Bin ich unglücklich? – Gefühlskarussell

Hallo ihr Lieben!

Heute nehme ich euch wieder mit in mein Gefühlskarussell. Zur Zeit ist es eine richtige Achterbahn und ich hoffe, dass sich das bald wieder legt.

Was ist los?

Es hat mehrere Gründe, warum ich momentan so aufgewühlt bin. Einer dieser Gründe ist der enorme Prüfungsstress, in dem ich zur Zeit stecke. Die Zeit für mich kommt daher viel zu kurz und ich laufe auf Hochtouren. Selbst wenn ich nicht gerade über meinen Skripten hänge, rotieren meine Gedanken.

Schaffe ich das alles?

Was passiert, wenn ich es nicht schaffe?

Wie geht es weiter?

Was könnte ich besser machen?

Wann kann ich wieder in den Reitstall?

Wie mache ich mit dem Blog weiter?

 

Und manchmal ist mein Kopf einfach leer. Wahnsinnig leer.

Bin ich unglücklich?

Nicht nur meine Gedanken kreisen, auch meine Gefühle erleben eine Achterbahnfahrt.

In einem Moment bin ich einfach gestresst und im nächsten bin ich unglücklich. Aber bin ich wirklich unglücklich? Im nächsten Augenblick bin ich schließlich einfach wahnsinnig froh.

Auch die Hochspannung, die ein Symptom meiner Borderline-Erkrankung ist, macht mir in letzter Zeit Probleme. Allerdings habe ich sie noch unter Kontrolle.

Doch nicht nur die Hochspannung ist momentan Thema. Nein, auch die Angst, besser gesagt die Panikattacken, haben sich wieder zurück gemeldet. Warum sie wieder da sind? Vielleicht, weil ich vor kurzem eine Retraumatisierung hatte. Oder weil ich momentan nicht die Zeit habe, mich so um mich selbst zu kümmern, wie ich es eigentlich bräuchte. Wahrscheinlich ist es eine Mischung aus beidem.

Trotzdem froh?

In den Zeiten, in denen es mir nicht so gut geht, merke ich schnell, wie froh ich um so manchen Menschen in meiner Umgebung bin.

Ich bin froh über meine Mutter, die mich aus dem Bett katapultiert und mir auch manchmal ein Spiegel ist, wie ich gerade drauf bin.

Ich bin froh über meine beste Freundin, die mir zur Seite steht, wenn sonst niemand da ist.

Ich bin froh über meinen Liebsten, der mir nicht böse ist, wenn ich ihn angrantl, weil ich mit der Gesamtsituation unzufrieden bin und einfach motzen will.

Ich bin froh über meine Therapeutin, die sich gefühlt jedes mal das Gleiche anhören muss, wenn ich zu ihr komme.

Früher war ich in den Momenten, in denen ich am Boden war, gar nicht mal so froh über all das. Ich konnte nicht erkennen, wie viel mir gegeben wurde. Jedes Wort hörte sich für mich an wie pure Kritik an meiner Person. Doch heute versuche ich ein bisschen Abstand zu nehmen. Quasi meine Situation von außen  zu betrachten.

Das, in Kombination mit vielen wertvollen Gesprächen und einer guten Form der Selbsthilfe, gibt mir Hoffnung. Ich weiß, dass es wieder besser werden wird. Und wenn nicht, habe ich immer einen Notfallplan.

 

Hier könnt ihr noch die anderen Beiträge zum Gefühlskarussell lesen, wenn es euch interessiert, was so in der Welt einer psychisch Kranken passiert.

Panik und Selbsthass

Depressive Phase?

 

Tierisch verreist? – Monatsrückblick Februar 18

Huhu ihr Lieben!

Endlich kann ich mich mal wieder von hier aus melden. Mein Laptop wollte nicht so, wie ich und ich muss es euch ganz ehrlich sagen: Vom Handy aus so viel tippen ist doof. Darum und aus ein paar anderen Gründen, habt ihr im Februar wenig von mir gehört.

Reisefieber? Immer wieder!

Wie ihr bestimmt mitbekommen habt, war ich am Anfang des Monats mit meinem Liebsten in Amsterdam. Wir haben unseren Urlaub wirklich genossen und ich werde euch bald noch mehr von der Reise erzählen.

(Ich weiß, ich verspreche jetzt schon länger, dass ihr einen Reisebericht bekommt, aber grad am Handy war das Formatieren der Bilder extrem langwierig und ich habe beschlossen, doch den Monatsrückblick vorzuziehen, damit ich nicht ganz von der Bildfläche verschwinde.)

PiusLucius und Davor in Amsterdam
So eine kleine Reise tut der Beziehung gut

Einfach tierisch?

Ein Besuch im Haus des Meeres

Zehn Jahre war mein letzter Besuch des Haus des Meeres her. Obwohl wir schon länger den Plan hatten, es zu besuchen, hatten wir es bisher nicht geschafft. Bis Jetzt.

