Faszination Flughafen? – Monatsrückblick März 2019

Etwas spät, aber doch, ist wieder ein Monatsrückblick an der Reihe.

Es ist viel passiert und ich kann euch (noch) nicht alles erzählen … aber ein paar Sachen gibt es natürlich zu erzählen …

Einen Blick hinter die Kulissen der Haustiermesse Wien …

… konnte ich erhaschen, da ich das gesamte Wochenende an der Besucherkasse stand. Für mich eine komplett neue Erfahrung! Das Team war wirklich sehr lieb, doch wir waren alle ziemlich angespannt.

Es ging für uns natürlich viel früher los, als die Messe geöffnet war und der Trubel war schon in aller herrgotts Früh enorm. Auch der Lärmpegel ist gar nicht zu unterschätzen, wenn man so viele Stunden zwischen tausenden Menschen und vielen Tieren verbringt.

Aber ich bin sehr froh, diese Erfahrung gemacht zu haben und vielleicht sieht mich die Haustiermesse nächstes Jahr in dieser Position wieder.

Und bleiben wir thematisch doch gleich bei unseren tierischen Freunden…

Sweety …

… wurde im März stolze zwölf Jahre alt. Langsam merke ich, wie meine Maus älter wird. Blödsinn wie ein junger Hund hat sie aber auch noch zur genüge im Kopf.

Fast zeitgleich mit ihrem Geburtstag jährte sich eine Entscheidung, die einen anderen unserer Hunde betrifft…

Sweety
Auch im Alter wird man vom Regen nicht verschont

Anka …

… kam vor über vier Jahren zu uns. Zu Beginn wollten wir ihr einen neuen Platz suchen, da sie alles andere als geplant zu uns kam.

Aber sie war damals so ein verstörter kleiner Zwerg gewesen (sie kam mit etwa fünf Monaten zu uns und wir waren offiziell die fünften Besitzer … offiziell sage ich deshalb, weil in ihrem Lebenslauf eine Lücke zwischen zwei Vorbesitzern war … wer weiß, wo sie in dieser Zeit war?).

Gemeinsam mit unserer Tierärztin recherchierten wir über die Vergangenheit der kleinen Hündin, die wir auch immer mehr ins Herz schlossen …

Dann kam der Entschluss: Anka bleibt!

Wie sonst, sollte sie je zur Ruhe kommen können. Schließlich hatte sie damals sehr regelmäßig Panikattacken und regelrechte Aussetzer. „Gelähmt vor Angst“ , so bezeichnete die Tierärztin ihr Verhalten.

Und so ist der kleine schwarze Hund, mit dem manchmal recht seltsamen Verhalten, schon vier Jahre ganz offiziell bei uns.

Aber natürlich habe ich im März auch einiges erlebt, das nichts mit Tieren zu tun hat …

Am Flughafen Wien-Schwechat…

… haben wir die Chance genutzt und sind in die Besucherwelt gegangen.

Mein Liebster und ich sind ja kleine Ausflugsjunkies und am liebsten haben wir Unternehmungen, bei denen wir auch etwas Neues dazulernen können …

So haben wir viele interessante Infos über den Flugverkehr und im Besonderen natürlich über den Flughafen erfahren.

Wirklich empfehlenswert!

(Natürlich sollte man der Umwelt zuliebe versuchen, so wenig wie möglich zu fliegen. Aber Infos vor Ort sind natürlich am interessantesten und so kann man auch als Nicht-Flieger mal vorbei schauen.)

Tolle junge Künstlerinnen …

… habe ich über den Femme Artists Circle Vienna kennengelernt.

Das monatliche Treffen ermöglicht Frauen*, die sich als Künstler sehen, Kontakte untereinander zu knüpfen und sich so gegenseitig bei verschiedenen Projekten zu unterstützen.

(Am Ende des Beitrags verlinke ich euch die Mädels, die ich darüber kennengelernt habe, beziehungsweise, die auch Teil dieser Truppe sind. Reinschauen lohnt sich auf jeden Fall!)

