Neue Wagnisse und Panik im Kino – MoRü September & Oktober 2019

Hallo ihr Lieben!

Ich habe wieder viel zu erzählen. Dass viel passiert ist, habt ihr in meinem letzten Gefühlskarussell bereits gelesen, aber heute möchte ich euch einen genaueren Rückblick auf den September und Oktober geben.

Leben mit dem Liebsten

Ich bin umgezogen! Und zwar bin ich zu meinem Liebsten gezogen, was mir zum Teil doch recht Angst gemacht hat, aber jetzt lebe ich schon ein paar Wochen hier und es ist alles entspannt und meine Ängste haben sich zurückgezogen.

Momentan macht es mir auch total Spaß, gemeinsam mit meinem Liebsten Kleinigkeiten in der Wohnung zu verändern, sodass es sich immer mehr nach unserem gemeinsamen Zuhause anfühlt.

Und da Sweety mit hierher gezogen ist, können wir drei die Gegend erkunden und die Parks in der Umgebung unsicher machen.

Blogger für mehr Nachhaltigkeit

Im September habe ich bei einer Blogparade teilgenommen. Ihr wisst, ich interessiere mich sehr für das Thema Nachhaltigkeit und möchte auch die Welt ein kleines bisschen besser machen. Da habe ich den Aufruf der Parade genutzt und einige Punkte zusammengefasst, mit denen jeder die Welt ein bisschen besser machen kann. Und das ohne großen Aufwand!

Ich selbst beschäftige mich auch immer mehr mit dem Thema. Schließlich haben wir nur diese eine Welt und jeder von uns kann zu ihrem Erhalt beitragen.

Bäume pflanzen mit Ecosia
Bäume sind das Atmungsorgan der Natur und ein natürlicher Filter.

Sport ist (kein) Mord!

In den letzten Wochen war ich wieder bewusst beim Sport. Ich weiß gar nicht, warum ich das so habe schleifen lassen in den letzten Monaten. Das Gefühl etwas nur für mich und meine Gesundheit zu tun macht mich richtig glücklich! Und auch meiner Psyche tut es richtig gut. Egal, ob ich ins Fitnessstudio gehe, ein kleines Work-out zu Hause mache oder mal auch nur eine große Runde mit den Hunden unterwegs bin. Ich fühle mich danach richtig gut und auch im Gesamten sinkt mein Stresslevel.

Gesundheit

Leider war ich in den letzten Monaten immer wieder krank. Von Magen-Darm bis zur klassischen Grippe hatte ich gefühlt alles und das zum Teil mehrmals. Sehr wahrscheinlich ist das eine Folge des Stresses, dem ich ausgesetzt war.

Mittlerweile geht es mir zum Glück wieder viel besser. Unter anderem deshalb, weil ich mir mehrmals die Woche ganz bewusst Zeit für mich nehme.

Nichtsdestotrotz (huch, dieses Wort musste ich erstmal nachschlagen um mir sicher zu sein, wie man es schreibt und es sieht eeecht komisch aus!) werde ich mich jetzt auch wieder bewusster mit meiner Ernährung auseinander setzen, um meinem Körper auch auf Dauer etwas Gutes zu tun.

Tierarztbesuche

Aber nicht nur ich war gesundheitlich angeschlagen. Die liebe Flocke hatte Verletzungen an den Augen (erst nur auf einem, dann auch auf dem anderen), die vermutlich von ihrer wilden Art zu spielen herrühren. Die Bindehaut war zum Teil durchstoßen, was viele Tierarztbesuche und Medikamente zur Folge hatte.

Flocke
Die Augen mehrmals täglich einzusalben und das über zwei Monate hinweg war natürlich nicht gerade das Lustigste am Tag, aber es hat sich gelohnt

Das war natürlich kosten- und vor allem zeitintensiv, aber wir waren diese Woche bei der letzten Kontrolle, denn in den zwei Monaten konnte alles gut abheilen.

Ich hoffe nur, dass auf die kleine Maus keine schlimmeren Verletzungen zukommen. Denn wir können sie ja nicht vom Spielen abhalten….

