Karikaturmuseum & Museum Krems – ein kleiner Ausflug nach Krems an der Donau

Hallihallo ihr Lieben!

Endlich ist die Matura vorbei, und auch wenn nicht alles so gelaufen ist, wie ich es mir gewünscht hatte, bin ich wahnsinnig froh darüber. So viel Last, die von meinen Schultern gefallen ist. Und endlich kann ich wieder mehr Zeit mit meinem Liebsten verbringen.

Wir wollten unbedingt einen Ausflug machen und so entschieden wir uns für Krems an der Donau.

Von unserem Sommerdomizil aus braucht man dort hin etwa 30 Minuten … wenn man nicht gerade durch den Freund verwirrt wird, der behauptet, man hätte die falsche Abfahrt genommen (rückblickend gesehen hätten wir beide nehmen können, aber gut, so sind wir halt ein Stück zurück und haben die andere Abfahrt genommen).

In Krems angekommen parkten wir das Auto im Einkaufszentrum „Mariandl“ und erledigten gleich ein paar Besorgungen.

Das Karikaturmuseum

Zu Fuß gingen wir dann die etwa 1,8km zum Karikaturmuseum (Steiner Landstraße 3a, 3500 Krems an der Donau) und zückten unsere Niederösterreich-Cards (einmaliger freier Eintritt statt 9,00 bzw. 10,00 Euro). Bei meinem Liebsten klappte alles ohne Probleme doch bei mir zeigte das Gerät an, dass meine Karte nicht gültig sei. Dabei hatte ich sie dieses Jahr doch schon verwendet? Die Dame am Schalter war allerdings sehr freundlich und akzeptierte den Rechnungsbeleg der Karte und notierte einfach ein paar Daten in einem Heft.

So konnten wir dann, auf zwei Stockwerke aufgeteilt, Kunstwerke unter anderem von Sokol oder Deix betrachten. Ich muss zugeben, ich habe mich länger nicht mehr mit Karikaturen beschäftigt. Das letzte Mal wohl im Unterricht im Fach „Bildnerische Erziehung“ und seien wir uns mal ganz ehrlich, was man lernen MUSS macht gleich weniger Spaß…

Auf alle Fälle eine sehr interessante Ausstellung, die auch zum Selbst-zeichnen anregt. Dazu hat man dort auch mit Anleitungsmaterial die Möglichkeit – eine sehr nette Idee, wie ich finde.

(Das Karikaturmuseum war übrigens unser Favorit des Tages!)

Museum Krems

Nach einer kleinen Stärkung spazierten wir in die Innenstadt zum Museum Krems (Körnermarkt 14, 3500 Krems an der Donau). Am Empfang wieder das Problem mit den Karten (einmaliger freier Eintritt statt 7,50 Euro) … Diesmal wollte die Karte meines Liebsten aber nicht funktionieren. Diesmal dauerte der Prozess ein bisschen länger, wir durften im Endeffekt aber ins Museum.

Große Teile des ehemaligen Dominikanerklosters wurden in ein Museum verwandelt, in dem man spannendes über die Geschichte von Krems, dem Maler Martin Johann Schmidt (ein Kremser Künstler aus dem Spätbarock/Rokoko), den Weinbau und Handwerk, und natürlich den Kremser Senf erfahren konnte.

Die Innenstadt

Auf meinen Wunsch hin bestritten wir den Weg zurück zu einem großen Teil durch die Innenstadt. Die Gebäude und die Atmosphäre hatten eine magische Anziehungskraft auf mich. Da machte mir auch das Gewusel der Menschen weniger aus als sonst.

Wart ihr schon mal in Krems? Was müssen wir uns noch unbedingt ansehen?

Gruß und Kuss,

PiusLucius

Tierisch verreist? – Monatsrückblick Februar 18

Huhu ihr Lieben!

Endlich kann ich mich mal wieder von hier aus melden. Mein Laptop wollte nicht so, wie ich und ich muss es euch ganz ehrlich sagen: Vom Handy aus so viel tippen ist doof. Darum und aus ein paar anderen Gründen, habt ihr im Februar wenig von mir gehört.