Einen Film …

… habe ich im März auch gesehen. Und zwar „Divergent – Die Bestimmung“.Wer mich kennt, weiß, dass ich ein großer Freund von Dystopien bin und durch diesen Film steht gleich mehr als ein weiteres Buch auf meiner Wunschliste …

Hier der Trailer zum ersten Teil:

Was habt ihr im März so erlebt?

Gruß und Kuss,

PiusLucius

 

 

Die Künster:

Das Misfits-Ensemble: Homepage +  Instagram + Facebook

Küken Wien (Künstlerinnen Kollektiv-Ensemble): Homepage + Instagram

Nicole Haselbacher (Schauspielerin, Performance Art, Regisseurin, Produzentin): Instagram  +  Facebook

Sophie Mashraki (Schauspielerin, Model, Regisseurin, Produzentin): Homepage + Instagram + Facebook

Linda Stonem (Schauspielerin): Instagram

Lena Sophie Knapp (Schauspielerin, Model): Instagram

Alica Ouschan (Schauspielerin): Instagram

Berenice Brause (Schauspielerin): Instagram

Manon Pichon (Videokünstlerin): Homepage + Instagram + Facebook

 

 

5 Benimmregeln für Hundehalter

Wer auf Facebook in verschiedenen Hundegruppen ist, oder auch sonst mit anderen Hundehaltern in Kontakt kommt, merkt schnell, dass sich in Sachen Hundeerziehung die Geister scheiden. Und zwar gewaltig!

Trotzdem sollten – für ein möglichst konfliktfreies Miteinander – ein paar Leitsätze eingehalten werden. Sie sind wirklich einfach umzusetzen und erleichtern insgesamt sowohl das Leben der Hundehalter, als auch das der Mitmenschen.

Warum sind diese Benimmregeln so wichtig?

Gefühlt immer mehr Menschen nehmen einen oder mehrere Hunde bei sich auf. Finde ich als Hundefreund ja grundsätzlich auch super! Aber wir leben in keiner Blase, in der unser Verhalten niemand anderen beeinflusst.

Wenn wir mit unseren Hunden unterwegs sind, dann treffen wir auf andere Menschen. Menschen, die selbst einen Hund dabei haben. Menschen, die Angst vor Hunden haben. Menschen, die gebrechlich sind. Menschen, die Hunde nicht mögen.

Dabei sollten wir darauf achten, dass möglichst niemand durch den Hund zu schaden kommt.

Auch bin ich der festen Überzeugung, dass es weniger Giftanschläge auf Hunde gäbe, wenn alle mehr Rücksicht aufeinander nehmen würden. (Nein, ich heiße Giftköder keinesfalls für angebracht oder in Ordnung, aber ich kann auch dieFrustration von Nicht-Hundefreunden verstehen, wenn sie im Slalom um Hundehaufen laufen müssen, oder vielleicht auch von Hunden bedrängt werden)

Benimmregeln für Hundehalter

Kontakt zu anderen Hunden im Vorfeld absprechen!

Bevor man seinen Hund (egal, ob an der Leine, oder nicht), zu einem anderen Hund lässt, sollte man immer kurz mit dem Halter des Hundes in Kontakt treten. (Ja, auch, wenn der eigene Hund „nix tut“ oder „nur spielen will“!)

Es gibt verschiedenste Gründe, warum ein Hund gerade keinen Kontakt zu seinen Artgenossen haben soll. Beispielsweise durch Läufigkeit, Unverträglichkeit, Krankheit oder weil er gerade trainiert wird.

Ein „Nein“ sollte in dem Fall immer akzeptiert werden. Auch im Sinne des eigenen Hundes.

Bei sämtlichen Begegnungen den Hund dicht bei sich führen!

Wenn wir mit unseren pelzigen Freunden unterwegs sind, wollen wir, dass sie sich auch ein wenig auspowern können und dürfen gerne mal weiter weg. (Hier meine ich einige Meter. Der Hund sollte immer in Sichtweite und abrufbar sein!)