Ein Wochenende voller Feste

Bei uns im Dorf war Oktoberfest – die „Weißwurstparty“. Dieses Mal kam mein Liebster mit und ich war fast überrascht, dass es ihm gefallen hat.

Und wie jedes Jahr im September haben wir in Eggenburg eine „Zeitreise ins Mittelalter“ gemacht. Leider war es an dem Wochenende sehr verregnet, wodurch wir nicht alle Schaustellungen sehen konnten, die wir wollten, aber das Spektakel „Ritterturnier“ konnten wir uns ansehen.

Film

Filmtechnisch kann ich über September und Oktober nicht viel sagen. Obwohl ich sogar einmal im Kino war. Mein Liebster und ich hatten unseren dritten „Kennenlerntag“ (wir feiern Jahrestage nicht wirklich, aber wir zelebrieren die Jährung unseres ersten Dates.

Dieses Jahr sind wir die Donau entlang spaziert und dann ins Kino. Da waren wir aber nicht lange, denn ich bekam Panik. Mein Liebster hatte „Ready or not – auf die Plätze, fertig, tot“ ausgesucht und ich hatte den Fehler gemacht, mir den Trailer nicht vorher anzusehen.

Denn im dunklen Kinosaal, in dem ich den Film ja nicht einfach mal pausieren kann, um kurz durchzuatmen, war mir die Vorstellung einfach zu viel.

Auch wenn mich das schlechte Gewissen etwas geplagt hat, sind wir raus und durch die halbe Stadt nach Hause spaziert. Der Abend lief anders als geplant, aber es war trotzdem schön und sobald wir das Kino hinter uns gelassen hatten, ging es mir auch schon ein gutes Stück besser.

Erste Begegnung mit Sebastian Fitzek

Ihr wisst, ich bin ein großer Bücherfreund und lese wahnsinnig gern! So habe ich natürlich schon vom Autor Sebastian Fitzek gehört, aber noch nie etwas von ihm gelesen. Bis jetzt. Denn ich habe in einem offenen Bücherschrank „Der Seelenfresser“ von ihm entdeckt und dachte mir, da könnte ich ja mal reinlesen. Zwar habe ich das Buch noch nicht fertig gelesen, aber ich glaube ich bin schockverliebt!

Wie waren die letzten Monate bei euch?

Gruß und Kuss

PiusLucius

Der Froschkönig meines Lebens

Es gibt ein Märchen, welches von einem Prinzen erzählt, der durch einen Fluch in einen Frosch verwandelt wurde. Nur durch den Kuss einer Prinzessin würde er wieder in seine ursprüngliche Gestalt zurückkehren können.

Als wäre es ein Zufall, fällt in den Brunnen, in dem der verwandelte Prinz sitzt, eine Kugel aus Glas. Diese Kugel gehört einer Prinzessin, die dem Frosch verspricht, ihn mit ins Schloss zu nehmen, wenn er ihr die Kugel aus dem Brunnen holt.

Die Geschichte nimmt seinen Lauf und etwas widerwillig küsst die Prinzessin schließlich den Frosch, der sich auch sofort in einen Prinzen verwandelt.

Prinz und Prinzessin werden ein Paar. Sie heiraten und leben glücklich bis an ihr Lebensende.

Sie erlebten all dies wie in einem Märchen.

 

Das wahre Leben ist allerdings kein Märchen.

Ich bin weder eine Prinzessin, noch lebe ich in einem Schloss. Auch eine Glaskugel besitze ich nicht.

Vielleicht gibt es auch gar keine Flüche, die Menschen in Frösche oder andere Lebewesen verwandeln.

Und trotzdem habe ich einen Prinzen gefunden. Zwar nicht in einem Brunnen, aber dafür in der großen Stadt. In einer Stadt, die so groß ist, wie es in keinem Märchen möglich ist.