So viele Meerestiere! Ein Wahnsinn, daran konnte ich mich gar nicht erinnern. Und ganz oben angekommen, hat man einen wunderbaren Ausblick über Wien.

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Diese Meeresschildkröte heißt so wie eine unserer Schildkröten 😀

Ein Gruß an den „Behinderten Hund – Na und?“ auf der Haustiermesse Wien

Ich hab euch ja schon ein paar mal vom Verein “Behinderter Hund – Na und?“ erzählt. Er hatte dieses Jahr auf der Haustiermesse wieder einen Stand und so musste ich bei ein paar lieben Leuten unbedingt vorbei schauen.

(Vielleicht habe ich euch ja sogar auch schon erzählt, dass sich da ein nettes Grüppchen zusammen gefunden hat, das befreundet ist.)

Und neben den Gesprächen mit der Obfrau Kathi, die auch das Buch geschrieben hat, welches ich euch letztens empfohlen habe, fielen mir auch Manschetten auf, wovon ich eine mit der Aufschrift “TAUB!“ für meine geliebte Yoyo mitgenommen habe.

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Yoyo ist jetzt gut gekennzeichnet durch Halstuch und Manschette vom “Behinderter Hund – Na und?“

Hallo Flocke!

Vielleicht habt ihr es ja schon auf meinem Instagram Profil oder auf Facebook gesehen – wir haben ein neues Mitglied in unserem Rudel! Um genau zu sein, ist sie schon im Jänner bei uns eingezogen, aber ihr versteht bestimmt, wenn ich solche Sachen nicht sofort mit der Öffentlichkeit teile.

Die kleine Chihuahua-Dame ist Anfang November geboren und ist eine ganz schön freche Laus!

Natürlich werde ich euch über sie am Laufenden halten.

Chihuahua Hündin Flocke
langsam verliert sie ihre kindlichen Züge

Neue Orte entdecken

Der Wunderladen

Vor kurzem habe ich mich mit meiner Liebsten Freundin getroffen und wir setzten uns in den „Wunderladen“. Es ist ein kleines Café, in dem nicht nur Kaffee und Cupcakes verkauft werden, sondern auch Schmuck verkauft wird.

Der „Wunderladen“ ist im vierten Bezirk, ganz in der Nähe der Wiener Karlskirche.

Und was soll ich sagen, ich habe mich einfach ein bisschen verliebt 😉

Wunderladen Wien
Ich finde die Einrichtung wirklich entzückend

Wunderladen Wien

Ziele für den März

Ich habe mich dazu entschieden, euch meine Ziele für den März zu verraten. Natürlich nicht all meine Ziele, schließlich habe ich auch welche, die zu privat sind, um sie im Internet mit der ganzen Welt zu teilen, aber so ein bisschen was und ich werde euch im nächsten Rückblick von der Umsetzung erzählen.

Meinen Kleiderschrank ausmisten

Sogar einer meiner Jahresziele! Ich hoffe einfach, dass es jetzt langsam wieder wärmer wird und da hat mein Kleiderschrank einfach einen Frühlingsputz verdient…

Wieder besser um den Blog kümmern

Ganz ehrlich, ich habe es wirklich vermisst und ich kann euch nicht mal sagen, warum ich das Schreiben so schweifen gelassen habe! Wie ihr aber bestimmt wisst, gehört zu einem Blog mehr als schreiben und so möchte ich auch im März

jeden Tag bei Instagram posten

und etwa jeden zweiten Tag auf meiner Facebook-Seite

Natürlich werde ich auch versuchen, mich um meinen verloren gegangenen Schreibfluss zu kümmern.

Gewicht verlieren

Ich habe in den letzten Wochen oder vielleicht sogar Monaten viel an mir herumgemeckert, weil ich über meinen Körper unzufrieden war. Ich hatte einfach in den letzten Monaten ein bisschen zugelegt und und das hat mich gestört – mich stört es auch immer noch.

Aber es hat vor etwa zwei Wochen „Klick“ gemacht. Wenn es mich stört, dann bringt es mir nichts, wenn ich rumjammer – ich muss etwas tun. So habe ich angefangen mir einen Überblick zu verschaffen, wie viel ich wovon esse und wie viele Kalorien mein Essen hat.

Erste Ergebnisse lassen sich übrigens schon verzeichnen.

 

Wie ging es euch in diesem kalten Februar? 

 

Gruß und Kuss,

PiusLucius

Ich schick euch Tulpen aus Amsterdam und Grüße aus Den Haag | ein Reisebericht

Hallo meine Lieben!

Heute will ich euch von der Reise erzählen, die mein Liebster und ich Anfang Februar gemacht haben.

Es gibt viel zu erzählen, also lege ich am besten gleich los.

Tag 1

Der erste Flug mit KLM

Es geht los! Gleich in der früh haben wir uns getroffen und wir waren aufgeregt. Der erste Flug meines Liebsten und unser erster richtiger Urlaub!