Reisefieber? Immer wieder!

Wie ihr bestimmt mitbekommen habt, war ich am Anfang des Monats mit meinem Liebsten in Amsterdam. Wir haben unseren Urlaub wirklich genossen und ich werde euch bald noch mehr von der Reise erzählen.

(Ich weiß, ich verspreche jetzt schon länger, dass ihr einen Reisebericht bekommt, aber grad am Handy war das Formatieren der Bilder extrem langwierig und ich habe beschlossen, doch den Monatsrückblick vorzuziehen, damit ich nicht ganz von der Bildfläche verschwinde.)

PiusLucius und Davor in Amsterdam
So eine kleine Reise tut der Beziehung gut

Einfach tierisch?

Ein Besuch im Haus des Meeres

Zehn Jahre war mein letzter Besuch des Haus des Meeres her. Obwohl wir schon länger den Plan hatten, es zu besuchen, hatten wir es bisher nicht geschafft. Bis Jetzt.

So viele Meerestiere! Ein Wahnsinn, daran konnte ich mich gar nicht erinnern. Und ganz oben angekommen, hat man einen wunderbaren Ausblick über Wien.

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Diese Meeresschildkröte heißt so wie eine unserer Schildkröten 😀

Ein Gruß an den „Behinderten Hund – Na und?“ auf der Haustiermesse Wien

Ich hab euch ja schon ein paar mal vom Verein “Behinderter Hund – Na und?“ erzählt. Er hatte dieses Jahr auf der Haustiermesse wieder einen Stand und so musste ich bei ein paar lieben Leuten unbedingt vorbei schauen.

(Vielleicht habe ich euch ja sogar auch schon erzählt, dass sich da ein nettes Grüppchen zusammen gefunden hat, das befreundet ist.)

Und neben den Gesprächen mit der Obfrau Kathi, die auch das Buch geschrieben hat, welches ich euch letztens empfohlen habe, fielen mir auch Manschetten auf, wovon ich eine mit der Aufschrift “TAUB!“ für meine geliebte Yoyo mitgenommen habe.

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Yoyo ist jetzt gut gekennzeichnet durch Halstuch und Manschette vom “Behinderter Hund – Na und?“

Hallo Flocke!

Vielleicht habt ihr es ja schon auf meinem Instagram Profil oder auf Facebook gesehen – wir haben ein neues Mitglied in unserem Rudel! Um genau zu sein, ist sie schon im Jänner bei uns eingezogen, aber ihr versteht bestimmt, wenn ich solche Sachen nicht sofort mit der Öffentlichkeit teile.

Die kleine Chihuahua-Dame ist Anfang November geboren und ist eine ganz schön freche Laus!

Natürlich werde ich euch über sie am Laufenden halten.

Chihuahua Hündin Flocke
langsam verliert sie ihre kindlichen Züge

Neue Orte entdecken

Der Wunderladen

Vor kurzem habe ich mich mit meiner Liebsten Freundin getroffen und wir setzten uns in den „Wunderladen“. Es ist ein kleines Café, in dem nicht nur Kaffee und Cupcakes verkauft werden, sondern auch Schmuck verkauft wird.

Der „Wunderladen“ ist im vierten Bezirk, ganz in der Nähe der Wiener Karlskirche.

Und was soll ich sagen, ich habe mich einfach ein bisschen verliebt 😉

Wunderladen Wien
Ich finde die Einrichtung wirklich entzückend

Wunderladen Wien

Ziele für den März

Ich habe mich dazu entschieden, euch meine Ziele für den März zu verraten. Natürlich nicht all meine Ziele, schließlich habe ich auch welche, die zu privat sind, um sie im Internet mit der ganzen Welt zu teilen, aber so ein bisschen was und ich werde euch im nächsten Rückblick von der Umsetzung erzählen.

