Schlagartige Veränderungen begünstigen viele Filme – Monatsrückblick Feb. + März 2020

Die letzten Wochen war und ist für uns alle ein ungewohnter Zustand. Ich habe die letzten Tage damit verbracht, mich und meine Gedanken zu sortieren und da hilft es mir immer, die letzten Wochen Revue passieren zu lassen.

Wie passend, dass ich euch noch einen Monatsrückblick schulde!

Im Februar wurde was erlebt!

Vor allem im Februar war viel los. Gleich zu Beginn fuhr ich mit meiner liebsten Freundin nach Triest und wir haben drei Tage in der italienischen Hafenstadt verbracht – das war mein absolutes Highlight, muss ich ganz ehrlich sagen!

Reisebericht und Video dazu gibt es natürlich auch.

Ein weiterer Favorit war das Slipknot-Konzert in der Wiener Stadthalle. Die Karten hatte ich meinem Freund zum Geburtstag geschenkt und es war ein wirklich gelungenes Konzert. (Wir hatten die Band zuvor auch schon am Nova Rock gesehen, trotzdem waren wir beide begeistert.)

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Es war genug Zeit für Filme…

Jojo Rabbit 

haben wir im Zuge einer Datenight im Kino gesehen und der Film über den jungen Jojo, der mit voller Begeisterung bei der HJ ist, dann aber auf ein jüdisches Mädchen auf seinem Dachboden stößt, ist herzzerreißend, lustig, süß und traurig zugleich. Ich bin Fan!

Zwei an einem Tag

Die Liebestragödie nach dem gleichnamigen Bestseller hatte ich das erste mal im Februar gesehen, obwohl ich Buch und DVD seit ein paar Jahren im Regal stehen habe…Ich fand den Film ganz nett und habe am Ende auch die eine oder andere Träne verdrückt. Das Buch dazu werde ich auch auf alle Fälle lesen, allerdings weiß ich nicht, ob ich den Film unbedingt nochmals sehen muss.

The Hungergames – Catching Fire – Mockingjay 1+2 

Die Panem-Filme hatte ich alle schon gesehen, aber eine liebe Freundin borgte mir glücklicherweise ihre DVD-Sammlung, sodass ich mir die Filme alle in Ruhe und ohne lästige Werbeunterbrechungen nochmal ansehen konnte. Denn von dieser Buch und Filmreihe bin ich ein großer Freund und freue mich schon sehr auf das neue Buch von Suzanne Collins.

Traumschiff Surprise

Ein Klassiker von Bully Herbig, der meiner Meinung nach immer geht. Findet ihr nicht auch?

The Maze Runner 1-3

Mein Liebster und ich haben die Filme zum ersten Mal gesehen und grundsätzlich haben uns die Filme über die Jugendlichen, die aus (vorerst) unerklärlichen Gründen in ein Labyrinth gesperrt wurden, gut gefallen, auch wenn der erste Teil (der uns beiden am besten gefallen hat) ganz anders war als die anderen beiden.

Die nackte Wahrheit

Der Film war für mich ein netter Zeitvertreib zwischendurch, aber nichts besonderes. Es war sehr absehbar, was passieren würde. Diese romantische Komödie ist geeignet für Abende, an denen man den Kopf freimachen und nicht groß nachdenken möchte.

How to Party with Mom 

Diesen Film fand ich in den letzten Wochen besonders lustig, wobei ich dazu sagen muss, dass ich generell ein Freund von Melissa McCarthy bin. Es geht um eine verlassene Mutter, die am gleichen Uni-Campus, auf dem auch ihre Tochter gerade studiert, ihren Abschluss nachholt und sich dort mit den jungen Leuten anfreundet.

Mir hat der Film wirklich den Tag versüßt und ich denke früher oder später werde ich ihn mir nochmals ansehen, wenn ich gerade eine Aufmunterung brauche…

Twilight – New Moon – Eclipse  – Breaking Dawn 1+2

Ein kleiner Flashback in meine Teenie Zeiten wurde durch diese Filmreihe rund um Bella und den Vampir Edward ausgelöst, als sich mein Liebster (keine Sorge, er hat das ganz freiwillig getan) und ich uns die Twilight-Saga angesehen haben.

Ich muss aber ganz ehrlich sagen, dass ich jetzt, in einer Zeit in der ich älter bin als die Protagonisten, diese Filme weit weniger romantisch finde, als es damals die 13-jährige Pia getan hat.

Die Beiträge der letzten zwei Monate…

Eine Herzenssache? – Monatsrückblick Jänner 2020

Im Jänner war auch einiges los…hier könnt ihr nochmal nachlesen, was im Hause Lucius passiert ist.

Resilienz – Was ist das? | Gastgeflüster

In diesem Beitrag erklärt die Gastautorin Saskia, was Resilienz ist und wie wir das „Immunsystem“ unserer Seele stärken können.

Wie man in der Quarantänezeit seine Psyche schützen kann + Ideen für den Zeitvertreib

Das große C geht momentan an niemandem vorbei…aber wie kann man seine Psyche in solchen Ausnahmesituationen schützen?

Von Zuhause aus arbeiten – Tipps und Tricks

Es wurde Zeit, den Beitrag zu überarbeiten und zu aktualisieren.

3 Tage Triest – ein Reisebericht

Wer weiter oben im Text noch nicht auf den Reisebericht geklickt hat, der sollte es jetzt tun!

Mein Gastbeitrag über Borderline bei Schmetterlingseffekt

Ich durfte am Blog der lieben Madeleine einen Beitrag veröffentlichen, in dem ich ein paar Missverständnisse bezüglich Borderline aufklären konnte.

 

Bleibt gesund!

Gruß und Kuss

PiusLucius

3 Tage Triest – ein Reisebericht

Meine Liebste Freundin und ich beschlossen Anfang des Jahres wegzufahren. Schnell fiel die Entscheidung, dass es die italienische Hafenstadt Triest werden sollte – hier ein ehrlicher Bericht über unsere Reise.

Anfahrt

Wir fuhren vom Wiener Hauptbahnhof mit dem Nightjet bis nach Undine (etwa neun einhalb Stunden) und von dort mit einem weiteren Zug nach Triest (etwa eine Stunde).

Ich muss ganz ehrlich zugeben, es war eine sehr anstrengende Nacht, da ich mit zwei fremden Personen im Abteil nicht wirklich entspannen konnte und auf zusammengeschobenen Sitzen ist es auch nicht soo bequem.

Für den Preis (eine Auflistung der Kosten findet ihr am Ende des Beitrags) kann man sich aber auch nicht wirklich beklagen und durch das bisschen Schlaf vergingen die neun Stunden dann doch recht schnell.

Mit dem Zug von Udine nach Triest hatten wir auch Glück, da er trotz der vielen Pendler nicht überfüllt war.

Tag 1

Faszination Meer – immer wieder

Schon auf der Fahrt von Udine nach Triest waren wir vom Blick aufs Meer begeistert. Das letzte Mal, als ich das Meer gesehen hatte, war in Den Haag und obwohl es die gleiche Jahreszeit war, war es irgendwie ein ganz anderes Gefühl.

Die Begeisterung spiegelt sich auch in den Fotos wieder – auf den meisten ist Wasser zu sehen.

Triest 2020

Hafen in Triest

Der erste Kaffee in Triest – eine spannende Kaffeehauskultur

Wie die meisten meiner Leser wahrscheinlich wissen, bin ich aus Wien (und trinke mittlerweile auch gerne Kaffee). So kenne ich die Wiener Kaffeehauskultur und obwohl ich bereits gelesen hatte, dass Kaffeehäuser in Triest denen in Wien ähnlich seien, war ich erstaunt, WIE ähnlich sie sich sind.

Der erste Kaffee in der „La Ceffetteria del Borgo“ war nach der nicht ganz so erholsamen Nacht im Zug auf alle Fälle sehr erholsam und es war bei weitem nicht unser letzter Besuch in einem Kaffeehaus, von denen gibt es in Triest nämlich genug.

Triest gehörte von 1382 bis 1918 zur Habsburgermonarchie beziehungsweise zu Österreich-Ungarn, wodurch die Ähnlichkeiten beispielsweise in Architektur und eben der Kaffeehauskultur zu erklären sind.

Schloss Miramare – zwei verschiedene Eindrücke

Die weiße Kalksteinfassade lässt das Schloss von außen kühl und sommerlich erscheinen. Im Gegensatz dazu fühlt sich die Inneneinrichtung sehr schwer und überladen an.

Das Schloss wurde für Erzherzog Ferdinand Maximilian von Österreich, den Bruder Kaiser Franz Josephs I., und seine Gattin Charlotte von Belgien errichtet.