(Okay, wir waren letztes Jahr in Budapest, aber das war einfach ein Wochenendtrip und nichts gegen das, was wir geplant hatten.)

Nachdem wir unser Gepäck aufgegeben hatten und eine gefühlte Ewigkeit über den Flughafen gebummelt waren, konnten wir endlich an Board. Wir waren mit der Fluglinie “KLM“ unterwegs und ich kann echt nicht klagen. Unser Snack war – entgegen meiner Erwartungen – vegetarisch und somit auch etwas für mich.

Weil alles super lief waren, wir sogar ein bisschen früher als geplant in Amsterdam. Umso besser für uns. 😉

Unterkunft im “Motel One“

Innerhalb von wenigen Minuten waren wir dann im Zentrum Amsterdams und auch unser Hotel haben wir gleich gefunden.

Eingecheckt haben wir im “Motel One“ in Waterlooplein/Amsterdam. Die Angestellten waren wirklich sehr nett und zuvorkommend. Auch, als sich ein kleines Problem wegen der Zahlung herausstellte.

Lounge Motel One Amsterdam
Eine wirklich hübsche Lounge, oder was sagt ihr?

Motel One Amsterdam

Zimmer Motel One Amsterdam
Ein kleines aber wirklich feines Zimmer hatten wir
Badezimmer Motel One Amsterdam
Auch am Badezimmer gab es nichts auszusetzen

Badezimmer Motel One Amsterdam

Erkundungstour durch Amsterdam

Nachdem wir uns eingerichtet hatten, machten wir uns auf den Weg, um die Umgebung einfach ein bisschen zu erkunden.

Wir waren begeistert von den vielen Fahrrädern (im Laufe der Reise ging uns die Tatsache, dass Radfahrer in Amsterdam scheinbar alle Rechte haben, ziemlich auf die Nerven) und dem vielen Wasser.

Amsterdam
Wasser 🤗
PiusLucius und Davor in Amsterdam
Selfies mussten natürlich auch sein ❤
Fähre Amsterdam
Die Fähren in Amsterdam gehören zum kostenlosen Service der Stadt und den haben wir natürlich genutzt
Fahrrad in Amsterdam
Wie gesagt, es gab tausende Fahrräder in Amsterdam, aber ich habe mich in eines dieser Räder verliebt. Und zwar in dieses.

Tag 2

Fabelhaftes Frühstück im Motel One Amsterdam?

Am nächsten Morgen waren wir hungrig und neugierig, wie das Frühstück wohl sein würde. Und wir wurden nicht enttäuscht.

Uns erwartete ein Buffet mit verschiedenem Gebäck, Müsli, Wurst- und Käseaufschnitte, Obst und Gemüse, Joghurt etc. Neben laktosefreier Milch gab es auch Sojamilch als vegane Alternative. Außerdem war das meiste Bio und/oder Fairtrade.

Frühstück im Motel One Amsterdam
Das Frühstück war jeden Tag ein Highlight

Entdecken wir Rembrandt

Wir lieben Kunst und deren Geschichte. Das Rembrandt-Haus war nur wenige Meter von unserem Hotel entfernt und da lag es nahe, dass wir dort als erstes hinschauen würden.

Mit einem Audio-Guide erfuhren wir einiges über das Leben Rembrandts und die Ausbildung, die seine Schüler von ihm erhielten.

Rembrandt-Haus Amsterdam

 

Rembrandt-Haus Amsterdam

Shoppen im Postamt?

Unser nächster Halt war das „Magna Plaza“. Das ehemalige Postamt war zu einem Einkaufszentrum umgebaut worden und wurde in dem Reiseführer empfohlen, den wir im Hotel bekommen haben. Wir brauchten nur ein paar Sekunden um festzustellen „schickimicki Shoppen, hm?“ Das Gebäude an sich war es aber wert, gesehen zu werden!

(Eigentlich wollten wir danach ins Anne Frank Haus, aber dort wurde gerade renoviert und wir hätten eine Reservierung gebraucht und der nächste Platz war erst wieder an einem Tag frei, an dem wir gar nicht mehr im Land waren.)

Einmal durchatmen im Jordaan

Und weil wir schon in der Gegend waren, haben wir einen kleinen Umweg über das Wohngebiet Jordaan gemacht. Obwohl wir nur ein paar Meter abseits des Getümmels spazierten, war es unglaublich ruhig und angenehm. Diese paar Minuten haben uns beiden total gut getan.

De Hallen – ein Traum für den Gaumen?

Laut City-Guide war “De Hallen“ eine typisch niederländische Markthalle. In unserer Vorstellung war das nicht viel anders, als hierzulande. Naiv, wie wir manchmal sind, hatten wir Gemüsestände und Fleischhändler erwartet.

Vorgefunden haben wir diese Halle.

De Hallen Amsterdam

Es wurden vor Ort zum Beispiel Jeans angefertigt und an Fahrrädern geschraubt. Aber eine ganze Halle wurde für kleine Lokale und Foodtrucks genutzt.