Wenn allerdings andere Personen unseren Weg kreuzen sollten wir unsere Vierbeiner stets dicht bei uns führen. (Es muss keinesfalls ein strenges „Fuß-Gehen“ sein, aber der Hund sollte keinem Fußgänger, Radfahrer, Reiter, etc. in die Quere kommen können)

(Kinder-) Spielplätze sind tabu!

Ich dachte eigentlich immer,  es sei selbstverständlich, dass Hunde auf Kinderspielplätzen nichts zu suchen haben. Spätestens die Beschilderung rund um die Spielplätze sollte es einem klar machen. Aber da habe ich wohl falsch gedacht.

Immer öfters beobachte ich Hunde auf Spielplätzen oder lese auf Social Media Sätze wie „Ja, bei uns sind Hunde auf Spielplätzen auch behördlich verboten, aber ich sehe nicht ein, warum ich meinen Hund nicht mitnehmen darf.“

Es gibt viele gute Gründe, warum Hunde auf öffentlichen Spielplätzen verboten sind. Einige Kinder haben beispielsweise Angst vor Hunden. Außerdem ist die Verletzungsgefahr für alle Beteiligten höher und auch die Verschmutzung der Spielgeräte ist ein Thema.

Benimmregeln für Hundehalter

Hinterlassenschaften wegräumen!

Schon mal ins Glück getreten? Ja? Na dann weiß man ja, was zu tun ist: Die Notdurft des Lieblings wegräumen. Tut nicht sonderlich weh. Wirklich nicht! In vielen Städten findet man mittlerweile auch an jeder dritten Ecken einen Sackerl-Spender, wodurch man nicht einmal mehr Geld für die kleinen Beutel ausgeben muss.

Also einfach einmal kurz in die Knie gehen und die Straßen sind um einiges sauberer.

(Und es ist übrigens nicht sonderlich sinnvoll, wenn man den Hundekot in einen Beutel gibt, diesen aber dann in die Wiese wirft.)

Rücksichtsvoll in der Hundezone!

Ich lasse meine Hunde relativ selten in den sogenannten Hundezonen mit anderen Hunden laufen. Warum? Naja, viele Besitzer geben ihre Verantwortung scheinbar am Eingangstor ab. Dabei ist gerade dort der erste wichtige Punkt: Wenn schon ein Hund auf der Spielwiese ist, fragen, ob es okay ist, seinen eigenen dazu zu lassen! Es gibt schließlich zig Gründe, warum das keine so gute Idee ist.

(Man kann sich ja beispielsweise auch einigen, dass einer den oder die Hund(e) anleint und etwas früher geht als vielleicht geplant, damit der andere auch die Möglichkeit auf einen gesicherten Freilauf hat. Egal wie, man findet bestimmt eine Lösung.)

Wenn der eigene Hund anfängt, die anderen boshaft zu ärgern, zu belästigen oder gar aggressiv wird, ist es höchste Zeit, ihn zu sich zu rufen und zu gehen. Hunde machen es sich nämlich nicht immer „einfach untereinander aus“!

Genauso sollte man sich um seinen Liebling kümmern, wenn man sieht, dass er sich mit den anderen nicht wohl fühlt. Es macht keinen Sinn, ihn zum Kontakt mit anderen zu zwingen, wenn er nicht will. Die Resultate können von verängstigten Hunden bis hin zu Aggression und Raufereien führen. Das ist es nicht wert.

Und auch hier: Bitte räumt die Haufen eurer Hunde weg!

 

Bleibt fair!

 

Gruß und Kuss,

PiusLucius

 

Ein Jahr ohne Pille – Nie wieder Hormone nehmen?

Hallo ihr Lieben!

Ich möchte euch von meinen Erfahrungen mit der Antibabypille erzählen. Warum ich aufgehört habe, sie zu nehmen und wie es mir jetzt – etwas über ein Jahr, nachdem ich sie abgesetzt habe – geht.

Die Zeit der Pillen-Einnahme

Begonnen mit der Einnahme der Antibabypille habe ich mit 16 Jahren. Ich ging zu meiner damaligen Frauenärztin und fragte nach Verhütungsmitteln. Sie verschrieb mir recht schnell die Pille und gut war’s. So schien es zumindest. Die Ärztin sprach nur von den Vorteilen und nicht von möglichen Nachteilen oder gar Risiken.