Meinen Kleiderschrank ausmisten

Sogar einer meiner Jahresziele! Ich hoffe einfach, dass es jetzt langsam wieder wärmer wird und da hat mein Kleiderschrank einfach einen Frühlingsputz verdient…

Wieder besser um den Blog kümmern

Ganz ehrlich, ich habe es wirklich vermisst und ich kann euch nicht mal sagen, warum ich das Schreiben so schweifen gelassen habe! Wie ihr aber bestimmt wisst, gehört zu einem Blog mehr als schreiben und so möchte ich auch im März

jeden Tag bei Instagram posten

und etwa jeden zweiten Tag auf meiner Facebook-Seite

Natürlich werde ich auch versuchen, mich um meinen verloren gegangenen Schreibfluss zu kümmern.

Gewicht verlieren

Ich habe in den letzten Wochen oder vielleicht sogar Monaten viel an mir herumgemeckert, weil ich über meinen Körper unzufrieden war. Ich hatte einfach in den letzten Monaten ein bisschen zugelegt und und das hat mich gestört – mich stört es auch immer noch.

Aber es hat vor etwa zwei Wochen „Klick“ gemacht. Wenn es mich stört, dann bringt es mir nichts, wenn ich rumjammer – ich muss etwas tun. So habe ich angefangen mir einen Überblick zu verschaffen, wie viel ich wovon esse und wie viele Kalorien mein Essen hat.

Erste Ergebnisse lassen sich übrigens schon verzeichnen.

 

Wie ging es euch in diesem kalten Februar? 

 

Gruß und Kuss,

PiusLucius

Mein Liebesleben? Ein Katzendrama! – Monatsrückblick Oktober 17

Huhu ihr Lieben! Na, wie geht es euch?

Der Monat ist schon wieder rum! Und kalt ist es auf einmal draußen …

Was das bedeutet? Ist doch klar, der neue Monatsrückblick ist fertig 😉

Was hat das jetzt mit meinem Liebesleben zu tun?

Nunja, ich habe meinen Liebsten zwar im September letzten Jahres kennengelernt, allerdings war es der erste Oktober, an dem wir angefangen haben uns zu daten.

Was dabei raus gekommen ist, konntet ihr ja in unserem Projekt „Beziehung mit einem psychisch Kranken“ lesen. Und um meinem Liebsten eine kleine Freude zu bereiten habe ich im Oktober „Die Geschichte eines Mädchens“ veröffentlicht.

Bücher

Ich habe im Oktober wieder gelesen und zwar:

Selection – Die Elite von Kiera Cass

den ersten Band dieser Reihe habe ich bereits gelesen und auch eine kleine aber feine Review dazu geschrieben, die ihr hier findet.

und

Schuld von Ferdinand Schirach

zu beiden Büchern werde ich noch eine Rezension schreiben, die ich hier zusätzlich verlinken werde, also bitte etwas Geduld 😉

Minimalismus

Ich habe die letzten Wochen und Monate ziemlich viel überlegt, was ich so tun kann, um mich in meinem Alltag wohler zu fühlen. Was mein erster Schritt in Richtung Minimalismus sein wird und wieso ich mich überhaupt dazu entschieden habe, da etwas an meinem Leben zu ändern, findet ihr hier.

Einfach tierisch? Oder: Warum es ein kleines Katzendrama gab!

Diesen Monat haben sich meine Sweety und die süße Mew (Samtpfote meines Liebsten) kennen gelernt. Drama vorprogrammiert? Nein! Sweety kennt Katzen und sie hat sich vorbildlich benommen, wodurch Mew sich recht bald entspannen konnte und so kann ich guter Dinge mein Wauzi des öfteren mal mit zu meinem Liebsten nehmen.

Yoyo hat Mew bereits kurz kennen gelernt und feiert jetzt irgendwann (wir wissen nicht genau, wann sie geboren ist) ihren 13. Geburtstag! Wie ihr Alltag als alter und behinderter Hund so aussieht? Das könnt ihr in diesem Beitrag lesen, in dem sie das Wort übernehmen durfte 🙂

Aber wo war da jetzt das Katzendrama?

Was ihr nicht wisst: ich habe eine Katzenhaarallergie. Allerdings nicht gegen alle Katzen, weshalb ich bei der lieben Mew kaum Probleme habe. Gut ich muss öfter mal niesen und meine Nase kitzelt in ihrer Nähe, aber ich ersticke nicht, wenn sie bei uns im Bett schläft.