Dummerweise hatten wir uns kurz vorher mit Sandwiches und Keksen vollgefuttert und hatten somit überhaupt keinen Hunger. Trotzdem ließen wir es uns nicht nehmen, uns zu setzen und einen Kaffee zu trinken. Die Zeit nutzten wir auch gleich, um uns einen kleinen Überblick zu verschaffen und den weiteren Tag zu planen.

De Hallen Amsterdam
Ein bisschen Pause muss auch mal sein

Interessante Fauna im Vondelpark in Amsterdam!

Da der Park auf unserem Weg lag, sind wir durch ihn durchspaziert. Meiner Meinung nach eine tolle Mischung aus gepflegter Grünanlage und einem Gebiet in dem der Natur freier Lauf gewährt wird. Am Hauptweg waren furchtbar viele Radfahrer (wie überall in Amsterdam, um ehrlich zu sein), aber die kleineren Wege waren schön ruhig. Da liefen Hunde umher und auch sehr interessante Vögel. Ich musste sie einfach fotografieren:

Nilgänse
Solche Vögel hatten wir zuvor noch nie gesehen!
Nilgans
Meine Recherchen ergaben, dass es sich um Nilgänse handelt.

Vondelpark Amsterdam

PiusLucius im Vondelpark Amsterdam
Diese Skulptur fand ich sehr interessant. Obwohl sie alles andere als perfekt oder schön war, übte sie eine gewisse Anziehungskraft auf mich aus. Leider wurde ich aus der Inschrift nicht schlau.

Stunden im Van Gogh Museum? Immer wieder gerne!

Der letzte Halt am zweiten Tag in Amsterdam war das Van Gogh Museum. Mit 18 Euro (exklusive Audio Guide) war der Eintritt nicht so günstig, aber ich muss echt sagen, es hat sich gelohnt! Es waren so wunderbare Werke zu sehen und wir haben gute zwei Stunden darin verbracht. (Ganz ehrlich, ich glaube ich hätte es sogar noch länger ausgehalten).

Tag 3

Auf nach Den Haag!

Am dritten Tag unserer Reise steuerten wir gleich nach einem ausgiebigen Frühstück auf den Bahnhof zu und setzten uns in einen Zug Richtung Den Haag. Auch dort wollten wir uns einiges anschauen, außerdem sollte mein Liebster endlich einmal das Meer sehen.

Etwa eine Stunde waren wir unterwegs und da wir mit „Black Stories“ beschäftigt waren, verging die Zeit wie im Flug.

Optische Täuschung? Escher!

Und wieder ein Künstler.

Wir wussten gar nicht, dass M.C. Escher ein Niederländer war. Wusstet ihr das? (Für die, die es nicht wissen, Escher war der Typ mit der „unmöglichen Treppe“.)

Im Museum machte ich eine nette Entdeckung: ein Schild, auf dem erklärt wurde, dass alle Mitarbeiter ehrenamtlich arbeiten. Das erklärte auch, warum alle Mitarbeiter im Alter meiner Großmutter waren – statt Seniorentreff kümmern sie sich um das Museum. Fand und finde ich wirklich super.

Im obersten Stockwerk waren Räume, in denen man selbst mit optischen Täuschungen und Illusionen spielen konnte. Wir finden: Ein tolles Erlebnis!

 

M.C. Escher Museum Den Haag
Von außen gar nicht so auffällig…
M.C. Escher
…dafür innen umso spannender

 

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Diese liebe kleine Gasse entpuppte sich als Sackgasse…

Mi…Ma…Madurodam!

 

Madurodam Den Haag

Dort wollte ich ja unbedingt hin und ich glaube, dass es meinem Liebsten auch sehr gut gefallen hat, einige der niederländischen Sehenswürdigkeiten in winzig zu sehen.

Zu Beginn gab es eine etwa fünf minütige Vorstellung, über den geschichtlichen Hintergrund zu diesem Miniaturpark.

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Helden meiner Kindheit. Fast hätte ich sie vergessen und im Madurodam wurde ich wieder mit ihnen konfronitiert – mit Miffy

Madurodam

Jetzt aber mal los zum Meer!

Mein Liebster war zuvor ja noch nie am Meer und so führte unser nächster Weg genau dort hin. Relativ hungrig kamen wir dort an und so war unser genaues Ziel klar: Wir wollten zum Pier und dort über dem Meer essen.

Ich war schon oft am Meer, aber das war selbst für mich ein Erlebnis.

Den Haag
Ein Riesenrad. Das Meer. Ein Riesenrad mitten IM Meer!
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Gegessen haben wir übrigens hier. Der Name ist nicht allzu einfallsreich, dafür war das essen umso besser

Und so war der Tag auch schon bald um. Eigentlich hatten wir an dem Abend noch vor, ins Kino zu gehen, aber ihr könnt euch vorstellen, dass wir ziemlich müde waren und es uns so im Hotel vor dem Fernseher gemütlich gemacht haben.