Nach dem Tod des Erzherzogs kehrte seine Frau geistig verwirrt nach Belgien zurück und das Schloss wurde als Sommerresidenz von den Habsburgern genutzt.

Eine Legende besagt, dass Charlottes Geist bis heute im Schlosspark nach ihrem Gatten P.P.sucht.

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Miramare

Triest zu Fuß erkunden – hügelig aber durchaus machbar

Wir hatten uns ganz motiviert direkt am Bahnhof Tagestickets für die Busse gekauft, aber insgesamt sind wir nur zwei mal mit dem Bus hin und retour gefahren, der Rest war wunderbar zu Fuß zu erreichen.

Zwar waren wir abends dementsprechend müde und mein Schrittzähler am Handy hat lange nicht mehr so eine hohe Zahl angezeigt, aber es hat sich wirklich gelohnt.

So viele nette Ecken haben wir entdeckt, als wir durch die schmalen Gassen gewandert sind. Allerdings ist Triest eine sehr hügelige Stadt, die uns mit dem Gepäck am Rücken dann doch auch einige Male aus der Puste gebracht hat.

Der alte Hafen – nichts großartiges, aber dennoch wahrlich schön

Abends machten wir noch einen Spaziergang über den alten Hafen, der eine ganz eigene Stimmung hatte. Man konnte regelrecht spüren, wie hier einige Jahre zuvor die Fracht von den Schiffen geladen wurde und die Seemänner erleichtert an Land gingen.

Tag 2

„Mimi e Cocotte“ – ein wirklich gutes Frühstück

Ein wahnsinnig süßes Cafe mit absolut gutem Essen!

Wir haben uns beide für Pancakes entschieden. Meine Begleitung hat eine pikante Version gewählt und ich die mit Früchten und wir beide waren gut satt.

Mimmi e cocotte

Kathedrale San Giusto – einen Besuch wert

Wie überall in Italien gibt es auch in Triest viele Gotteshäuser. Wir haben auch die eine oder andere Kirche besucht, das Highlight war aber eindeutig die Kathedrale San Giusto.

Die Kathedrale ist eines der Wahrzeichen der Stadt. Der romanische Bau geht auf das 14. Jahrhundert zurück, wobei Reste der heidnischen, christlichen und weltlichen Gebäude in ihm eingeschlossen sind, die an dieser Stelle seit der Römerzeit aufeinander folgten.

Castello di San Giusto – kann man mal machen

Nur einige Meter von der Kathedrale entfernt befindet sich die mittelalterliche Festung, die ebenfalls ein Wahrzeichen von Triest ist.

Von dort aus hat man einen schönen Ausblick auf die Umgebung und in einem unterirdischen Gang kann man einige Büsten betrachten. Wir haben die Zeit auf der Burg durchaus genossen, aber als „Must-see“ würden wir sie wohl nicht bezeichnen…

Die Festung hat eine fast 200 Jahre lange Bauzeit (1471 bis 1630).

Castello di San Giusto

Castello di San Giusto

Der Leuchtturm – viel besser geht’s nicht

Wir wollten unbedingt rauf auf den Leuchtturm (welcher übrigens nicht derjenige war, der in sämtlichen Reiseführern steht, sondern der direkt am Wasser) und tatsächlich bekamen wir im Restaurant, welches im Leuchtturm ist, den Schlüssel.

Nachfragen und die vielen Stufen haben sich wirklich gelohnt, denn der Ausblick war einfach Bombe!

Triest Leuchtturm

Ausblick Triest

Grotta Gigante – eine wirklich große Grotte

Nur einige Minuten Busfahrt von Triest entfernt findet man die weltweit größte (für Touristen begehbare) Grotte und wir sind wirklich froh, uns den Besuchder Grotte entschieden haben.

Da wir unter der Woche und in der Nebensaison in Triest waren, hatten wir quasi eine Privatführung und hatten mit der Dame, die uns durch die Grotte geführt hat, auch wirklich Spaß.

Bereits beim Eingang stand mehrmals, dass es 500 Stufen hinab, einige hundert Meter Ebene und dann natürlich wieder 500 Stufen hinauf ans Tageslicht sind, die zu bewältigen sind. Ich kann euch sagen, 500 Stufen sind wirklich nicht wenig und wir sind auch ordentlich ins Schwitzen gekommen, wer also körperlich gerade nicht in der besten Verfassung ist, sollte sich den Besuch also gut überlegen.

Die Grotta Gigante wurde 1908 der Öffentlichkeit zugänglich gemacht.

Der natürliche Höhlenraum hat ein Volumen von 365.000 Kubikmeter und im Inneren der Höhle hat es ganzjährig eine Temperatur von +11°C.

Grotta Gigante

Eine Pause am Piazza Grande – und an vielen anderen Orten

Da Triest überhaupt nicht touristisch ist, hatten wir auch überhaupt nicht diesen innerlichen Druck, stets unterwegs sein zu müssen und so haben wir in den verschiedensten Kaffeehäusern einen Zwischenstopp gemacht – ganz ohne schlechten Gewissens!

Interessant zu beobachten war, dass man als Gast immer eine Schale Chips oder eine andere Knabberei zum Kaffee, Saft, Wein oder Cocktail bekommt.

Piazza Grande

Tag 3

Café Eppinger – wirklich gute Crossaints

Am Morgen muss man sich auf Reisen gut stärken, schließlich ist man den ganzen Tag auf den Beinen.

Wir entschieden uns für Crossaints im Café Eppinger und auch dieses Lokal kann ich guten Gewissens empfehlen, auch wenn das „Mimi e Cocotte“ eindeutig mein Favorit war.

Pläne – sie gehen nie ganz auf

Eigentlich wollten wir am letzten Tag unserer Reise einen Luftschutzbunker, die Synagoge und die Zahnradbahn besichtigen… Eigentlich.

Leider hatten wir uns zuvor nicht gut genug über Öffnungszeiten erkundigt und die Zahnradbahn war zu dem Zeitpunkt gerade nicht da.

Nunja, irgendeinen Haken muss es bei Reisen ja geben, sonst würde irgendwas komisch laufen.

Am Steg sitzen – Sonnenstrahlen genießen

Da wir jetzt ja mehr Zeit hatten, bis wir beim Bus sein mussten, setzten wir uns nochmals in ein Café am Canal Grande und genossen dann die Sonne am großen Steg. Der Ausblick aufs Meer war auch am dritten Tag immer noch ein Traum und ich gebe zu, ich war ein bisschen wehmütig, dass die Reise wieder in Richtung Heimat ging.

Triest

Triest

Heimreise

Etwas über sieben Stunden (mit einer kurzen Pause an einer Raststätte) dauerte die Heimreise über Slowenien nach Wien.

Die Fahrt war eine Herausforderung, da mir grundsätzlich in Bussen sehr schnell übel wird, aber mit einigen lustigen Videos, Musik und Assoziationsspielen verging die Zeit dann doch relativ schnell und schon waren wir wieder Zuhause und am Weg in unsere Betten.

Kosten pro Person*

Zugfahrt von Wien nach Udine (Sparschiene): 34,9€

Zugfahrt von Udine nach Triest: 7,95€

Airbnb für zwei Nächte: ~ 45€

24 Stunden Bus-Ticket: 4,6€

Bus-Ticket für 2 Strecken: 1,65€

Eintritt Schloss Miramare (Studentenrabatt): 2€

Eintritt Castello … (Studentenrabatt): 3€

Eintritt (inkl. Führung) Grotta Gigante (Studentenrabatt): 10€

FlixBus von Triest nach Wien: 29,99€

*Stand Februar 2020

Das war mein 2019 – Ein Jahresrückblick

Wir schreiben mittlerweile das Jahr 2020 und da bietet es sich super an, über die letzten zwölf  Monate ein wenig nachzudenken und euch zu erzählen, wie mein Jahr so war und welche Ereignisse mich geprägt haben.

 

Neue Menschen in meinem Leben

Ende März habe ich mich für ein Projekt der Wiener Kinderfreunde gemeldet, über das ich ein paar wirklich tolle neue Menschen kennengelernt habe, die ich in meinem Leben nicht mehr missen möchte.

Knappe acht Monate lang war ich Mentorin eines Burschen, dessen Eltern vor jetzt genau drei Jahren mit ihm und seinen Geschwistern nach Österreich geflohen waren. In dieser Zeit durfte ich so vieles lernen und ich bin wirklich glücklich darüber, auch weiterhin mit ihm und seiner Familie befreundet bleiben zu  können.