Fast fünf Jahre habe ich sie eingenommen und den eigentlichen Zweck haben die Hormone erfüllt: Ich wurde nicht schwanger – Yay!

Aber ich habe mich mit der Zeit immer unwohler gefühlt. Immer häufiger hatte ich Zwischenblutungen und dann auch die Blutung generell außerhalb der Pillenpause. Vor allem im letzten Jahr hatte ich während der Pillenpause immer öfter unfassbar starke Kopfschmerzen und Unterleibskrämpfe.

Irgendwann war für mich klar: Ich will die Pille nicht mehr nehmen. Ich will keine künstlichen Hormone mehr.

In der Zwischenzeit hatte ich Frauenarzt gewechselt und die neue Ärztin hat mich in meinem Entschluss nur noch mehr bestärkt.

ein Jahr ohne Pille

 

Direkt nach dem Absetzen

Ich nahm dann also keine Pille mehr. Die erste Woche verlief wie die Pillenpause und dann ging es mir für fast zwei Wochen wirklich schlecht. Mir war richtig übel, ich hatte eiskalte Schweißausbrüche und das Gefühl, mein Schädel würde zerbersten.

„Ihr Körper ist jetzt wie auf Entzug“, erklärte mir meine Ärztin.

Das war ein erschreckender Moment für mich. Was hatte ich meinem Körper die letzten Jahre angetan? Hatte ich ihn wirklich ein bisschen abhängig gemacht?

1-3 Monate nach dem Absetzen

Jetzt passierte also das, was vielen Frauen passiert, wenn sie die Antibabypille absetzen: Die Haut verändert sich. Wird unreiner.

Ich persönlich hatte relativ Glück, da ich nicht extrem viele Pickel bekommen habe, allerdings war es schon ein merkbarer Unterschied, der mir ordentlich zu schaffen machte.

Viel schlimmer war allerdings das Gefühlschaos in mir. Auf einmal hatte ich so ein starkes Bedürfnis, „Nest zu bauen“ und Familie zu gründen. Mein Kopf wusste natürlich, dass das in der jetzigen Situation purer Blödsinn ist, aber in mir spielte alles verrückt.

In dieser Zeit habe ich sehr viel geweint. Es war einfach zu viel Gefühl auf einmal.

bis 9 Monate nach dem Absetzen

Meine Gefühlswelt hat sich nach der Zeit aber auch wieder beruhigt. Einmal im Monat finde ich Kinder zwar gaaaaanz toll, aber das ist nur natürlich und stört mich überhaupt nicht.

Dafür kann ich seitdem meine Libido genießen, die ich so nie kannte. Als ich angefangen habe, die Pille zu nehmen, war ich ja noch ein halbes Kind und so war so manches ganz neu für mich.

Neu war auch, dass mir ziemlich viele Haare ausgegangen sind. Für ein paar Monate hatte ich wirklich jedes mal, wenn ich an meinen Kopf gefasst habe, ein paar lose Strähnen in der Hand.

Mein Fazit – Ein Jahr nach dem Absetzen

Mittlerweile ist über ein Jahr vergangen, in dem ich die Antibabypille nicht mehr genommen habe.

Meine Haut ist zwar nicht wieder ganz so rein, wie in der Zeit, in der ich die Hormone genommen habe, aber sie ist um einiges besser geworden, als in den Wochen nach dem Absetzen. Sie reagiert allerdings mehr auf verschiedene Einflüsse, wie zum Beispiel meine Ernährung oder Stress.

Auch meine Haare wachsen wieder gut nach und am Ansatz sind sie wieder schön dicht.

Mein Körpergefühl hat sich in diesem Jahr total verändert. Früher dachte ich immer, es sei „Hippie-Gerede“, wenn eine Frau darüber sprach, dass sie sich ohne Pille viel besser spüren kann. Nun, wenn das so ist, dann bin ich wohl auch ein Hippie.