Tag 4

Schiffe? Die sehe ich lieber vom Land aus

Ich gebe zu, ich bin nicht der größte Fan von Schiffen. Um ganz ehrlich zu sein, ich nutze sie, wenn ich von A nach B will, und der schnellste Weg über das Wasser geht. Sonst brauche ich sie wirklich nicht.

Weil ich aber ein guter Mensch bin, lies ich mich leicht von meinem Liebsten überzeugen, das Schifffahrtsmuseum zu besuchen.

Auch hier waren wir mit einem Audio-Guide ausgestattet, der die Ausstellungen spannender und verständlicher machte. Und auch hier gab es ein paar Stationen, in denen man interaktiv die Schifffahrt etwas näher kennenlernen konnte.

Schifffahrtsmuseum Amsterdam
Es gab viel zu sehen. Unter anderem Teile von Schiffen …
Schifffahrtsmuseum Amsterdam
Die Überdachung des Museums gefiel mir auch 😉

 

Schifffahrtsmuseum Amsterdam
… es gab aber auch viele viele Bilder und Gemälde zu bestaunen.

Wir sind dann wieder durch Parks spaziert, haben dann aber bald festgestellt, dass wir sehr erschöpft sind, außerdem war es doch recht kalt und so sind wir an dem Tag viel mit öffentlichen Verkehrsmitteln gefahren.

Nächster Halt – Next stop: Rijksmuseum Amsterdam

Irgendwie hatten wir uns dieses Museum anders erwartet. Wir hatten ein Museum über die Geschichte der Niederlande erwartet, doch es war vergleichbar mit dem Kunsthistorischen Museum in Wien – versteht mich bitte nicht falsch, an sich finde ich sowas toll, aber wir zwei hatten so viele Gemälde in den letzten Tagen gesehen, dass wir mal was anderes wollten. Deshalb waren wir doch recht enttäuscht.

Außerdem waren unsere Kräfte langsam am Ende und so war das Rijksmuseum einfach nicht DAS Erlebnis für uns.

Rijksmuseum-Amsterdam

Vom Hunger getrieben machten wir uns dann auf zu De Hallen. Aber wir hatten einfach kein Glück. Da Sonntag war, fanden wir kein Plätzchen und so machten wir uns auf und besorgten uns im Supermarkt Essen und Getränke und machten es uns einfach im Hotel gemütlich.

Es war zwar erst Nachmittag, aber wir waren wahnsinnig erschöpft und weder mein Liebster noch ich sind da besonders freundlich. So brauchten wir die Pause einfach.

Ein Bericht aus dem Sexmuseum? Wirklich?

 

 

 

Ja wirklich. Und es war wirklich lustig.

Nachdem wir uns ausgeruht hatten, spazierten wir noch einmal durch die Innenstadt. Ich muss euch sagen – es wirkt irgendwie ganz anders, wenn es dunkel ist. Zuvor war mir auch das Rotlichtviertel nicht aufgefallen.

Jetzt sah ich die Damen, die in den Schaufenstern standen. Bis jetzt kannte ich sowas nur aus Erzählungen.

Zufällig gingen wir dann am Sex-Museum vorbei. 5 Euro Eintritt? Da waren wir doch glatt dabei und es war wirklich sehr sehr lustig. Überall Erwachsene die kicherten, wie Kinder in der Schule, wenn „das Wort mit S gesagt wird“.

Ziemlich schräg und einfach einen Besuch wert.

Sex Museum Amsterdam
Ich will euch jetzt keine Bilder von zweimanngroßen Penissen oder ähnlichem zeigen, deshalb ein jugendfreies Bild

 

Tag 5

Der Tag der Heimreise. Da gibt es nicht wirklich viel zu erzählen, aber ich finde, der Vollständigkeit wegen, muss ich den Tag erwähnen.

KLM
Am Flughafen in Amsterdam gibt es ein Flugzeug der KLM, welches als Ausstellungsraum diente. Die Geschichte des Fliegens und die Geschichte der KLM wurden gezeigt. Außerdem konnte man einen Blick ins Cockpit werfen.

 

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 Im Gesamten war es eine wundervolle Reise und ich freue mich darauf, die nächste Stadt zu erkunden.

Die perfekte Packliste für Städtereisen?

Wie ihr wisst bin ich gerne unterwegs. Besonders mag ich ja Städtereisen, in denen man den ganzen Tag auf den Beinen ist und in kleinen Cafe’s eine Pause macht.

Aber was nehmen ich da eigentlich mit? Schließlich möchte ich mit möglichst wenig Gepäck reisen. Vor ein paar Wochen habe ich mich dann hingesetzt und überlegt, was ich eigentlich alles wirklich mitnehmen möchte auf meinen nächsten Besuch einer anderen Stadt.