Technisches Museum wien
Gemeinsam mit meinem Mentee habe ich einige Ausflüge gemacht. Hier waren wir im Technischen Museum und er konnte ausprobieren mit einem Rolli zu fahren.

Reise ins Nachbarland

Eine Reise habe ich dieses Jahr mit meinem Liebsten gemacht. Es ging für uns nach München. Wir haben einiges gesehen, aber leider hat mich dann eine Magendarmgrippe erwischt… Leider ging sich keine weitere richtige Reise aus, aber  für 2020 ist schon etwas geplant.

Mit Mut aufs Festival

Zwar gab es keine weitere Reise im klassischen Sinn, aber ich habe mich getraut mit meinem Liebsten und einem befreundeten Paar auf dem Nova Rock Festival. Ich bin so happy, jetzt auch mal „die Ärzte“gesehen zu haben. Aber auch die vielen anderen Künstler fand ich richtig toll und den einen oder anderen Musiker habe ich neu für mich entdeckt.

Wie ich mit meiner Angststörung auf dem Festival klar kam, habe ich euch hier zusammengefasst.

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Ich bin immer noch richtig stolz auf mich, dass ich mich getraut habe!

Abschied nehmen

Die meisten haben es wahrscheinlich mitbekommen: meine Hündin Yoyo ist im Juli verstorben. Im Alter von fast 15 Jahren ist das nicht die große Überraschung, aber egal wie vorhersehbar so etwas ist, ist es doch immer ein Einschnitt im Leben.

Oft bin ich einfach dankbar für die Zeit, die ich mit ihr hatte, aber manchmal überkommt mich noch der tiefe Schmerz, den sie hinterlassen hat.

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Eines meiner liebsten Bilder von Yoyo

ein neuer Lebensabschnitt

Eine der größten Veränderungen in diesem Jahr ist definitiv mein Umzug gewesen.

Ich hatte große Ängste und Zweifel, ob es die richtige Entscheidung ist, zu meinem Liebsten zu ziehen, doch jetzt im Nachhinein kann ich klar sagen, dass es eine super Entscheidung war.

Alles verändert sich – Gefühlskarussell

mein Buchhighlight

Irgendwie habe ich dieses Jahr auch recht wenig (zumindest für meine ganz persönlichen Verhältnisse) gelesen. Aber trotzdem habe ich ein Buchhighligt für euch.

„Nicht ohne meine Tochter“ von Betty Mahmoody

Inhalt:

Betty reist in den 1980ern mit ihrem Mann und ihrer Tochter in den Iran. Eigentlich um Urlaub bei der Familie zu machen. Doch ihr Ehemann verändert sich und hält sie gefangen. Betty gelingt es, Kontakt zu einer Botschaft aufzunehmen. Diese können allerdings nur sie über die Grenze bringen. Nicht aber ihre Tochter. Also bleibt Betty bei ihrer Tochter und riskiert mehrmals ihr Leben, bis ihnen die Flucht zurück in die Heimat gelingt.

Mich hat dieses Buch so fasziniert, da es so ungeschönt und ehrlich geschrieben ist. Ich konnte mich wunderbar in Betty hineinversetzen und habe wahnsinnig mitgefiebert. Auch hat mich das Buch motiviert, ein bisschen zu recherchieren, was die politische Lage im Iran angeht.

aufs Video gekommen

Seit einigen Monaten beschäftige ich mich mehr mit Filmen und Videos. Ich probiere verschiedene Schnittprogramme aus und ein kleines Video befindet sich schon auf YouTube.

Mein Liebster hat mir einen Gimbal (kurz gesagt ein „intelligentes“ Stativ) geschenkt und ich habe sehr viel Spaß damit und ich glaube, dass ich da in den nächsten Monaten noch einiges filmen möchte.

So lief es auf dem Blog

Ihr habt mitbekommen, dass es 2019 recht ruhig hier auf dem Blog war. Ich hatte zum Teil einfach keine Ideen und zum Teil habe ich überlegt, ob und wie ich mit dem Internet weiter machen möchte.

Ich habe viel überlegt und mir Zeit genommen.

Deshalb oder auch trotzdem kamen insgesamt 15 neue Beiträge online (beziehungsweise einen habe ich komplett umgeschrieben und neu hochgeladen)

Die drei meistgeklickten Beiträge sind übrigens

  1. 5 Benimmregeln für Hundehalter
  2. Ein Jahr ohne Pille – Nie wieder Hormone nehmen?
  3. Wie jeder die Welt ein bisschen besser machen kann

Auf meinem instagram Account war folgendes Bild am beliebtesten:

Ethletic Shoes

Und um euch auf instagram nicht mit Tierbildern zu nerven, gibt es seit 2019 den Account „pfotentruppe“, auf dem es mehr oder weniger regelmäßig Bilder von den Hunden, der Mietzekatze und den Schildkröten gibt.

Ziele fürs neue Jahr

Ich setze mir regelmäßig Ziele, die meinen Werten und Wünschen entsprechen und versuche sie in bestimmten Zeitrahmen umzusetzen.

Ein paar Punkte betreffen den Blog. Über das Jahr verteilt wird es ein paar Neuerungen geben und vor allem sind wieder regelmäßige Beiträge geplant.

Außerdem möchte ich mindestens fünf Tage in der Woche vegan essen und nur noch an maximal zwei Tagen vegetarisch. Meiner Gesundheit, den Tieren und der Umwelt zuliebe.

Auch möchte ich meinen Müll weiter reduzieren und bewusster konsumieren.

Einige Ziele betreffen meine berufliche Zukunft. Es ist einiges geplant und ich möchte in diesem Jahr ein paar Dinge verändern…Ich möchte das tun, was mich glücklich macht!

 

Ich hoffe, ihr seid gut in 2020 gestartet!

Gruß und Kuss

PiusLucius

Karikaturmuseum & Museum Krems – ein kleiner Ausflug nach Krems an der Donau

Hallihallo ihr Lieben!

Endlich ist die Matura vorbei, und auch wenn nicht alles so gelaufen ist, wie ich es mir gewünscht hatte, bin ich wahnsinnig froh darüber. So viel Last, die von meinen Schultern gefallen ist. Und endlich kann ich wieder mehr Zeit mit meinem Liebsten verbringen.

Wir wollten unbedingt einen Ausflug machen und so entschieden wir uns für Krems an der Donau.

Von unserem Sommerdomizil aus braucht man dort hin etwa 30 Minuten … wenn man nicht gerade durch den Freund verwirrt wird, der behauptet, man hätte die falsche Abfahrt genommen (rückblickend gesehen hätten wir beide nehmen können, aber gut, so sind wir halt ein Stück zurück und haben die andere Abfahrt genommen).

In Krems angekommen parkten wir das Auto im Einkaufszentrum „Mariandl“ und erledigten gleich ein paar Besorgungen.

Das Karikaturmuseum

Zu Fuß gingen wir dann die etwa 1,8km zum Karikaturmuseum (Steiner Landstraße 3a, 3500 Krems an der Donau) und zückten unsere Niederösterreich-Cards (einmaliger freier Eintritt statt 9,00 bzw. 10,00 Euro). Bei meinem Liebsten klappte alles ohne Probleme doch bei mir zeigte das Gerät an, dass meine Karte nicht gültig sei. Dabei hatte ich sie dieses Jahr doch schon verwendet? Die Dame am Schalter war allerdings sehr freundlich und akzeptierte den Rechnungsbeleg der Karte und notierte einfach ein paar Daten in einem Heft.

So konnten wir dann, auf zwei Stockwerke aufgeteilt, Kunstwerke unter anderem von Sokol oder Deix betrachten. Ich muss zugeben, ich habe mich länger nicht mehr mit Karikaturen beschäftigt. Das letzte Mal wohl im Unterricht im Fach „Bildnerische Erziehung“ und seien wir uns mal ganz ehrlich, was man lernen MUSS macht gleich weniger Spaß…

Auf alle Fälle eine sehr interessante Ausstellung, die auch zum Selbst-zeichnen anregt. Dazu hat man dort auch mit Anleitungsmaterial die Möglichkeit – eine sehr nette Idee, wie ich finde.

(Das Karikaturmuseum war übrigens unser Favorit des Tages!)

Museum Krems

Nach einer kleinen Stärkung spazierten wir in die Innenstadt zum Museum Krems (Körnermarkt 14, 3500 Krems an der Donau). Am Empfang wieder das Problem mit den Karten (einmaliger freier Eintritt statt 7,50 Euro) … Diesmal wollte die Karte meines Liebsten aber nicht funktionieren. Diesmal dauerte der Prozess ein bisschen länger, wir durften im Endeffekt aber ins Museum.