Bei Burli hätte ich da mehr Sorge. Er ist der Kater eines Freundes meines Liebsten. Ein alter, verschmuster Sir. (Also der Kater) Wir waren eben beim Besitzer dieses kuscheligen Katers eingeladen… ich hatte aber nicht bedacht, dass ich dort eine allergische Reaktion zeigen würde … Tja … ich habe den Abend beim gekippten Fenster verbracht, damit ich genug Luft bekomme und mein gesamter Körper hat gejuckt wie blöd …

Herbstzeit – Filmzeit

Auch im Oktober habe ich mal wieder paar Filme gesehen. Diesen Monat waren Filme von den Ghibli-Studios dran.

Das wandelnde Schloss

Eine junge Frau wird in eine alte Dame verwandelt und lernt einen Zauberer kennen, der in einem sonderbaren Schloss wohnt.

Lauter tolle Charaktere, aber mein Liebling ist eindeutig „Rübe“, denn sie ist eine gute Rübe 😉

Hier der Trailer

Arrietty – die wundersame Welt der Borger

Eine winzige Familie die unter dem Haus einer anderen Familie wohnt, die aber so groß sind wie wir. Menschen eben.

Aber es ist nicht einfach, so klein zu sein. Besonders, wenn die Menschen nicht wissen dürfen, dass man unter ihnen lebt und Lebensmittel von ihnen borgt.

Hier der Trailer zu einem wirklich süßen Film. (Meine absolute Empfehlung!)

The Babadook

Kein Ghibli-Film, sondern ein Werk, welches eher in die Kategorie „Horror“ fällt,  ist „The Babadook“. Es ist ein Geist, der in einem Kinderbuch gefangen war … wer es liest, der wird ihn nie wieder los.

Ganz ehrlich, am Abend konnte ich ihn mir nicht anschauen. Da habe ich mich unter der Decke versteckt, weil es mir einfach zu viel des Bösen war. Bei Tageslicht allerdings fand ich ihn toll und das Ende hätte ich wohl nie erraten!

Zum Trailer geht es hier.

Mittlerweile ist November…

Klar, ich habe noch so viel mehr erlebt diesen Monat… aber irgendwann muss ich zu einem Ende kommen und mit meinen Hunden raus gehen.

Was habt ihr so erlebt? Was gesehen? Lasst es mich wissen 😀

 

Gruß und Kuss, 

PiusLucius

Nonseum: Dinge, welche die Welt nicht braucht | PiusLucius

Ein transportabler Zebrastreifen? Dreirad für Zwillinge? Klingt ja gar nicht so schlecht, nicht wahr? Nunja, wenn man einen Schritt weiter denkt, kommt man schnell drauf … da hats was 😉

Wir waren im Nonseum! Dort werden die absurdesten Erfindungen ausgestellt und bringen die Besucher zum Schmunzeln.

Das Museum liegt im Weinviertel, genauer gesagt im Ort Herrnbaumgarten in der Gemeinde Poysdorf. Etwa eine Stunde von Wien entfernt kann man also unter anderem folgende Erfindungen bewundern:

Ihr Standpunkt - Nonseum
Vertretet ihr euren Standpunkt?
Zwillingsdreirad - Nonseum
Nunja, wer von den Kleinen radelt wohl kräftiger?

Eintrittspreise im Nonseum

Wir waren mit der NÖ-Card dort, so war für uns der Eintritt frei.

Ohne Ermäßigungen kostet der Eintritt für einen Erwachsenen 8,50€

Gruppen (ab 10 Personen) zahlen 6,50€ pro Nase

PiusLucius im Nonseum
Ein Denkmal für Lebendige?

Hunde als Besucher des Nonseum

Wir hatten übrigens auch unsere Hunde mit.

Sie waren erlaubt, jedoch wurden wir gebeten, sie an der ganz kurzen Leine zu führen, beziehungsweise sie zu tragen, wenn das möglich ist. (Verständlich, keiner möchte, dass die Kunstwerke durch Hunde beschädigt werden.)

