Eine Herzenssache? – Monatsrückblick Jänner 2020

Der Jänner ist rum und so gibt es wieder einen kleinen Monatsrückblick. Nachdem die Weihnachtszeit und der Advent ja doch recht voll waren, habe ich mir im neuen Jahr bewusst mehr Zeit für mich genommen.

Ein gemütlicher Abend mit Freunden?

Gleich zu beginn des Monats haben wir ein paar wenige Freunde eingeladen, um einen Punsch zu trinken und bei uns eine gemütliche Zeit zu verbringen.

Auch wenn der Abend nicht so verlaufen ist, wie wir es uns gedacht hatten, war es wirklich schön und ich kann nur an jeden appellieren, öfter mal einfach so Zeit mit seinen Liebsten zu verbringen.

Im Buchungsfieber?

Was auffällig war im Jänner – ich habe gleich mal drei Reisen gebucht und noch eine weitere ist geplant. Die erste startete direkt in der ersten Februarwoche und war eine wunderbare Zeit.

Demnächst wird es auch einen Reisebericht und ein Video darüber geben.

Ein Auf und Ab?

Psychisch war der Jänner für mich recht schwierig, da es ein ewiges Auf und Ab war. Der Dezember hat mich viel Kraft gekostet und das habe ich gleich zu Beginn des Jahres ziemlich gemerkt.

Ich habe sehr viel Zeit in der Badewanne verbracht und habe versucht, möglichst kein schlechtes Gewissen zu haben, da so ein Bad ja doch recht viel Wasser verbraucht.

Neben den ganz schlechten Tagen hatte ich aber auch prima Zeiten und an denen versuche ich mich fest zu halten.

Auf Herz und Nieren?

Zu Weihnachten hatten mein Liebster und ich einen Besuch in den Körperwelten geschenkt bekommen. Ich war richtig glücklich, denn ich wollte schon immer einmal in diese Ausstellung.

Leider war an dem Tag, an dem wir dort waren, richtig richtig viele Menschen dort. Dadurch hatte ich ehrlich gesagt nicht die Ruhe, mir alles so intensiv anzusehen, wie ich es eigentlich wollte, da mich solche Menschenmengen dann doch noch ziemlich nervös machen.

Aber an sich ist die Ausstellung wirklich sehr spannend und ich kann sie jenen weiterempfehlen, die sich für Körper, Anatomie und Gesundheit interessieren.

Ende der Kieferbeschwerden?

Wer meinen Dezember-Rückblick gelesen hat, weiß, dass ich da einen chirurgischen Eingriff am Kiefer hatte, da ich in den letzten Jahren starke Schwierigkeiten mit dem Kieferknochen, ein paar Zähnen und letztendlich auch meiner Gaumenplatte hatte.

Im Jänner war ich noch einmal in der Klinik für eine Nachuntersuchung und einen weiteren kleinen Eingriff, der mir noch mehr geholfen hat.

Mittlerweile ist alles gut abgeheilt und ich bin richtig verblüfft, denn seit gut einem Monat bin ich schmerzfrei, was nach vier Jahren fast mit chronischem Schmerz im Mund wirklich ungewohnt, aber auch echt toll ist.

Wieder mehr Ghibli Filme?

Lady Bird

hatte ich bereits im Kino gesehen und ist ein angenehmer Film über ein Mädchen, welches sich „Lady Bird“ nennt und sich in einem Alter befindet, in dem man sich selbst und seine Prioritäten immer wieder finden muss.

Hier kommt ihr zum Trailer.

Vielleicht lieber morgen

ist einer meiner liebsten Filme. Obwohl er unter anderem ein recht schwieriges Thema behandelt (und ich jedes mal einige Tränen verdrücken muss und nachdenklich werde), strahlt er eine Leichtigkeit und eine Lebensfreude aus, die mich jedes mal mitreißt.

Hier kommt ihr zum Trailer.