Ich war ihm sogar schon einmal begegnet, aber wie das wahre Leben nun mal so ist, hatten wir keine Augen füreinander. Wenn ich ehrlich bin, hat mich derjenige, der sich als Prinz herausstellen sollte, nicht einmal gesehen.

Schließlich hatte ich meinen Tarnumhang an.

Aber dann, Jahre später, trafen wir einander.

Wären wir in einem Märchen, würde ich schreiben, dass wir einander vor dem großen Markt getroffen hatten. Es war ein ähnlicher Ort.

Gemeinsam reisten wir beide zu einem Schauspiel, welches uns in eine andere Welt zauberte und unsere Leben sollten sich von nun an verändern.

Die Welt in der wir durch das Schauspiel waren, war voller Tiere. Der Prinz wurde zu einem Pinguin. Und ich… wurde ein bereits ausgestorbener Krebs, der im Zweifelsfall seinen Penis abwirft und diesen durch die Gegend wirft…

…aber zurück zum Märchen!

Es stellte sich bald heraus, dass der Prinz im wahren Leben ein Frosch war.

Nach dem Kuss der Prinzessin, die ich gar nicht bin, brach etwas, als wäre es ein Fluch gewesen. Der Prinz warf seine Rüstung ab und zeigte seine weiche Seite.

Da war er. Mein Froschkönig!

 

Dies ist nun 3 Jahre her.

3 ist eine Zahl, die auch im Märchen oft zu finden ist.

3 Schweinchen. 3 Brüder. 3 Wünsche.

 

Vielleicht ist dies ein Zufall. Vielleicht.

 

30 tolle Freizeit-Ideen für Paare

Hallo ihr Lieben!

Mittlerweile bin ich mit meinem Liebsten ja doch auch schon ein Weilchen zusammen. Irgendwann kehrt Alltag ein und dann stellt man sich schon mal die Frage, wie man die gemeinsame Zeit gestalten kann.

Ich habe 30 Ideen für euch zusammengetragen, wie ihr mit euren liebsten Menschen Zeit verbringen könnt und so immer wieder das Gefühl des Verliebt-Seins wieder aufflammen lassen könnt.

1. Eis essen

Momentan ein großer Favorit von uns! Wir haben schon viele tolle Salons in Wien probiert uns haben ungewöhnliche Sorten und Kombinationen gekostet.

2. Wandern

Okay, es muss nicht mal unbedingt eine große Bergtour sein. Aber geht raus in die Natur und spaziert durch Parks, Wälder oder Alleen.  Dabei kann man sich prima unterhalten, aber auch einfach mal das Schweigen genießen.

3. Ab ins Museum

Es ist ganz egal, ob ihr ins Nationalmuseum oder in eine kleine Ausstellung geht. Sucht euch einfach mal was raus, was euch interessiert oder worüber ihr mehr erfahren wollt. Oft gibt es Audio-Guides, die sich wirklich auszahlen. Danach habt ihr neue Gesprächsthemen und seit ein bisschen klüger.

4.ein gemeinsames Projekt starten

Ich finde, es macht wahnsinnig Spaß, mit dem Partner gemeinsam etwas auf die Beine zu stellen.  Es ist egal, ob ihr eine Feier gemeinsam plant, einen Raum umbaut, oder einen gemeinsamen Blogbeitrag schreibt. Hauptsache gemeinsam planen und umsetzen.

5. mit einem anderen Paar treffen

Auch wenn es im ersten Moment doof klingt, aber Doppeldates sind gar nicht so schlimm. Man kann als Paar mit Freunden etwas unternehmen, ohne dass diese sich wie das fünfte Rad am Wagen fühlen. (Trefft euch aber auch mit euren Freunden, die in keiner Beziehung sind…).

6. gemeinsam kochen

Gemeinsam schnibbeln und rühren macht Spaß. Spannend ist es auch, wenn man dem anderen sein Lieblingsgericht kocht oder man gemeinsam vollkommen neue Rezepte ausprobiert.