Die Liste, die dabei entstanden ist, möchte ich jetzt mit euch teilen:

Hygiene/Kosmetik

  • eine kleine Bürste oder einen Kamm
  • Deo
  • ein Seifenstück (verwende ich für Haut und Haare)
  • Haargummis/ – klammern
  • Ohrenstäbchen
  • Stoffbinden/ – slipeinlagen und die dazu gehörige Wetbag
  • Sonnencreme (ja, auch in den kalten Monaten, schließlich muss auch im Winter die Haut geschützt werden – vor allem, wenn man den ganzen Tag draußen ist)
  • Zahnbürste und Zahnkreide (unterwegs nutze ich diese am Liebsten, ich kann euch gar nicht sagen warum)
  • Wundschutzcreme
  • Handtuch

Kleidung

  • Unterwäsche
  • Socken
  • Schlafgewand
  • Hose (eine lange und in warmen Monaten zusätzlich eine kurze)
  • T-Shirts (auch im Sommer habe ich welche dabei, die mindestens zur Mitte meines Oberarmes gehen, damit ich auch Gotteshäuser besichtigen kann)
  • Pulli oder Weste
  • ein Gürtel, damit nix verrutscht
  • eine Kopfbedeckung, die ich je nach Jahreszeit wähle
  • Sonnenbrille
  • bequeme Schuhe (wie z.B. Laufschuhe)
  • eventuell auch offene Schuhe

Reiseapotheke

  • eigene Medikamente
  • Desinfektionsmittel (ich hab am Liebsten die Betaisodona-Lösung)
  • Pflaster und Verbandszeug
  • Kohletabletten (die helfen gegen Durchfall und binden Giftstoffe)
  • Schmerzmittel
  • Pinzette
  • Kondome

Sonstiges

  • meine Brille (die ich nur zum Lesen brauche, aber besser ich hab sie mit)
  • Papier und einen Stift
  • Ladekabel
  • eventuell ein Wörterbuch oder einen Reiseführer
  • eine Wasserflasche
  • Sicherheitsnadeln (das sind richtige Alleskönner!)
  • Skills (wie ein Schmeichelsstein, intelligente Knete oder Ähnliches)
  • ein externer Akku
  • ein Buch oder eine Zeitschrift (damit meine ich jetzt keine dicken Wälzer, sondern Bücher, die etwa die Größe eines Reclams haben)

Was nehmt ihr so mit auf Reisen? Und welche Stadt wollt ihr als nächstes besuchen?

Gruß und Kuss,

PiusLucius

8 tolle Dinge am Winter | PiusLucius

Hallihallo meine Lieben!

Es ist Ende November und kaaalt. Ich denke, man kann nun sagen, dass Winter ist. Der Winter ist zwar nicht meine liebste Jahreszeit (das ist eindeutig der Frühling!), aber trotzdem gibt es auch jetzt Dinge, die ich absolut genieße.

Heute werde ich euch eben von diesen 8 Dingen, die ich am Winter am liebsten habe, erzählen.

1. Winterzeit ist Kuschelzeit

Ich kuschel prinzipiell wahnsinnig gerne. Aber wenn es zu warm dabei wird, verlier ich schnell die Lust drauf und generell bin ich in den wärmeren Jahreszeiten eher motiviert mich viel zu bewegen.

Im Winter könnte ich den ganzen Tag kuscheln. Egal ob alleine in meinem Bett mit einer Decke, meinen Hunden oder mit meinem Freund. Nähe und Wärme machen für mich den Winter einfach besser.

2. Zeit für Filme

Und was mache ich, wenn ich im Winter so viel rumkugel und kuschel? Na Filme schauen! Wenn es draußen schon so früh finster wird, zieht es mich auf die Couch und mit einem warmen Getränk und dicken Socken werden dann Filme geschaut.

Meine Lieblinge sind im Winter ja so Klassiker wie „Eine Weihnachtsgeschichte“ und ich geb es zu … diese Barbiefilme schau ich da auch immer mal wieder gerne *rotwerd*. Da schaue ich sehr gerne „Barbie und der Nussknacker“, aber auch einige andere…

3. Tee und Heiße Schokolade

Ja und zu diesen Filmen brauche ich was Warmes zu trinken. Kaffee geht morgens und tagsüber zwar das ganze Jahr über. Aber gerade wenn es draußen bitter kalt ist, trinke ich besonders abends (zum Beispiel zum Film schauen) gerne Tee oder einen cremigen Kakao.

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Was gibt es schöneres, als eine Tasse heiße Schokolade?

4. Christkindlmärkte

Glitzer, Lichter und der Duft von gebrannten Mandeln und Punsch. Dick eingepackt in Schal und Handschuhen und mit den liebsten Freunden gibt es kaum etwas Schöneres im Winter.

