenen Gedanken und Probleme für ein paar hundert Seiten zu vergessen.

Als erstes habe ich „Ein ganzes halbes Jahr“ von Jojo Moyes beendet. Ich habe es eigentlich schon letztes Jahr begonnen, allerdings habe ich bei einer Passage, die mich sehr belastet hat, eine Pause eingelegt. Jetzt habe ich es mir wieder genommen und innerhalb kürzester Zeit zu Ende gelesen.

Es geht um die Liebesgeschichte von Will und Lou. Will hatte einen furchtbaren Unfall, der ihn aus seinem Leben gerissen hat und jetzt auf die Hilfe anderer Leute angewiesen ist. Und Lou arbeitet für ihn. Sie schmeißt seinen Haushalt, füttert ihn und leistet ihm Gesellschaft. Mit der Zeit entwickeln sie Gefühle füreinander, doch Will hat etwas vor, was das Leben von Lou komplett verändern würde.

Es war das erste Buch, das ich von Jojo Moyes gelesen habe. Ihr Schreibstil hat es geschafft mich gleich in die Geschichte einzusaugen. Ich konnte mich ohne Probleme in Louisas Perspektive hineinversetzen und auch die Fakten zu Wills Verletzungen und Probleme hat sie sehr gut recherchiert.

Am Ende des Buches musste ich ziemlich viel weinen (ich weiß nicht, ob ich bei einem Buch jemals so viel geweint habe) und als ich endlich aufhören konnte wurde ich wütend. Wütend auf die Will und wütend auf die Autorin. Zwar war ich mit dem Ende der Geschichte alles andere als zufrieden, allerdings heißt das nicht, dass „Ein ganzes halbes Jahr“ ein schlechtes Buch ist! Im Gegenteil. Es ist wirklich toll, nur der Schluss passt mir ganz persönlich nicht.

 

Auch habe ich „Shopaholic&Family“ von Sophie Kinsella gelesen. Der Roman schließt gleich an „Shopaholic in Hollywood“ an und zeigt dieses Mal eine ganz andere Seite von Becky und ihren Liebsten. Sie fahren durch halb Amerika um ihren Vater und den Mann ihrer besten Freundin zu suchen. Auf dieser Reise spielen sich Beziehungsdramen und Erpressungen ab und so bleibt es nie ruhig. Außerdem wird es spannend: Kann sich Becky in Las Vegas beherrschen, oder verprasst sie ihr gesamtes Vermögen? Das müsst ihr wie immer selbst lesen 😉

Mir persönlich hat dieses Buch sehr gut gefallen. Wie alle Romane von Sophie Kinsella, die ich bis jetzt gelesen habe, lässt sich die Geschichte gut lesen und ich habe es regelrecht verschlungen. Ich werde mir wohl bald die Teile der Shopaholic Reihe holen, die ich noch nicht gelesen habe.

Weiterlesen „Feuchte Zeilen und klares Wasser – Monatsrückblick Juli 17 – PiusLucius“

Ganz einfach genug trinken

lake-2063957__340

Heute schon genug getrunken?

Nein? Dann sind vielleicht meine Tipps etwas für euch!

Wasser ist überlebenswichtig und ich lebe in einem Land, in dem keine Wasserknappheit herrscht. Trotzdem trinke ich nicht immer genug. Beziehungsweise habe ich nicht immer genug getrunken, denn mittlerweile habe ich es geschafft, meinen Flüssigkeitsbedarf zu decken. Mit welchen Tricks ich das gemacht habe, erfahrt ihr in den folgenden Zeilen.

Morgenstund‘ hat Gold im Mund

Und gerade nach dem Aufstehen benötigt unser Körper viel Flüssigkeit, schließlich hat er einige Stunden gar nichts bekommen und hat somit an den Reserven gezehrt.

Am Besten ist es wohl, sich am Vorabend ein Glas oder eine Flasche anzufüllen und neben das Bett zu stellen, da vergisst man in der Früh nicht so leicht darauf. Ich habe das Wassertrinken bereits in meine Morgenroutine integriert.

glass-carafe-592364__340

Deadline setzen

Mir hilft es sehr, mir Uhrzeiten festzulegen, bis zu denen ich XY Liter oder Milliliter getrunken haben will. Vor allem ist das praktisch, da ich so nicht am Abend so viel trinke, dass ich nachts aufstehen muss, um auf die Pipibox zu gehen.

Es sich selbst einfach schwer machen

Genauer gesagt, die Tasche schwer machen. Warum? Wenn ich eine große Flasche Wasser eingesteckt habe, dann hängt sich das Gewicht mit der Zeit ziemlich an. Um nicht so viel schleppen zu müssen trinke ich dann automatisch mehr – da wird die Tasche rasch leichter.

An der Flasche hängen

Ich selbst trinke interessanterweise mehr, wenn ich aus Flaschen trinke. Wenn diese zugeschraubt sind, kann man sie ja ganz einfach überall mit hinnehmen! Ob am Arbeitsplatz, in der Handtasche, auf dem Sofa oder auch mit ins Bett (Okay, bevor jetzt etwas falsches gedacht wird – ich lese großteils in meinem Bettchen und da habe ich sie neben mir liegen 😉 ) Bei einem Glas ist das ja eher nicht möglich beziehungsweise läuft man eher Gefahr, alles auszuschütten.

Last but not least: Aufschreiben

In meinem Kalender schreibe ich oft auf, wie viel ich an einem Tag trinke. Am Ende des Tages sehe ich dann, ob ich auf meine (mindestens) zwei Liter gekommen bin und bekomme mehr ein Gefühl dafür, ob ich noch wo zulegen muss oder ob ich mit meiner „Leistung“ zufrieden sein kann.

Lasst euch nicht entmutigen, wenn das Projekt genug-trinken nicht gleich klappt. Wie die meisten Dinge ist auch das Trinkverhalten eine Sache der Gewohnheit.

 

Gruß und Kuss,

PiusLucius