Nonseum - Nachhaltig Mähen
Nachhaltig den Rasen mähen? Ein wichtiger Schritt in die Zukunft 😉
FKK Reisekoffer
Nun, als FKK Tourist braucht man ja nicht viel mit 😉
Sich selbst reden hören
Manche hören sich einfach gerne selbst reden – einfach daheim nachmachen und man fühlt sich nicht so alleine. Oder so.
vorgeformter Rasierpinsel
Okay ich habe keine ausgeprägte Gesichtsbehaarung … aber wäre ich ein Mann …

Wir waren über eine Stunde im Museum und in der dazugehörigen Greißlerei- und Küchenausstellung.

Im Anschluss waren wir noch im Gasthaus Doppeladler in Herrnbaumgarten essen und ich kann euch sagen: Das Preis-Leistungs-Verhältnis ist wirklich toll!

 

Wenn ihr einmal in der Gegend seid, solltet ihr euch das Nonseum unbedingt mal ansehen 😉

 

Gruß und Kuss,

PiusLucius

 

Hier habt ihr noch ein paar Berichte über meine Ausflüge und Reisen:

Krumlov – die Stadt meiner Träume?

Mein erstes Mal in Budapest

Eine Tour auf dem Schneeberg

 

Krumlov – die Stadt meiner Träume? PiusLucius

Ende August war ich mit meiner Großmutter, meiner Mutter und meinen drei Hunden in der Tschechei – besser gesagt in Krumlov.

Die Stadt ist wunderschön und vor allem die historische Altstadt hat es mir angetan!

Am ersten Tag haben wir uns vor allem die Burg angesehen, wobei wir mit den Hunden die Räumlichkeiten an sich leider nicht betreten durften, aber allein schon durch die Höfe zu gehen hatte etwas fast schon magisches an sich.

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Die Stadt ist für Tschechische Verhältnisse relativ teuer, wobei die Preise für Österreich vollkommen normal, ja eigentlich schon günstig wären. So haben wir uns die eine oder andere Schlemmerei gegönnt, schließlich sollte man im Urlaub nicht zu viel verzichten müssen, nicht wahr? 😉

 

 

Wir hatten zwei Übernachtungen in einer Jugendherberge am Rand der Stadt gebucht. Das Hostel Kominik hat uns alle positiv überrascht. Das Zimmer war sauber und das Haus wirklich nett eingerichtet. Es gab Gemeinschaftsräume und auch einen kleinen aber feinen Garten, den alle nutzen konnten. Die Küche war auch super, man hatte eigentlich alles zur Verfügung, was man braucht.

Für 93€ blieben wir drei in einem Vierbettzimmer für zwei Nächte und laut der Rechnung hatten sie für unsere haarigen Begleiter nichts verrechnet, was natürlich auch angenehm war.

 

 

Für den zweiten Tag haben wir uns ein Kombiticket für das Foltermuseum und das WAX-Museum genommen, so konnten wir für umgerechnet 6€ pro Person zwei interessante Museen anschauen, wobei das Foltermuseum für uns im Schnelldurchlauf genügen musste, da die Hunde die dunklen Kammern mit den eingespielten Geräuschen nicht so toll fanden.

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Am Nachmittag bin ich dann noch ein wenig durch die Stadt gebummelt und habe die Gebäude auf mich wirken lassen.

 

 

Der dritte Tag war für die Heimreise bestimmt, auf der wir einen kleinen Zwischenstopp in Budweis gemacht haben. Ursprünglich hatte ich mir ja vorgenommen, in Budweis ein Budweiser zu trinken, aber mir war es einfach zu früh und zu heiß für ein Bier. Dafür bin ich auf den Schwarzen Turm gestiegen. Wahnsinn, wie anstrengend 225 Stufen sein können, aber für den Ausblick hat es sich gelohnt!

 

 

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Alles in allem fand ich die drei Tage in Tschechien sehr schön und ich freue mich auf meine nächste Reise.

Gruß und Kuss,

PiusLucius

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