7. alte Kisten durchstöbern

Die Kisten, die sich im Keller oder im Abstellkammerl befinden, bewahren oft richtige Schätze auf. Die kann man gemeinsam super durchforsten und eventuell auch gleich ein bisschen ausmisten. Aber Pausen nicht vergessen!

8. Gesellschaftsspiele

Egal ob Klassiker wie UNO oder weniger bekannte Spiele MAGIC. Hauptsache Spaß haben und sich im Spiel gegenseitig die Stirn bieten!

9. Essen gehen

Wir kochen gerne zusammen, aber es ist auch schön, mal einfach Essen zu gehen. Ohne konkreten Anlass. Entdeckt neue Lokale oder entwickelt Traditionen. Hauptsache, ihr wählt ein Lokal mit guter Küche ;-).

10. gemeinsam zum Sport gehen

Beiden fehlt ein bisschen Motivation zum Sport? Vielleicht braucht ihr einfach die richtige Begleitung! Wenn ihr euch nicht davor scheut, euch eurem Partner verschwitzt und schwer atmend zu zeigen, dann wählt doch ihn als Partner in Crime. So macht Sport gleich viel mehr Spaß.

11. eine Reise planen

Mein Liebster und ich reisen gerne. Wir wollen die Welt sehen. Also wird recherchiert und geplant. Welche Ausflüge kann man in der Nähe machen? Wohin soll die nächste Reise gehen? Was wollen wir unbedingt erleben?

Hier kommt ihr zu unseren Reisen: Budapest und Amsterdam&DenHaag.

12. sich gegenseitig etwas beibringen

Mein Liebster bringt mir ein bisschen seine Muttersprache bei und ich habe auch eine Mission. So verbringt man Zeit miteinander und lernt dabei auch noch etwas – perfekt!

13. gemeinsam Besorgungen machen

Manchmal, da hat man nicht wirklich Zeit, weil man Besorgungen machen muss. Aber was spricht dagegen, diese gemeinsam mit dem Schatz zu erledigen? Eigentlich ja nichts (außer man möchte ein Geschenk für den Liebsten holen…da braucht er nicht mitkommen 😉 ).

14. das Hobby des Anderen ausprobieren

Ich bin nicht der Meinung, dass man alle Hobbies mit dem Partner teilen muss. Ganz und gar nicht, schließlich sollte doch jeder auch „sein eigenes Ding“ haben. Trotzdem ist es richtig nett, wenn man das Hobby des Partners mal ausprobiert – quasi „reinschnuppert“. Wenn es einem auch gefällt – super. Wenn nicht, ist es auch nicht schlimm.

Mein Liebster hat mich beispielsweise in den Reitstall begleitet und ich möchte bei nächster Gelegenheit mit zum Bogenschießen kommen.

15. ins Theater gehen

Ein bisschen Kultur hat noch niemandem geschadet. Es muss auch nicht immer Shakespeare sein (ich mag Shakespeare überhaupt nicht …). Es können auch durch und durch moderne Stücke sein. Oder eben doch ein Klassiker. Ganz egal, was ihr euch anseht, geht zumindest einmal in ein Theater und lasst euch vom Schauspiel faszinieren.

16. gemeinsame Pläne schmieden

Wohin will man gemeinsam reisen? Was will man gemeinsam erreichen? Wo sieht man sich als Paar in 10 Jahren? Grundsätzlich sollte man ja in der Gegenwart leben, aber das bedeutet nicht, dass man keine Ziele haben soll, auf die man hinarbeiten kann, auch wenn es manchmal einfach Träume sind….

17. Musik hören

Musik verbindet die Menschen. Zeigt euren Liebsten doch die Songs, die ihr in eurer Jugend gefeiert habt, oder jene, die ihr beim Autofahren im Radio gehört habt und für toll empfunden habt.

18. Videospiele

Zugegeben, es ist nicht jedermanns Sache, aber wenn man Videospielen nicht abgeneigt ist, kann es ziemlich witzig sein, mit dem Partner die verschiedenen Aufgaben der virtuellen Welt zu bewältigen.