Me, Earl and the dying Girl

ist super gemacht und auch bis zu einem gewissen Punkt wirklich lustig. Leider hat mich eine Szene sehr getriggert, wodurch ich mir diesen Film wohl eher nicht noch einmal ansehen werde.

Hier kommt ihr zum Trailer.

Grand Budapest Hotel

hatte ich auch schon einmal gesehen, aber ich hatte Lust auf einen Film, der mich mit Sicherheit zum Lachen bringt. Das kann der Film mit seinen Übertreibungen sehr gut und er ist ein Empfehlung wert.

Hier kommt ihr zum Trailer.

Sleepy Hollow

ist wie ein auf gruselig getrimmtes Märchen, das uns doch auch an einen Cartoon erinnert hat. Jonny Depp spielt einen Forensiker, der eine mysteriöse Mordserie im verschlafenen Örtchen Sleepy Hollow aufklären soll.

Obwohl ich anfangs eher skeptisch war, hat mir der Film im Gesamten gefallen, aber ich weiß nicht, ob ich ihn ein zweites mal sehen werde.

Hier kommt ihr zum Trailer.

Mad Max – Fury Road

war ganz nett, einmal gesehen zu haben. Ich bin selbst kein großer Fan von Actionfilmen und konnte daher nicht allzu viel damit anfangen, auch wenn ich bei manchen Szenen dann doch etwas mitgefiebert habe.

Hier kommt ihr zum Trailer.

Porco Rosso

war mein erster Ghibli Film in diesem Jahr und hat bei mir viele Fragen hinterlassen. Er konnte mich, wie auch „Mad Max -Fury Road“ irgendwie nicht wirklich abholen und ließ mich daher recht unbefriedigt zurück.

Hier kommt ihr Zum Trailer.

Stimme meines Herzens

war glaube ich mein Filmhighlight im Jänner, zumindest, was neue Filme betrifft. Es geht um junge Liebe, Bücher und eine Katze. Muss ich noch mehr dazu sagen?

Hier kommt ihr zum Trailer.

Only Yesterday

hat mich leider auch nicht so richtig abgeholt, meinem Liebsten allerdings hat er scheinbar richtig gut gefallen. In dem Film blickt eine junge Frau in ihre Grundschulzeit und lässt, für sie prägende, Erinnerungen revue passieren.

Hier kommt ihr zum Trailer.

Eine Podcastentdeckung?

Ich höre ja sehr gerne Podcasts, vor allem wenn ich tagsüber alleine zu Hause bin.

Im Jänner habe ich auf Spotify den Podcast „Paardiologie“ von Charlotte Roche und ihrem Mann Martin Keß-Roche entdeckt. Die beiden sprechen sehr offen über ihre Beziehung und die Höhen und Tiefen darin. Sie diskutieren und besprechen Probleme und als Zuhörer bekommt man das Gefühl, bei einem vollkommen privaten Gespräch dabei zu sein.

Mehr Arbeit am Blog?

Ich habe mir für das Jahr 2020 vorgenommen, meinen Blog wieder mehr auf Vordermann zu bringen und regelmäßig Beiträge zu schreiben.

Da habe ich natürlich gleich im Jänner gestartet und ich bin stolz auf mich, dass ich trotz der Höhen und Tiefen vier Beiträge veröffentlicht habe. Auch einen Gastbeitrag für einen anderen Blog habe ich geschrieben (sobald dieser online ist, gebe ich euch natürlich bescheid) und die Startseite habe ich aktualisiert.

Ich muss ganz ehrlich sagen, dass ich durchaus zufrieden mit dieser Leistung bin, vor allem, da das Bloggen ja bei weitem nicht das Einzige ist, das ich zu tun habe.

Hier nochmal die im Jänner veröffentlichten Beiträge.

Das war mein 2019 – Ein Jahresrückblick

Die Zeit der Filme – Rückblick Nov. und Dez. 19

Was ich in 5 Jahren Therapie gelernt habe

Schluss.Mit. Plastik – Martin Dorey|Kurzrezension

 

Habt eine schöne Zeit!

Gruß und Kuss

PiusLucius

 

 

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