Große Teile des ehemaligen Dominikanerklosters wurden in ein Museum verwandelt, in dem man spannendes über die Geschichte von Krems, dem Maler Martin Johann Schmidt (ein Kremser Künstler aus dem Spätbarock/Rokoko), den Weinbau und Handwerk, und natürlich den Kremser Senf erfahren konnte.

Die Innenstadt

Auf meinen Wunsch hin bestritten wir den Weg zurück zu einem großen Teil durch die Innenstadt. Die Gebäude und die Atmosphäre hatten eine magische Anziehungskraft auf mich. Da machte mir auch das Gewusel der Menschen weniger aus als sonst.

Wart ihr schon mal in Krems? Was müssen wir uns noch unbedingt ansehen?

Gruß und Kuss,

PiusLucius

30 tolle Freizeit-Ideen für Paare

Hallo ihr Lieben!

Mittlerweile bin ich mit meinem Liebsten ja doch auch schon ein Weilchen zusammen. Irgendwann kehrt Alltag ein und dann stellt man sich schon mal die Frage, wie man die gemeinsame Zeit gestalten kann.

Ich habe 30 Ideen für euch zusammengetragen, wie ihr mit euren liebsten Menschen Zeit verbringen könnt und so immer wieder das Gefühl des Verliebt-Seins wieder aufflammen lassen könnt.

1. Eis essen

Momentan ein großer Favorit von uns! Wir haben schon viele tolle Salons in Wien probiert uns haben ungewöhnliche Sorten und Kombinationen gekostet.

2. Wandern

Okay, es muss nicht mal unbedingt eine große Bergtour sein. Aber geht raus in die Natur und spaziert durch Parks, Wälder oder Alleen.  Dabei kann man sich prima unterhalten, aber auch einfach mal das Schweigen genießen.

3. Ab ins Museum

Es ist ganz egal, ob ihr ins Nationalmuseum oder in eine kleine Ausstellung geht. Sucht euch einfach mal was raus, was euch interessiert oder worüber ihr mehr erfahren wollt. Oft gibt es Audio-Guides, die sich wirklich auszahlen. Danach habt ihr neue Gesprächsthemen und seit ein bisschen klüger.

4.ein gemeinsames Projekt starten

Ich finde, es macht wahnsinnig Spaß, mit dem Partner gemeinsam etwas auf die Beine zu stellen.  Es ist egal, ob ihr eine Feier gemeinsam plant, einen Raum umbaut, oder einen gemeinsamen Blogbeitrag schreibt. Hauptsache gemeinsam planen und umsetzen.

5. mit einem anderen Paar treffen

Auch wenn es im ersten Moment doof klingt, aber Doppeldates sind gar nicht so schlimm. Man kann als Paar mit Freunden etwas unternehmen, ohne dass diese sich wie das fünfte Rad am Wagen fühlen. (Trefft euch aber auch mit euren Freunden, die in keiner Beziehung sind…).

6. gemeinsam kochen

Gemeinsam schnibbeln und rühren macht Spaß. Spannend ist es auch, wenn man dem anderen sein Lieblingsgericht kocht oder man gemeinsam vollkommen neue Rezepte ausprobiert.

7. alte Kisten durchstöbern

Die Kisten, die sich im Keller oder im Abstellkammerl befinden, bewahren oft richtige Schätze auf. Die kann man gemeinsam super durchforsten und eventuell auch gleich ein bisschen ausmisten. Aber Pausen nicht vergessen!

8. Gesellschaftsspiele

Egal ob Klassiker wie UNO oder weniger bekannte Spiele MAGIC. Hauptsache Spaß haben und sich im Spiel gegenseitig die Stirn bieten!

9. Essen gehen

Wir kochen gerne zusammen, aber es ist auch schön, mal einfach Essen zu gehen. Ohne konkreten Anlass. Entdeckt neue Lokale oder entwickelt Traditionen. Hauptsache, ihr wählt ein Lokal mit guter Küche ;-).

10. gemeinsam zum Sport gehen

Beiden fehlt ein bisschen Motivation zum Sport? Vielleicht braucht ihr einfach die richtige Begleitung! Wenn ihr euch nicht davor scheut, euch eurem Partner verschwitzt und schwer atmend zu zeigen, dann wählt doch ihn als Partner in Crime. So macht Sport gleich viel mehr Spaß.

11. eine Reise planen

Mein Liebster und ich reisen gerne. Wir wollen die Welt sehen. Also wird recherchiert und geplant. Welche Ausflüge kann man in der Nähe machen? Wohin soll die nächste Reise gehen? Was wollen wir unbedingt erleben?

Hier kommt ihr zu unseren Reisen: Budapest und Amsterdam&DenHaag.

12. sich gegenseitig etwas beibringen

Mein Liebster bringt mir ein bisschen seine Muttersprache bei und ich habe auch eine Mission. So verbringt man Zeit miteinander und lernt dabei auch noch etwas – perfekt!

13. gemeinsam Besorgungen machen

Manchmal, da hat man nicht wirklich Zeit, weil man Besorgungen machen muss. Aber was spricht dagegen, diese gemeinsam mit dem Schatz zu erledigen? Eigentlich ja nichts (außer man möchte ein Geschenk für den Liebsten holen…da braucht er nicht mitkommen 😉 ).

14. das Hobby des Anderen ausprobieren

Ich bin nicht der Meinung, dass man alle Hobbies mit dem Partner teilen muss. Ganz und gar nicht, schließlich sollte doch jeder auch „sein eigenes Ding“ haben. Trotzdem ist es richtig nett, wenn man das Hobby des Partners mal ausprobiert – quasi „reinschnuppert“. Wenn es einem auch gefällt – super. Wenn nicht, ist es auch nicht schlimm.

Mein Liebster hat mich beispielsweise in den Reitstall begleitet und ich möchte bei nächster Gelegenheit mit zum Bogenschießen kommen.

15. ins Theater gehen

Ein bisschen Kultur hat noch niemandem geschadet. Es muss auch nicht immer Shakespeare sein (ich mag Shakespeare überhaupt nicht …). Es können auch durch und durch moderne Stücke sein. Oder eben doch ein Klassiker. Ganz egal, was ihr euch anseht, geht zumindest einmal in ein Theater und lasst euch vom Schauspiel faszinieren.

16. gemeinsame Pläne schmieden

Wohin will man gemeinsam reisen? Was will man gemeinsam erreichen? Wo sieht man sich als Paar in 10 Jahren? Grundsätzlich sollte man ja in der Gegenwart leben, aber das bedeutet nicht, dass man keine Ziele haben soll, auf die man hinarbeiten kann, auch wenn es manchmal einfach Träume sind….

17. Musik hören

Musik verbindet die Menschen. Zeigt euren Liebsten doch die Songs, die ihr in eurer Jugend gefeiert habt, oder jene, die ihr beim Autofahren im Radio gehört habt und für toll empfunden habt.

18. Videospiele

Zugegeben, es ist nicht jedermanns Sache, aber wenn man Videospielen nicht abgeneigt ist, kann es ziemlich witzig sein, mit dem Partner die verschiedenen Aufgaben der virtuellen Welt zu bewältigen.

19. Bowlen

Das kombinieren wir sehr gerne mit dem Punkt 5. Aber auch sonst ist es eine tolle Unternehmung, die man gemeinsam mit Freunden machen kann.

20. Büchereien oder Buchhandlungen

Bücher sind wahre Schätze. Mit dem Liebsten durch Buchhandlungen zu schlendern bringt neuen Gesprächsstoff (zumindest bei uns…) und vielleicht findet man auch einen dieser Schätze, die beide gerne lesen wollen.

21. Radfahren

Das ist ein Punkt, den wir – bis jetzt – noch nicht gemeinsam geschafft haben. Die Bremsen von meinem Rad müssen erst noch gerichtet werden (es ist nicht so witzig, mit den Füßen bremsen zu müssen, weil man sonst in ein Auto kracht…), aber ich stelle es mir sehr schön vor, mit dem Liebsten durch die Gegend zu radeln.

22. Tourist in der eigenen Stadt spielen

In jeder Stadt gibt es so viele tolle Attraktionen, doch oft kennt man die der eigenen Stadt gar nicht so wirklich. Dabei ist auch die eigene Heimat spannend! Oft gibt es auch verschiedene Pässe, Karten oder sonstige Aktionen, mit denen man nicht unbedingt so unendlich viel Geld ausgeben muss und trotzdem so viel sieht. (Wir haben zum Beispiel die Niederösterreich-Card)

23. über einen Markt bummeln

Wenn man über einen Mark bummelt, kann man so viele tolle Dinge entdecken. Neue Gewürze, kuriose Käsesorten und vieles mehr. Beim Schlendern kann man auch wunderbar plaudern.