19. Bowlen

Das kombinieren wir sehr gerne mit dem Punkt 5. Aber auch sonst ist es eine tolle Unternehmung, die man gemeinsam mit Freunden machen kann.

20. Büchereien oder Buchhandlungen

Bücher sind wahre Schätze. Mit dem Liebsten durch Buchhandlungen zu schlendern bringt neuen Gesprächsstoff (zumindest bei uns…) und vielleicht findet man auch einen dieser Schätze, die beide gerne lesen wollen.

21. Radfahren

Das ist ein Punkt, den wir – bis jetzt – noch nicht gemeinsam geschafft haben. Die Bremsen von meinem Rad müssen erst noch gerichtet werden (es ist nicht so witzig, mit den Füßen bremsen zu müssen, weil man sonst in ein Auto kracht…), aber ich stelle es mir sehr schön vor, mit dem Liebsten durch die Gegend zu radeln.

22. Tourist in der eigenen Stadt spielen

In jeder Stadt gibt es so viele tolle Attraktionen, doch oft kennt man die der eigenen Stadt gar nicht so wirklich. Dabei ist auch die eigene Heimat spannend! Oft gibt es auch verschiedene Pässe, Karten oder sonstige Aktionen, mit denen man nicht unbedingt so unendlich viel Geld ausgeben muss und trotzdem so viel sieht. (Wir haben zum Beispiel die Niederösterreich-Card)

23. über einen Markt bummeln

Wenn man über einen Mark bummelt, kann man so viele tolle Dinge entdecken. Neue Gewürze, kuriose Käsesorten und vieles mehr. Beim Schlendern kann man auch wunderbar plaudern.

24. Kleidung shoppen

Ich gebe zu, ich bin keine Shopping Queen. Mich stresst es eher, wenn ich neue Kleidung brauche. Aber gemeinsam macht auch das gleich viel mehr Spaß und der oder die Liebste kann auch gleich Feedback geben.

25. Konzerte besuchen

Nicht jeder ist ein Fan von Konzerten. Manche besuchen kaum eines und andere gehen mindestens einmal im Monat auf eines. Aber ein Erlebnis ist es allemal und wenn man einen ähnlichen Musikgeschmack wie sein Partner hat, dann findet sich bestimmt mal was in der Nähe.

26. Kurse belegen

Man kann sich nicht nur gegenseitig etwas beibringen, sondern auch Kurse belegen. Auch hier ist es eigentlich vollkommen egal, was für ein Kurs es ist, Hauptsache beide können etwas damit anfangen und haben Freude dabei.

27. sich gegenseitig Fragen stellen

Klingt komisch? Irgendwie schon, schließlich kennt man den Partner doch eh schon gut. Oder? Aber auch der Partner entwickelt sich weiter und hat bestimmt noch etwas zu erzählen, was man noch nicht wusste.

Hier ein paar Ideen:

Was würdest du tun, wenn du so viel Geld hättest, dass du es nicht aufbrauchen kannst?

Welchen Berufswunsch hattest du in der Volksschule (Grundschule)?

Wenn du drei Wünsche frei hättest, was würdest du dir wünschen?

28. ein Fotoalbum bekleben

Wer viel mit seinem Schatz unternimmt, hat oft auch viele Fotos. Lasst die nicht auf der Festplatte verstauben (abgesehen davon, dass die schnell mal weg sind, wenn mit der Technik was nicht stimmt), sondern druckt sie aus und klebt sie gemeinsam in ein Fotoalbum. Beschriftet die Bilder am besten auch, nach Jahren wird es sonst oft schwierig, sie gedanklich einzuordnen.

29. Filmabend

Die meisten Menschen schauen gerne Filme. Das kann man zwar alleine auch machen, aber zu zweit macht es noch mehr Spaß. Holt euch vielleicht noch Freunde dazu, kocht gemeinsam und dann ab aufs Sofa!