Vielleicht ist es Einbildung, aber ich glaube, dass es mir ohne Pille auch psychisch besser geht. Zu hundert Prozent kann ich das allerdings nicht sagen, da sich bei mir in den letzten Jahren auch in der Therapie viel getan hat.

Mittlerweile freue ich mich richtig darüber, meinen echten Zyklus beobachten zu können und meinem Körper nicht mehr vorzuspielen, dass er schwanger sei.

Ich persönlich werde – wenn es keine medizinische Notwendigkeit hat – nie wieder künstliche Hormone einnehmen.

Gruß und Kuss, 

PiusLucius

Bitte bedenkt, dass dieser Beitrag auf meiner ganz persönlichen Erfahrung basiert.

 

Warum so lange kein Beitrag kam – Monatsrückblick Jänner und Februar 2019

Hallo ihr Lieben!

Es gab von mir jetzt einige Zeit nichts zu lesen und das hat auch so seine Gründe…Einen Teil dieser Gründe werde ich euch in diesem Beitrag gerne verraten.

Im Jänner und Februar war auf alle Fälle viel los und heute gibt es einen zusammengefassten Beitrag über diese beiden Monate.

Dieser Beitrag enthält UNBEZAHLTE und UNBEAUFTRAGTE Werbung.

Beginnen wir mit dem Start ins neue Jahr…

… mein Liebster und ich hatten ein paar Freunde zu uns eingeladen. Ich war leicht angespannt, wie eigentlich immer zu Silvester. Mich stresst der Lärm um ehrlich zu sein und ich würde am Liebsten einfach meine Hunde einpacken und irgendwo hinfahren, wo niemand böllert …

Trotz alledem hatten wir eine sehr schöne Feier und ich wundere mich gerade wieder, wie schnell die Zeit doch vergeht.

Ich hatte Magen-Darm und Grippe …

… und das war einer der Gründe, warum man einige Zeit so gut wie gar nichts von mir gehört hat. Insgesamt lag ich mehrere Wochen flach und ich brauchte dann noch eine Weile, um wieder vollkommen fit zu sein.

Flocke …

… war im Jänner ein Jahr bei uns. Aus dem kleinen Pups ist eine stattliche Hündin geworden.

Flocke - Chihuahua Hündin
Richtig erwachsen ist sie geworden

 

Yoyo …

… ist mittlerweile über 14 Jahre bei uns und auch ihre Tumor-OP war im Februar mittlerweile 2 Jahre her. Da bin ich wirklich sehr glücklich, dass wir uns damals für eine OP und gegen die Euthanasie entschieden haben!

Die Operation war die beste Entscheidung!

Mew …

… , die Katze meines Liebsten, ist generell ja recht scheu und fressen aus der Hand war eigentlich immer undenkbar. Im Jänner hielt ich ihr trotzdem wieder etwas in der Hand hin und tatsächlich! Sie nahm – gaanz vorsichtig – das Stückchen Schinken von meinem Finger! Ich konnte es kaum glauben und musste mich wirklich zusammenreißen, um nicht vor lauter Freude los zu hüpfen … da hätte ich die Maus ja erst recht erschreckt …

Wir waren Touri in der eigenen Stadt …

… , fuhren mit der Vienna-Ring-Tram, waren im Haus der Musik und im Museum der Illusionen. Ich bin ja generell ein Fan davon, auch in seiner Heimatstadt mehr oder weniger regelmäßig verschiedene Museen zu besuchen und immer wieder Neues zu lernen. Schließlich gibt es auch quasi vor der eigenen Haustüre so viel zu entdecken!

Museum der Illusionen - PiusLucius
irgendwie habe ich mich sehr klein gefühlt an diesem Tag?

 

In der Wiener Hofburg …

… war ich mit meinem Liebsten im Jänner zum ersten Mal. Wir haben den Ball der Technischen-Universität Wien besucht und haben dort sehr viel getanzt, denn nur weil wir beide nicht wirklich tanzen können, heißt es nicht, dass wir nicht voller Begeisterung dabei sein können!

TU-Ball 2019 PiusLucius
Es war ein so wunderschöner Abend!