24. Kleidung shoppen

Ich gebe zu, ich bin keine Shopping Queen. Mich stresst es eher, wenn ich neue Kleidung brauche. Aber gemeinsam macht auch das gleich viel mehr Spaß und der oder die Liebste kann auch gleich Feedback geben.

25. Konzerte besuchen

Nicht jeder ist ein Fan von Konzerten. Manche besuchen kaum eines und andere gehen mindestens einmal im Monat auf eines. Aber ein Erlebnis ist es allemal und wenn man einen ähnlichen Musikgeschmack wie sein Partner hat, dann findet sich bestimmt mal was in der Nähe.

26. Kurse belegen

Man kann sich nicht nur gegenseitig etwas beibringen, sondern auch Kurse belegen. Auch hier ist es eigentlich vollkommen egal, was für ein Kurs es ist, Hauptsache beide können etwas damit anfangen und haben Freude dabei.

27. sich gegenseitig Fragen stellen

Klingt komisch? Irgendwie schon, schließlich kennt man den Partner doch eh schon gut. Oder? Aber auch der Partner entwickelt sich weiter und hat bestimmt noch etwas zu erzählen, was man noch nicht wusste.

Hier ein paar Ideen:

Was würdest du tun, wenn du so viel Geld hättest, dass du es nicht aufbrauchen kannst?

Welchen Berufswunsch hattest du in der Volksschule (Grundschule)?

Wenn du drei Wünsche frei hättest, was würdest du dir wünschen?

28. ein Fotoalbum bekleben

Wer viel mit seinem Schatz unternimmt, hat oft auch viele Fotos. Lasst die nicht auf der Festplatte verstauben (abgesehen davon, dass die schnell mal weg sind, wenn mit der Technik was nicht stimmt), sondern druckt sie aus und klebt sie gemeinsam in ein Fotoalbum. Beschriftet die Bilder am besten auch, nach Jahren wird es sonst oft schwierig, sie gedanklich einzuordnen.

29. Filmabend

Die meisten Menschen schauen gerne Filme. Das kann man zwar alleine auch machen, aber zu zweit macht es noch mehr Spaß. Holt euch vielleicht noch Freunde dazu, kocht gemeinsam und dann ab aufs Sofa!

30. gemeinsam Pause machen

Manchmal ist es auch schön, einfach mal gemeinsam nichts zu tun. Ausschlafen, ausgiebig frühstücken, wieder ins Bett und kuscheln, Blödsinn machen, dösen und nochmal ganz viel kuscheln. So lange, bis sich einer aufrafft, um Kaffee zu machen…

Ich hoffe, ich konnte euch ein paar Ideen mit auf den Weg geben.

Was macht ihr mit eurem Partner in der Freizeit?

Gruß und Kuss,

PiusLucius

Tierisch verreist? – Monatsrückblick Februar 18

Huhu ihr Lieben!

Endlich kann ich mich mal wieder von hier aus melden. Mein Laptop wollte nicht so, wie ich und ich muss es euch ganz ehrlich sagen: Vom Handy aus so viel tippen ist doof. Darum und aus ein paar anderen Gründen, habt ihr im Februar wenig von mir gehört.

Reisefieber? Immer wieder!

Wie ihr bestimmt mitbekommen habt, war ich am Anfang des Monats mit meinem Liebsten in Amsterdam. Wir haben unseren Urlaub wirklich genossen und ich werde euch bald noch mehr von der Reise erzählen.

(Ich weiß, ich verspreche jetzt schon länger, dass ihr einen Reisebericht bekommt, aber grad am Handy war das Formatieren der Bilder extrem langwierig und ich habe beschlossen, doch den Monatsrückblick vorzuziehen, damit ich nicht ganz von der Bildfläche verschwinde.)

PiusLucius und Davor in Amsterdam
So eine kleine Reise tut der Beziehung gut

Einfach tierisch?

Ein Besuch im Haus des Meeres

Zehn Jahre war mein letzter Besuch des Haus des Meeres her. Obwohl wir schon länger den Plan hatten, es zu besuchen, hatten wir es bisher nicht geschafft. Bis Jetzt.

So viele Meerestiere! Ein Wahnsinn, daran konnte ich mich gar nicht erinnern. Und ganz oben angekommen, hat man einen wunderbaren Ausblick über Wien.

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Diese Meeresschildkröte heißt so wie eine unserer Schildkröten 😀

Ein Gruß an den „Behinderten Hund – Na und?“ auf der Haustiermesse Wien

Ich hab euch ja schon ein paar mal vom Verein “Behinderter Hund – Na und?“ erzählt. Er hatte dieses Jahr auf der Haustiermesse wieder einen Stand und so musste ich bei ein paar lieben Leuten unbedingt vorbei schauen.

(Vielleicht habe ich euch ja sogar auch schon erzählt, dass sich da ein nettes Grüppchen zusammen gefunden hat, das befreundet ist.)

Und neben den Gesprächen mit der Obfrau Kathi, die auch das Buch geschrieben hat, welches ich euch letztens empfohlen habe, fielen mir auch Manschetten auf, wovon ich eine mit der Aufschrift “TAUB!“ für meine geliebte Yoyo mitgenommen habe.

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Yoyo ist jetzt gut gekennzeichnet durch Halstuch und Manschette vom “Behinderter Hund – Na und?“

Hallo Flocke!

Vielleicht habt ihr es ja schon auf meinem Instagram Profil oder auf Facebook gesehen – wir haben ein neues Mitglied in unserem Rudel! Um genau zu sein, ist sie schon im Jänner bei uns eingezogen, aber ihr versteht bestimmt, wenn ich solche Sachen nicht sofort mit der Öffentlichkeit teile.

Die kleine Chihuahua-Dame ist Anfang November geboren und ist eine ganz schön freche Laus!

Natürlich werde ich euch über sie am Laufenden halten.

Chihuahua Hündin Flocke
langsam verliert sie ihre kindlichen Züge

Neue Orte entdecken

Der Wunderladen

Vor kurzem habe ich mich mit meiner Liebsten Freundin getroffen und wir setzten uns in den „Wunderladen“. Es ist ein kleines Café, in dem nicht nur Kaffee und Cupcakes verkauft werden, sondern auch Schmuck verkauft wird.

Der „Wunderladen“ ist im vierten Bezirk, ganz in der Nähe der Wiener Karlskirche.

Und was soll ich sagen, ich habe mich einfach ein bisschen verliebt 😉

Wunderladen Wien
Ich finde die Einrichtung wirklich entzückend

Wunderladen Wien

Ziele für den März

Ich habe mich dazu entschieden, euch meine Ziele für den März zu verraten. Natürlich nicht all meine Ziele, schließlich habe ich auch welche, die zu privat sind, um sie im Internet mit der ganzen Welt zu teilen, aber so ein bisschen was und ich werde euch im nächsten Rückblick von der Umsetzung erzählen.

Meinen Kleiderschrank ausmisten

Sogar einer meiner Jahresziele! Ich hoffe einfach, dass es jetzt langsam wieder wärmer wird und da hat mein Kleiderschrank einfach einen Frühlingsputz verdient…

Wieder besser um den Blog kümmern

Ganz ehrlich, ich habe es wirklich vermisst und ich kann euch nicht mal sagen, warum ich das Schreiben so schweifen gelassen habe! Wie ihr aber bestimmt wisst, gehört zu einem Blog mehr als schreiben und so möchte ich auch im März

jeden Tag bei Instagram posten

und etwa jeden zweiten Tag auf meiner Facebook-Seite

Natürlich werde ich auch versuchen, mich um meinen verloren gegangenen Schreibfluss zu kümmern.

Gewicht verlieren

Ich habe in den letzten Wochen oder vielleicht sogar Monaten viel an mir herumgemeckert, weil ich über meinen Körper unzufrieden war. Ich hatte einfach in den letzten Monaten ein bisschen zugelegt und und das hat mich gestört – mich stört es auch immer noch.

Aber es hat vor etwa zwei Wochen „Klick“ gemacht. Wenn es mich stört, dann bringt es mir nichts, wenn ich rumjammer – ich muss etwas tun. So habe ich angefangen mir einen Überblick zu verschaffen, wie viel ich wovon esse und wie viele Kalorien mein Essen hat.

Erste Ergebnisse lassen sich übrigens schon verzeichnen.

 

Wie ging es euch in diesem kalten Februar? 

 

Gruß und Kuss,

PiusLucius

Ich schick euch Tulpen aus Amsterdam und Grüße aus Den Haag | ein Reisebericht

Hallo meine Lieben!