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5. Bratäpfel mit Zimt – wie bei Omi

Die gab es früher bei meiner Oma immer und allein schon wenn ich daran denke, läuft mir das Wasser im Mund zusammen! Einfach den Strunk aus dem Apfel entfernen, den entstandenen Hohlraum nach belieben mit Zimt, Nüssen, Honig etc füllen. In den Ofen damit und wenns gut riecht, raus nehmen und genießen. (Achtung – heiß 😉 )

6. Spekulatius – das Wintergebäck schlechthin

Ein weiteres „Winterfressi“ sind für mich Spekulatius. Mein Freund futtert die ja schon im September …bei mir kommt das würzige Gebäck aber erst wenns richtig Winter ist auf den Tisch! (Okay, ich gebe zu, mein Liebster hat mir im Oktober vegane Spekulatius geschenkt und ich konnte einfach nicht widerstehen und hab sie aufgefuttert…aaaaber sonst kommen sie wirklich erst im Winter in den Einkaufskorb.)

7. Schnee

Damit meine ich nicht unbedingt diesen braunen Matsch, der in den Großstädten liegt.

Nein, ich meine damit den Schnee, der auf den Feldern liegt und in dem sich die Tierspuren abzeichnen. Für mich strahlt so eine Landschaft eine solche Ruhe aus. Und wenn der Schnee unter den Füßen so schön laut knirscht … Hach! Traumhaft!

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Ein Bild, das leider immer seltener wird…

8. Kälte

Ich mag Kälte. Okay, nicht jede Art von Kälte, aber kennt ihr dieses erfrischende Gefühl, wenn ihr raus geht und es knallt euch so richtig kalt  und trocken ins Gesicht? Das mag ich 😀

 

Mögt ihr den Winter oder seid ihr eher Sommermenschen?

Gruß und Kuss,

PiusLucius

Mein Liebesleben? Ein Katzendrama! – Monatsrückblick Oktober 17

Huhu ihr Lieben! Na, wie geht es euch?

Der Monat ist schon wieder rum! Und kalt ist es auf einmal draußen …

Was das bedeutet? Ist doch klar, der neue Monatsrückblick ist fertig 😉

Was hat das jetzt mit meinem Liebesleben zu tun?

Nunja, ich habe meinen Liebsten zwar im September letzten Jahres kennengelernt, allerdings war es der erste Oktober, an dem wir angefangen haben uns zu daten.

Was dabei raus gekommen ist, konntet ihr ja in unserem Projekt „Beziehung mit einem psychisch Kranken“ lesen. Und um meinem Liebsten eine kleine Freude zu bereiten habe ich im Oktober „Die Geschichte eines Mädchens“ veröffentlicht.

Bücher

Ich habe im Oktober wieder gelesen und zwar:

Selection – Die Elite von Kiera Cass

den ersten Band dieser Reihe habe ich bereits gelesen und auch eine kleine aber feine Review dazu geschrieben, die ihr hier findet.

und

Schuld von Ferdinand Schirach

zu beiden Büchern werde ich noch eine Rezension schreiben, die ich hier zusätzlich verlinken werde, also bitte etwas Geduld 😉

Minimalismus

Ich habe die letzten Wochen und Monate ziemlich viel überlegt, was ich so tun kann, um mich in meinem Alltag wohler zu fühlen. Was mein erster Schritt in Richtung Minimalismus sein wird und wieso ich mich überhaupt dazu entschieden habe, da etwas an meinem Leben zu ändern, findet ihr hier.

Einfach tierisch? Oder: Warum es ein kleines Katzendrama gab!

Diesen Monat haben sich meine Sweety und die süße Mew (Samtpfote meines Liebsten) kennen gelernt. Drama vorprogrammiert? Nein! Sweety kennt Katzen und sie hat sich vorbildlich benommen, wodurch Mew sich recht bald entspannen konnte und so kann ich guter Dinge mein Wauzi des öfteren mal mit zu meinem Liebsten nehmen.

Yoyo hat Mew bereits kurz kennen gelernt und feiert jetzt irgendwann (wir wissen nicht genau, wann sie geboren ist) ihren 13. Geburtstag! Wie ihr Alltag als alter und behinderter Hund so aussieht? Das könnt ihr in diesem Beitrag lesen, in dem sie das Wort übernehmen durfte 🙂

Aber wo war da jetzt das Katzendrama?

Was ihr nicht wisst: ich habe eine Katzenhaarallergie. Allerdings nicht gegen alle Katzen, weshalb ich bei der lieben Mew kaum Probleme habe. Gut ich muss öfter mal niesen und meine Nase kitzelt in ihrer Nähe, aber ich ersticke nicht, wenn sie bei uns im Bett schläft.

Bei Burli hätte ich da mehr Sorge. Er ist der Kater eines Freundes meines Liebsten. Ein alter, verschmuster Sir. (Also der Kater) Wir waren eben beim Besitzer dieses kuscheligen Katers eingeladen… ich hatte aber nicht bedacht, dass ich dort eine allergische Reaktion zeigen würde … Tja … ich habe den Abend beim gekippten Fenster verbracht, damit ich genug Luft bekomme und mein gesamter Körper hat gejuckt wie blöd …

Herbstzeit – Filmzeit

Auch im Oktober habe ich mal wieder paar Filme gesehen. Diesen Monat waren Filme von den Ghibli-Studios dran.