 

Wellenreiten …

… war ich auch mit meinem Liebsten … naja, okay, nicht so ganz. Wir waren in einem Erlebnisbad, in dem es auch ein Wellenbecken gibt.

Wir hatten eine 4 Stundenkarte, die wir voll genutzt haben und wir haben beide die Zeit wahnsinnig genossen. Wir waren für diese Stunden nur Kind und haben unsere Sorgen draußen gelassen.

Eine Buchparty …

… habe ich auch besucht. Genauer gesagt die Buchparty von Martin Peichl, der aus seinem Debütroman „Wie man Dinge repariert“ vorgelesen hat.

Natürlich habe ich mir das Buch gleich gekauft – nicht nur, weil ich den Autor persönlich kenne, sondern, weil ich seinen Schreibstil sehr spannend finde und den Roman auch wirklich lesen wollte.

Martin Peichl Autor: Wie man Dinge repariert
ein kleiner Schnappschuss vom Autor

 

Filmabende …

… gab es bei mir natürlich auch. Ich war ja doch einige Zeit recht schlapp und da habe ich nicht die Kraft, die wache Zeit mit Lesen oder ähnlichem zu verbringen.

Zoomania …

… habe ich das erste Mal in Irland gesehen und ich fand den Film so toll und herzig, dass ich ihn mir jetzt immer ansehe, wenn ich die Gelegenheit dazu habe. Einfach toll!

Der Knastcoach …

… war nicht so mein Humor. Es war okay ihn zu sehen, ein zweites Mal brauche ich aber nicht unbedingt.

The Boss Baby …

… habe ich auch zum ersten Mal gesehen und fand ich wirklich amüsant. Gerne wieder. Genauso wie:

Der geilste Tag …

… von Florian David Fitz und Matthias Schweighöfer. Ich biu generell ein Fan von den beiden und der Film hat mich sehr berührt. Ein paar Mal blieb mir im wahrsten Sinne des Wortes kurz der Atem weg und ein paar Tränen habe ich auch vergossen …

 

Wie war euer Start ins Jahr? Was habt ihr in den ersten Monaten erlebt?

 

Gruß und Kuss,

PiusLucius

Liebe Katze

Du bist etwas ganz besonderes.

Eigentlich bin ich ja ganz und gar ein Hundemensch, kann mit Stubentigern nicht viel anfangen. Doch mit dir ist es anders.

Anfangs war unser Verhältnis noch sehr distanziert. Wir trauten einander nicht über den Weg und verstanden den anderen einfach nicht. Nur ganz zögerlich näherten wir uns einander an und als ich einige Tage auf dich achten sollte, da dein Mensch fort musste, da war uns beiden nicht ganz wohl.

Aber ich kümmerte mich um dich und machte mir sogar ziemliche Sorgen, als du dich auf einmal vollkommen anders verhieltst.

Doch diese paar Tage, sie machten etwas mit uns. Es schien auf einmal ein Band zwischen uns zu geben. Ganz schwach und dünn, aber es war da.

Auch als dein Mensch wieder da war, kamst du, wenn du dachtest, dass ich bereits schlafe, ins Bett gehüpft. Wenn ich die Augen aufmachte, zogst du dich schnell wieder zurück. Doch das war okay.

Ich lernte mit der Zeit immer mehr deine Sprache, übernahm es, dich zu füttern und durfte dich immer mehr streicheln. Irgendwann begannst du sogar, mich dazu aufzufordern! Ein ganz besonderes Gefühl.

Wir bestritten gemeinsam kleine Abenteuer, spielten und waren füreinander da, wenn es dem anderen nicht so gut ging. Mittlerweile waren wir sogar soweit, dass Kuscheln auch im Bett und wenn ich wach war, kein Problem mehr war.

Ich fing an, mir auch ein wenig Fachwissen zu deiner Art anzueignen, wollte immer nur das Beste für dich und machte mir auch Gedanken über dich, wenn du gar nicht in meiner Nähe warst.

Vor einiger Zeit saß ich am Stuhl neben deinem Lieblingsplatz im Winter, der Heizung, und schaute dich an. Da fiel es mir wie Schuppen von den Augen.