Heute will ich euch von der Reise erzählen, die mein Liebster und ich Anfang Februar gemacht haben.

Es gibt viel zu erzählen, also lege ich am besten gleich los.

Tag 1

Der erste Flug mit KLM

Es geht los! Gleich in der früh haben wir uns getroffen und wir waren aufgeregt. Der erste Flug meines Liebsten und unser erster richtiger Urlaub!

(Okay, wir waren letztes Jahr in Budapest, aber das war einfach ein Wochenendtrip und nichts gegen das, was wir geplant hatten.)

Nachdem wir unser Gepäck aufgegeben hatten und eine gefühlte Ewigkeit über den Flughafen gebummelt waren, konnten wir endlich an Board. Wir waren mit der Fluglinie “KLM“ unterwegs und ich kann echt nicht klagen. Unser Snack war – entgegen meiner Erwartungen – vegetarisch und somit auch etwas für mich.

Weil alles super lief waren, wir sogar ein bisschen früher als geplant in Amsterdam. Umso besser für uns. 😉

Unterkunft im “Motel One“

Innerhalb von wenigen Minuten waren wir dann im Zentrum Amsterdams und auch unser Hotel haben wir gleich gefunden.

Eingecheckt haben wir im “Motel One“ in Waterlooplein/Amsterdam. Die Angestellten waren wirklich sehr nett und zuvorkommend. Auch, als sich ein kleines Problem wegen der Zahlung herausstellte.

Lounge Motel One Amsterdam
Eine wirklich hübsche Lounge, oder was sagt ihr?

Motel One Amsterdam

Zimmer Motel One Amsterdam
Ein kleines aber wirklich feines Zimmer hatten wir
Badezimmer Motel One Amsterdam
Auch am Badezimmer gab es nichts auszusetzen

Badezimmer Motel One Amsterdam

Erkundungstour durch Amsterdam

Nachdem wir uns eingerichtet hatten, machten wir uns auf den Weg, um die Umgebung einfach ein bisschen zu erkunden.

Wir waren begeistert von den vielen Fahrrädern (im Laufe der Reise ging uns die Tatsache, dass Radfahrer in Amsterdam scheinbar alle Rechte haben, ziemlich auf die Nerven) und dem vielen Wasser.

Amsterdam
Wasser 🤗
PiusLucius und Davor in Amsterdam
Selfies mussten natürlich auch sein ❤
Fähre Amsterdam
Die Fähren in Amsterdam gehören zum kostenlosen Service der Stadt und den haben wir natürlich genutzt
Fahrrad in Amsterdam
Wie gesagt, es gab tausende Fahrräder in Amsterdam, aber ich habe mich in eines dieser Räder verliebt. Und zwar in dieses.

Tag 2

Fabelhaftes Frühstück im Motel One Amsterdam?

Am nächsten Morgen waren wir hungrig und neugierig, wie das Frühstück wohl sein würde. Und wir wurden nicht enttäuscht.

Uns erwartete ein Buffet mit verschiedenem Gebäck, Müsli, Wurst- und Käseaufschnitte, Obst und Gemüse, Joghurt etc. Neben laktosefreier Milch gab es auch Sojamilch als vegane Alternative. Außerdem war das meiste Bio und/oder Fairtrade.

Frühstück im Motel One Amsterdam
Das Frühstück war jeden Tag ein Highlight

Entdecken wir Rembrandt

Wir lieben Kunst und deren Geschichte. Das Rembrandt-Haus war nur wenige Meter von unserem Hotel entfernt und da lag es nahe, dass wir dort als erstes hinschauen würden.

Mit einem Audio-Guide erfuhren wir einiges über das Leben Rembrandts und die Ausbildung, die seine Schüler von ihm erhielten.

Rembrandt-Haus Amsterdam

 

Rembrandt-Haus Amsterdam

Shoppen im Postamt?

Unser nächster Halt war das „Magna Plaza“. Das ehemalige Postamt war zu einem Einkaufszentrum umgebaut worden und wurde in dem Reiseführer empfohlen, den wir im Hotel bekommen haben. Wir brauchten nur ein paar Sekunden um festzustellen „schickimicki Shoppen, hm?“ Das Gebäude an sich war es aber wert, gesehen zu werden!

(Eigentlich wollten wir danach ins Anne Frank Haus, aber dort wurde gerade renoviert und wir hätten eine Reservierung gebraucht und der nächste Platz war erst wieder an einem Tag frei, an dem wir gar nicht mehr im Land waren.)

Einmal durchatmen im Jordaan

Und weil wir schon in der Gegend waren, haben wir einen kleinen Umweg über das Wohngebiet Jordaan gemacht. Obwohl wir nur ein paar Meter abseits des Getümmels spazierten, war es unglaublich ruhig und angenehm. Diese paar Minuten haben uns beiden total gut getan.

De Hallen – ein Traum für den Gaumen?

Laut City-Guide war “De Hallen“ eine typisch niederländische Markthalle. In unserer Vorstellung war das nicht viel anders, als hierzulande. Naiv, wie wir manchmal sind, hatten wir Gemüsestände und Fleischhändler erwartet.

Vorgefunden haben wir diese Halle.

De Hallen Amsterdam

Es wurden vor Ort zum Beispiel Jeans angefertigt und an Fahrrädern geschraubt. Aber eine ganze Halle wurde für kleine Lokale und Foodtrucks genutzt.

Dummerweise hatten wir uns kurz vorher mit Sandwiches und Keksen vollgefuttert und hatten somit überhaupt keinen Hunger. Trotzdem ließen wir es uns nicht nehmen, uns zu setzen und einen Kaffee zu trinken. Die Zeit nutzten wir auch gleich, um uns einen kleinen Überblick zu verschaffen und den weiteren Tag zu planen.

De Hallen Amsterdam
Ein bisschen Pause muss auch mal sein

Interessante Fauna im Vondelpark in Amsterdam!

Da der Park auf unserem Weg lag, sind wir durch ihn durchspaziert. Meiner Meinung nach eine tolle Mischung aus gepflegter Grünanlage und einem Gebiet in dem der Natur freier Lauf gewährt wird. Am Hauptweg waren furchtbar viele Radfahrer (wie überall in Amsterdam, um ehrlich zu sein), aber die kleineren Wege waren schön ruhig. Da liefen Hunde umher und auch sehr interessante Vögel. Ich musste sie einfach fotografieren:

Nilgänse
Solche Vögel hatten wir zuvor noch nie gesehen!
Nilgans
Meine Recherchen ergaben, dass es sich um Nilgänse handelt.

Vondelpark Amsterdam

PiusLucius im Vondelpark Amsterdam
Diese Skulptur fand ich sehr interessant. Obwohl sie alles andere als perfekt oder schön war, übte sie eine gewisse Anziehungskraft auf mich aus. Leider wurde ich aus der Inschrift nicht schlau.

Stunden im Van Gogh Museum? Immer wieder gerne!

Der letzte Halt am zweiten Tag in Amsterdam war das Van Gogh Museum. Mit 18 Euro (exklusive Audio Guide) war der Eintritt nicht so günstig, aber ich muss echt sagen, es hat sich gelohnt! Es waren so wunderbare Werke zu sehen und wir haben gute zwei Stunden darin verbracht. (Ganz ehrlich, ich glaube ich hätte es sogar noch länger ausgehalten).

Tag 3

Auf nach Den Haag!

Am dritten Tag unserer Reise steuerten wir gleich nach einem ausgiebigen Frühstück auf den Bahnhof zu und setzten uns in einen Zug Richtung Den Haag. Auch dort wollten wir uns einiges anschauen, außerdem sollte mein Liebster endlich einmal das Meer sehen.

Etwa eine Stunde waren wir unterwegs und da wir mit „Black Stories“ beschäftigt waren, verging die Zeit wie im Flug.

Optische Täuschung? Escher!

Und wieder ein Künstler.

Wir wussten gar nicht, dass M.C. Escher ein Niederländer war. Wusstet ihr das? (Für die, die es nicht wissen, Escher war der Typ mit der „unmöglichen Treppe“.)

Im Museum machte ich eine nette Entdeckung: ein Schild, auf dem erklärt wurde, dass alle Mitarbeiter ehrenamtlich arbeiten. Das erklärte auch, warum alle Mitarbeiter im Alter meiner Großmutter waren – statt Seniorentreff kümmern sie sich um das Museum. Fand und finde ich wirklich super.

Im obersten Stockwerk waren Räume, in denen man selbst mit optischen Täuschungen und Illusionen spielen konnte. Wir finden: Ein tolles Erlebnis!