30. gemeinsam Pause machen

Manchmal ist es auch schön, einfach mal gemeinsam nichts zu tun. Ausschlafen, ausgiebig frühstücken, wieder ins Bett und kuscheln, Blödsinn machen, dösen und nochmal ganz viel kuscheln. So lange, bis sich einer aufrafft, um Kaffee zu machen…

Ich hoffe, ich konnte euch ein paar Ideen mit auf den Weg geben.

Was macht ihr mit eurem Partner in der Freizeit?

Gruß und Kuss,

PiusLucius

Verhütung und das Tabuthema Abtreibung | PiusLucius

Es ist immer mal wieder Thema in meinem Freundeskreis und auch in meiner Partnerschaft. Verhütung wird zwar immer gesellschaftstauglicher, aber allein das Wort „Abtreibung“ löst bei vielen einfach ein verächtliches Schnauben aus.

Dabei sind das sehr wichtige Punkte, wenn man sexuell aktiv ist!

Vor kurzem habe ich dann diesen Blogpost der lieben Soja Koala gelesen und habe mich jetzt dazu entschieden, auch ein paar Worte dazu zu sagen.

Verhütung – eine One Man Show?

Zugegeben, als Frau habe ich viiiieel mehr Optionen zu verhüten als beispielsweise mein Freund, der als Mann ja nur das Kondom zur Verfügung hat. Trotzdem gehören meiner Meinung nach zwei dazu, schließlich braucht es ja auch zwei Menschen, um einen neuen zu zeugen.

(Ja, ich weiß, dass das Kondom der einzige Schutz vor Krankheiten ist und deshalb ganz abgesehen von der Familienplanung sehr sinnvoll und wichtig ist. Hier geht es mir jetzt allerdings wirklich „nur“ um die Schwangerschaftsverhütung.)

Das Mindeste ist es also, mit dem Sexualpartner darüber zu sprechen! Gerade in einer Beziehung sollte es eigentlich kein Problem sein.

Erst letztens habe ich meinem Liebsten die Pille erklärt. Wann und wie ich sie nehmen muss und wie sie ungefähr funktioniert. Das gibt beiden mehr Sicherheit und es schadet ja nie, sich wissen anzueignen 😉

Auch wenn ich mich dazu entscheide, die Pille abzusetzen, werde ich mit meinem Partner zuvor darüber sprechen. Ihn betrifft es ja auch in gewisser Weise.

Abtreibung – pro Choice!

Und wenn doch etwas schief geht?

Ich persönlich glaube, dass ich selbst nicht abtreiben könnte. Mich würde es wohl innerlich kaputt machen. Das war mir auch sehr früh klar. Für mich ist der Zellhaufen, der sich in einer Schwangerschaft zu einem Embryo entwickelt bereits ein Lebewesen. Selbst die Zygote – also die befruchtete Eizelle – würde ich nicht bewusst aus meinen eigenen Körper vertreiben wollen.

Aber habe ich das Recht, jemanden in einer ganz anderen Situation zu verurteilen, weil sie sich dazu entschieden hat?

Nein. Schließlich ist es nicht mein Körper und auch nicht meine Zukunft. Wenn ein Kind durch eine Vergewaltigung entsteht, oder sehr sicher schwer krank sein wird, dann kann ich sogar verstehen, dass sich die Frau dagegen entscheidet.

Meiner Meinung nach, sollte jede Frau die Freiheit besitzen, diese Entscheidung selbst zu treffen. Ja, in Österreich ist ein Schwangerschaftsabbruch bis zur 12. SSW straffrei. Vom Gesetz her hat man also nichts zu befürchten. Allerdings sollten auch wir, die Bevölkerung, offener und toleranter sein.

Wer weiß, vielleicht würde ich auch so handeln, wenn ich in dieser Situation wäre? Wer kann das schon sagen? Ich kann nur darüber nachdenken und hoffen, dass ich da nie eine Entscheidung treffen muss, weil es mich nicht trifft. Wissen kann ich es nicht.

Die Moral der Geschicht?

Was ich euch mit den Zeilen sagen möchte: Seid offen, sprecht miteinander und akzeptiert vor allem die Entscheidungen anderer, wenn sie euch sowieso nicht selbst betreffen!