Das wandelnde Schloss

Eine junge Frau wird in eine alte Dame verwandelt und lernt einen Zauberer kennen, der in einem sonderbaren Schloss wohnt.

Lauter tolle Charaktere, aber mein Liebling ist eindeutig „Rübe“, denn sie ist eine gute Rübe 😉

Hier der Trailer

Arrietty – die wundersame Welt der Borger

Eine winzige Familie die unter dem Haus einer anderen Familie wohnt, die aber so groß sind wie wir. Menschen eben.

Aber es ist nicht einfach, so klein zu sein. Besonders, wenn die Menschen nicht wissen dürfen, dass man unter ihnen lebt und Lebensmittel von ihnen borgt.

Hier der Trailer zu einem wirklich süßen Film. (Meine absolute Empfehlung!)

The Babadook

Kein Ghibli-Film, sondern ein Werk, welches eher in die Kategorie „Horror“ fällt,  ist „The Babadook“. Es ist ein Geist, der in einem Kinderbuch gefangen war … wer es liest, der wird ihn nie wieder los.

Ganz ehrlich, am Abend konnte ich ihn mir nicht anschauen. Da habe ich mich unter der Decke versteckt, weil es mir einfach zu viel des Bösen war. Bei Tageslicht allerdings fand ich ihn toll und das Ende hätte ich wohl nie erraten!

Zum Trailer geht es hier.

Mittlerweile ist November…

Klar, ich habe noch so viel mehr erlebt diesen Monat… aber irgendwann muss ich zu einem Ende kommen und mit meinen Hunden raus gehen.

Was habt ihr so erlebt? Was gesehen? Lasst es mich wissen 😀

 

Gruß und Kuss, 

PiusLucius

Projekt Minimalismus – Kommt jetzt alles weg?

Hilfe ich wurde angesteckt!

Aber keine Sorge Leute, ich bin nicht krank oder so. Nein, ich finde sogar, dass es etwas Gutes ist, aber beginnen wir mal etwas weiter beim Anfang.

Wer mich kennt weiß, dass ich ein wahnsinnig unordentlicher Mensch bin. Ich bin eine absolute Chaosqueen und da ich viel zu viel Kram besitze, habe ich oft überhaupt keinen Überblick.

Mit der Zeit habe ich mich immer unwohler gefühlt und ich habe mich gefragt, was es ist, dass ich mich aber beispielsweise in der Wohnung meines Liebsten so wohl fühle.

Klar, es ist seine Wohnung und ich fühle mich in seiner Nähe generell wohl. Aber irgendetwas war da noch. Etwas, was ich bei manch anderen auch spüre.

Aber was war es?

Ich habe beobachtet und beobachtet.

Und dann wusste ich, was es war.

Der Minimalismus. Die Ordnung.

Mein Zimmer ist viel zu überladen und unordentlich. So sehr, dass ich in meinen eigenen vier Wänden nicht mehr zur Ruhe kommen kann.

Und wenn nicht da, wo dann?

Also habe ich mich dazu entschlossen, mich damit zu beschäftigen, was Minimalismus ist. Was Minimalismus für mich ist.

Kommt jetzt alles weg?

Klar, ich könnte einfach radikal alles raushauen. Aber ich bezweifle, dass es mir dadurch besser gehen würde.

Darum habe ich beschlossen, dieses Projekt Schritt für Schritt anzugehen.

Ich werde auf Etappen ausmisten und mich bei allem, was ich in die Hand nehme, fragen:

Brauche ich das?

Verwende ich es?

Macht es mich glücklich?

Ich weiß aber beispielsweise, dass ich einen Großteil meiner Bücher behalten werde. Einfach weil ich meine Bücher liebe. Trotzdem werde ich für einige ein neues Zuhause suchen, da ich jetzt schon sagen kann, dass ich sie nicht noch einmal lesen werde.

Erste Schritte

Vor ein paar Tagen habe ich mir meinen ersten Bereich vorgenommen.

Meine Kosmetikartikel.

Da hat sich, in der ganzen Wohnung verteilt, ganz schön viel angesammelt. Hab also erstmal alles zusammengesucht und ich eine Kiste getan.

Wer braucht so viel Handcreme?

Und warum habe ich zweimal exakt das gleich Gesichtsflurid?

Diese Fragen kamen mir unwillkürlich in den Sinn, als ich gesehen habe, was ich so alles gehortet habe. Eine meine Aufgaben wird es also sein, mal alles aufzubrauchen, beziehungsweise wegzugeben, wenn ich es nicht mehr verwende.

So sollte sich zumindest einmal dieses Problem langsam lösen.

Habt ihr auch viel zu viel Zeug, oder besitzt ihr nur das Nötigste?

 

Gruß und Kuss,

PiusLucius