 

M.C. Escher Museum Den Haag
Von außen gar nicht so auffällig…
M.C. Escher
…dafür innen umso spannender

 

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Diese liebe kleine Gasse entpuppte sich als Sackgasse…

Mi…Ma…Madurodam!

 

Madurodam Den Haag

Dort wollte ich ja unbedingt hin und ich glaube, dass es meinem Liebsten auch sehr gut gefallen hat, einige der niederländischen Sehenswürdigkeiten in winzig zu sehen.

Zu Beginn gab es eine etwa fünf minütige Vorstellung, über den geschichtlichen Hintergrund zu diesem Miniaturpark.

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Helden meiner Kindheit. Fast hätte ich sie vergessen und im Madurodam wurde ich wieder mit ihnen konfronitiert – mit Miffy

Madurodam

Jetzt aber mal los zum Meer!

Mein Liebster war zuvor ja noch nie am Meer und so führte unser nächster Weg genau dort hin. Relativ hungrig kamen wir dort an und so war unser genaues Ziel klar: Wir wollten zum Pier und dort über dem Meer essen.

Ich war schon oft am Meer, aber das war selbst für mich ein Erlebnis.

Den Haag
Ein Riesenrad. Das Meer. Ein Riesenrad mitten IM Meer!
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Gegessen haben wir übrigens hier. Der Name ist nicht allzu einfallsreich, dafür war das essen umso besser

Und so war der Tag auch schon bald um. Eigentlich hatten wir an dem Abend noch vor, ins Kino zu gehen, aber ihr könnt euch vorstellen, dass wir ziemlich müde waren und es uns so im Hotel vor dem Fernseher gemütlich gemacht haben.

Tag 4

Schiffe? Die sehe ich lieber vom Land aus

Ich gebe zu, ich bin nicht der größte Fan von Schiffen. Um ganz ehrlich zu sein, ich nutze sie, wenn ich von A nach B will, und der schnellste Weg über das Wasser geht. Sonst brauche ich sie wirklich nicht.

Weil ich aber ein guter Mensch bin, lies ich mich leicht von meinem Liebsten überzeugen, das Schifffahrtsmuseum zu besuchen.

Auch hier waren wir mit einem Audio-Guide ausgestattet, der die Ausstellungen spannender und verständlicher machte. Und auch hier gab es ein paar Stationen, in denen man interaktiv die Schifffahrt etwas näher kennenlernen konnte.

Schifffahrtsmuseum Amsterdam
Es gab viel zu sehen. Unter anderem Teile von Schiffen …
Schifffahrtsmuseum Amsterdam
Die Überdachung des Museums gefiel mir auch 😉

 

Schifffahrtsmuseum Amsterdam
… es gab aber auch viele viele Bilder und Gemälde zu bestaunen.

Wir sind dann wieder durch Parks spaziert, haben dann aber bald festgestellt, dass wir sehr erschöpft sind, außerdem war es doch recht kalt und so sind wir an dem Tag viel mit öffentlichen Verkehrsmitteln gefahren.

Nächster Halt – Next stop: Rijksmuseum Amsterdam

Irgendwie hatten wir uns dieses Museum anders erwartet. Wir hatten ein Museum über die Geschichte der Niederlande erwartet, doch es war vergleichbar mit dem Kunsthistorischen Museum in Wien – versteht mich bitte nicht falsch, an sich finde ich sowas toll, aber wir zwei hatten so viele Gemälde in den letzten Tagen gesehen, dass wir mal was anderes wollten. Deshalb waren wir doch recht enttäuscht.

Außerdem waren unsere Kräfte langsam am Ende und so war das Rijksmuseum einfach nicht DAS Erlebnis für uns.

Rijksmuseum-Amsterdam

Vom Hunger getrieben machten wir uns dann auf zu De Hallen. Aber wir hatten einfach kein Glück. Da Sonntag war, fanden wir kein Plätzchen und so machten wir uns auf und besorgten uns im Supermarkt Essen und Getränke und machten es uns einfach im Hotel gemütlich.

Es war zwar erst Nachmittag, aber wir waren wahnsinnig erschöpft und weder mein Liebster noch ich sind da besonders freundlich. So brauchten wir die Pause einfach.

Ein Bericht aus dem Sexmuseum? Wirklich?

 

 

 

Ja wirklich. Und es war wirklich lustig.

Nachdem wir uns ausgeruht hatten, spazierten wir noch einmal durch die Innenstadt. Ich muss euch sagen – es wirkt irgendwie ganz anders, wenn es dunkel ist. Zuvor war mir auch das Rotlichtviertel nicht aufgefallen.

Jetzt sah ich die Damen, die in den Schaufenstern standen. Bis jetzt kannte ich sowas nur aus Erzählungen.

Zufällig gingen wir dann am Sex-Museum vorbei. 5 Euro Eintritt? Da waren wir doch glatt dabei und es war wirklich sehr sehr lustig. Überall Erwachsene die kicherten, wie Kinder in der Schule, wenn „das Wort mit S gesagt wird“.

Ziemlich schräg und einfach einen Besuch wert.

Sex Museum Amsterdam
Ich will euch jetzt keine Bilder von zweimanngroßen Penissen oder ähnlichem zeigen, deshalb ein jugendfreies Bild

 

Tag 5

Der Tag der Heimreise. Da gibt es nicht wirklich viel zu erzählen, aber ich finde, der Vollständigkeit wegen, muss ich den Tag erwähnen.

KLM
Am Flughafen in Amsterdam gibt es ein Flugzeug der KLM, welches als Ausstellungsraum diente. Die Geschichte des Fliegens und die Geschichte der KLM wurden gezeigt. Außerdem konnte man einen Blick ins Cockpit werfen.

 

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 Im Gesamten war es eine wundervolle Reise und ich freue mich darauf, die nächste Stadt zu erkunden.

Die perfekte Packliste für Städtereisen?

Wie ihr wisst bin ich gerne unterwegs. Besonders mag ich ja Städtereisen, in denen man den ganzen Tag auf den Beinen ist und in kleinen Cafe’s eine Pause macht.

Aber was nehmen ich da eigentlich mit? Schließlich möchte ich mit möglichst wenig Gepäck reisen. Vor ein paar Wochen habe ich mich dann hingesetzt und überlegt, was ich eigentlich alles wirklich mitnehmen möchte auf meinen nächsten Besuch einer anderen Stadt.

Die Liste, die dabei entstanden ist, möchte ich jetzt mit euch teilen:

Hygiene/Kosmetik

  • eine kleine Bürste oder einen Kamm
  • Deo
  • ein Seifenstück (verwende ich für Haut und Haare)
  • Haargummis/ – klammern
  • Ohrenstäbchen
  • Stoffbinden/ – slipeinlagen und die dazu gehörige Wetbag
  • Sonnencreme (ja, auch in den kalten Monaten, schließlich muss auch im Winter die Haut geschützt werden – vor allem, wenn man den ganzen Tag draußen ist)
  • Zahnbürste und Zahnkreide (unterwegs nutze ich diese am Liebsten, ich kann euch gar nicht sagen warum)
  • Wundschutzcreme
  • Handtuch

Kleidung

  • Unterwäsche
  • Socken
  • Schlafgewand
  • Hose (eine lange und in warmen Monaten zusätzlich eine kurze)
  • T-Shirts (auch im Sommer habe ich welche dabei, die mindestens zur Mitte meines Oberarmes gehen, damit ich auch Gotteshäuser besichtigen kann)
  • Pulli oder Weste
  • ein Gürtel, damit nix verrutscht
  • eine Kopfbedeckung, die ich je nach Jahreszeit wähle
  • Sonnenbrille
  • bequeme Schuhe (wie z.B. Laufschuhe)
  • eventuell auch offene Schuhe

Reiseapotheke

  • eigene Medikamente
  • Desinfektionsmittel (ich hab am Liebsten die Betaisodona-Lösung)
  • Pflaster und Verbandszeug
  • Kohletabletten (die helfen gegen Durchfall und binden Giftstoffe)
  • Schmerzmittel
  • Pinzette
  • Kondome

Sonstiges

  • meine Brille (die ich nur zum Lesen brauche, aber besser ich hab sie mit)
  • Papier und einen Stift
  • Ladekabel
  • eventuell ein Wörterbuch oder einen Reiseführer
  • eine Wasserflasche
  • Sicherheitsnadeln (das sind richtige Alleskönner!)
  • Skills (wie ein Schmeichelsstein, intelligente Knete oder Ähnliches)
  • ein externer Akku
  • ein Buch oder eine Zeitschrift (damit meine ich jetzt keine dicken Wälzer, sondern Bücher, die etwa die Größe eines Reclams haben)

Was nehmt ihr so mit auf Reisen? Und welche Stadt wollt ihr als nächstes besuchen?

Gruß und Kuss,

PiusLucius

18 Ziele für 2018

Na ihr Lieben 🙂

Heute habe ich meine 18 Ziele für das Jahr 2018 für euch!

Warum keine Vorsätze?

Vorsätze sind oft schwammig formuliert und nicht so aufgebaut, dass man Ergebnisse sieht. „Mehr Sport“ „gesünder ernähren“ und Co. sind so typische Vorsätze, die sich fast jeder aufhalst. Und wie viele ziehen das wirklich durch? Kaum wer.

Ziele klar setzen!

Darum setze ich mir klare Ziele, die ich ausformuliere und auch so setze, dass ich sie erreichen kann. Schließlich ist nichts demotivierender, als zu wissen, sein Ziel sowieso nicht erreichen zu können.

Meine Motivation

Die Ziele die ich mir stecke sind an sich schon recht motivierend – zumindest für mich. Als zusätzlichen Ansporn habe ich mir gedacht, dass ich sie euch verrate und in einem Jahr auflöse, was ich alles geschafft habe.

Aber was sind denn jetzt eigentlich meine Ziele für 2018?

400€ zur Seite legen

Warum? Ich denke es ist nie schlecht, ein bisschen was zur Seite zu legen, schließlich kann es immer mal wieder sein, dass man unerwartet Geld braucht.

Die Matura bestehen

Wer meinen Blog schon länger verfolgt, der könnte wissen, dass ich gerade dabei bin, die Matura nachzuholen. Natürlich möchte ich sie auch in allen Fächern bestehen und 2018 sollte es dann soweit sein, dass ich die letzten Prüfungen ablege.

Den Aufnahmetest für die Uni schaffen

Dieses Ziel hängt vom vorigen Ziel (der Matura) ab. Ohne diese brauche ich gar nicht antreten.

Den Erste Hilfe Kurs auffrischen

Sollte man immer mal wieder machen – für alle Fälle!

Einen Tagesritt machen

Ich reite seit ich sieben Jahre jung war. Und ich liebe es! Das Arbeiten auf dem Platz aber natürlich auch die Ausritte durch die Wälder. Mein Ziel ist es, einen Tagesritt mitzumachen.

Ein Gewinnspiel veranstalten

Ja, auch ihr sollt nicht leer ausgehen 😉 Ich glaube, ich hab sogar schon eine Idee …

Ein Konzert besuchen

Wer meinen Blogpost Trotz Angst auf Konzerte gehen gelesen hat, weiß warum ich ein paar Probleme damit habe, auf Konzerte zu gehen. Obwohl ich sie so gerne mag, muss ich mich ein bisschen zu meinem Glück zwingen … und immer wieder üben.

Meinen Kleiderschrank komplett ausmisten

Ein voller Kleiderschrank und trotzdem einfach nichts anzuziehen? Jap, das kenne ich, darum ist es an der Zeit, meinen Kleiderschrank auszumisten um mehr Platz zu schaffen und die Kleidung, die ich wirklich gerne trage, besser schätzen zu können.

25 Bücher lesen

Eigentlich würde ich ja mehr Bücher lesen wollen, aber da ein sehr anstrengendes Jahr auf mich zukommt, beschränke ich mich auf 25 Bücher, die ich 2018 lesen möchte.

Ein Kulturtrip mit einer lieben Freundin

Hasiii, du weißt ich meine dich ♥ Wir MÜSSEN dieses Jahr einen Städtebummel machen! Vielleicht Spanien? Oder etwas in den skandinavischen Ländern?

Einen Newsletter einrichten

PiusLucius soll einen Schritt weiter gehen und da habe ich an einen Newsletter gedacht. Jetzt muss ich mich dann nur noch damit auskennen, wie man sowas einrichtet 😉

3 Kilometer in 20 Minuten locker laufen können

Ich war echt mal sportlicher…aber ich habe 2017 wieder die Liebe zum Sport entdeckt und habe mir jetzt das Ziel gesetzt, in 20 Minuten 3 Kilometer laufen zu können, ohne danach um zu fallen. 😉

Mein Zimmer umbauen

Die 13-jährige Pia muss jetzt endgültig aus diesem Zimmer raus. Ich weiß auch schon, wie es aussehen soll, wenn es fertig ist. Bis dahin muss aber noch einiges getan werden.

Komplett auf Stoff umsteigen

Ich verwende während meiner Periode ja Stoffbinden. Allerdings habe ich eine recht starke Blutung, wodurch ich weit mehr brauche, als ich zur Zeit habe. Deshalb möchte ich mir bis Ende des Jahres genug Stoffbinden zulegen, dass ich komplett auf den chemisch gebleichten Schmarn aus der Drogerie verzichten kann.

Eine Reise mit meinem Liebsten

Ich war mit meinem Freund schon eine Nacht in Budapest und wir haben zig Ausflüge unternommen. Auch im kommenden Jahr möchte ich mit ihm wegfahren! Am liebsten so lange wie möglich 😛

Eine Blog-Parade erstellen

Mitgemacht habe ich ja bereits bei einer Blog-Parade. Meinen Beitrag dazu findet ihr hier. Aber ich möchte eine eigene Parade erstellen. Mal sehen welches Thema sich da finden wird.

Arzt-Check

Von A wie Augenarzt bis Z wie Zahnarzt. Sich hin und wieder mal durchchecken zu lassen ist nie eine schlechte Idee.

Einen Workshop belegen

Am liebsten einen Schauspiel- oder Tanzworkshop! Beides habe ich früher so gerne gemacht, aber leider fehlt mir für regelmäßige Kurse einfach die Zeit und das Geld.

So das sind meine Ziele für das kommende Jahr. Wie sehen eure aus? Setzt ihr euch überhaupt Ziele?

Gruß und Kuss,

PiusLucius8

Nonseum: Dinge, welche die Welt nicht braucht | PiusLucius

Ein transportabler Zebrastreifen? Dreirad für Zwillinge? Klingt ja gar nicht so schlecht, nicht wahr? Nunja, wenn man einen Schritt weiter denkt, kommt man schnell drauf … da hats was 😉

Wir waren im Nonseum! Dort werden die absurdesten Erfindungen ausgestellt und bringen die Besucher zum Schmunzeln.

Das Museum liegt im Weinviertel, genauer gesagt im Ort Herrnbaumgarten in der Gemeinde Poysdorf. Etwa eine Stunde von Wien entfernt kann man also unter anderem folgende Erfindungen bewundern:

Ihr Standpunkt - Nonseum
Vertretet ihr euren Standpunkt?
Zwillingsdreirad - Nonseum
Nunja, wer von den Kleinen radelt wohl kräftiger?

Eintrittspreise im Nonseum

Wir waren mit der NÖ-Card dort, so war für uns der Eintritt frei.

Ohne Ermäßigungen kostet der Eintritt für einen Erwachsenen 8,50€

Gruppen (ab 10 Personen) zahlen 6,50€ pro Nase

PiusLucius im Nonseum
Ein Denkmal für Lebendige?

Hunde als Besucher des Nonseum

Wir hatten übrigens auch unsere Hunde mit.

Sie waren erlaubt, jedoch wurden wir gebeten, sie an der ganz kurzen Leine zu führen, beziehungsweise sie zu tragen, wenn das möglich ist. (Verständlich, keiner möchte, dass die Kunstwerke durch Hunde beschädigt werden.)

Nonseum - Nachhaltig Mähen
Nachhaltig den Rasen mähen? Ein wichtiger Schritt in die Zukunft 😉
FKK Reisekoffer
Nun, als FKK Tourist braucht man ja nicht viel mit 😉
Sich selbst reden hören
Manche hören sich einfach gerne selbst reden – einfach daheim nachmachen und man fühlt sich nicht so alleine. Oder so.
vorgeformter Rasierpinsel
Okay ich habe keine ausgeprägte Gesichtsbehaarung … aber wäre ich ein Mann …

Wir waren über eine Stunde im Museum und in der dazugehörigen Greißlerei- und Küchenausstellung.

Im Anschluss waren wir noch im Gasthaus Doppeladler in Herrnbaumgarten essen und ich kann euch sagen: Das Preis-Leistungs-Verhältnis ist wirklich toll!

 

Wenn ihr einmal in der Gegend seid, solltet ihr euch das Nonseum unbedingt mal ansehen 😉

 

Gruß und Kuss,

PiusLucius

 

Hier habt ihr noch ein paar Berichte über meine Ausflüge und Reisen:

Krumlov – die Stadt meiner Träume?

Mein erstes Mal in Budapest

Eine Tour auf dem Schneeberg