Du bist etwas ganz besonderes.

Mit dir ist es anders.

Ich mag dich.

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Mehr Mut! -Monatsrückblick November 18

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Hallo ihr Lieben!

Es geht wieder weiter mit den Monatsrückblicken …

Die Offenbarung

Wenn man Künstler im Freundeskreis hat, kommt man an der Kunst einfach nicht vorbei – und das ist super! Eine meiner besten Freundinnen ist Schauspielerin und da ist es doch meine Pflicht, zu den Stücken zu gehen, die sie auf die Bühne bringt.

Im November war ich also bei der „Offenbarung“ – dem ersten Teil der „Dystopie“, entwickelt und gespielt vom „Misfit Ensemble“.

Die Schauspieler haben mich wirklich mitgerissen! So sehr, dass ich mit meinen eigenen Gefühlen nicht so ganz zurecht kam. Das hat das Ensemble gut gemacht 😉

Hier kommt ihr zu deren Website.

Flocke ist ein Jahr alt

Nicht nur mein Liebster hatte im November Geburtstag, sondern auch Flocke! Ihr erster Geburtstag!

Wie schnell doch die Zeit fliegt, gerade kam sie doch als kleines Knäuel bei uns an…

Mittlerweile ist sie eine liebevolle (aber auch wahnsinnig wilde) Hündin geworden, die ich in meinem Leben nicht mehr missen möchte. Sie ist unsere erste Hündin, die nichts Schlimmes in ihrer Vergangenheit erlebt hat und so ist es etwas ganz anderes, mit ihr die Welt zu erkunden, als mit den anderen. Es ist anders – aber weder besser noch schlechter!

BabyFlockePiusLucius
Da war Flocke noch klein, dabei war sie da schon einige Wochen bei uns…

 

FlockePiusLucius
…und jetzt ist sie schon so eine „große“….

 

Spontaner Konzertbesuch

Sehr spontan habe ich meinen Liebsten zu einem Konzert begleitet und es war einfach super! Wir hatten an dem Abend wahnsinnig viel Spaß, dabei hat es mich ziemlich viel Mut gekostet, unvorbereitet in die Menge zu gehen.

Hier ein paar Einblicke in die Musik des Abends – Viel spaß beim anhören:

 

Advent am Mittelaltermarkt

Wie ihr wisst, sind mein Liebster und ich Freunde des Mittelalters und deshalb war es für uns ganz klar, dass wir auf den mittelalterlichen Adventmarkt gehen. Und zum Aufwärmen waren wir mit unseren Freunden im Heeresgeschichtlichen Museum.

heeresgeschichtliches Museum
… aufwärmen ist immer mal wieder wichtig – und interessant, wenn am Marktwochenende Aufführungen im Museum stattfindet

Bastelabend

Vorweihnachtszeit ist Bastelzeit und wir haben gebastelt! Zum ersten Mal habe ich mit meinem Liebsten gemeinsam gebastelt – und zwar einen Adventskranz! Also ich freu mich ja total drüber!

Mein Nachbar Totoro

Wenns draußen kalt und ungemütlich wird, dann ist die Zeit der Filme da! Mein Liebster und ich haben uns im November für den Ghibli-Film „Mein Nachbar Totoro“ entschieden.

Der Film ist herzergreifend und wirklich einfach nur süß.

Hier habt ihr den Trailer:

 

Gruß und Kuss,

PiusLucius

 

 

*von keinem der genannten Künstler oder Produzenten werde ich bezahlt oder erhalte andere Gegenleistungen.

Advent – Gefahrenzeit für Hunde

Advent, Advent, ein Lichtlein brennt!

Der Advent ist für viele eine wunderbare Zeit. Es wird gebacken, gebastelt, gesungen… Aber die Zeit, die für uns so wunderbar sein kann, kann für unsere geliebten Vierbeiner zur gefährlichsten Zeit im Jahr werden.

Hier habe ich einige Infos zusammen getragen, damit auch euer Advent nicht zum Horrortrip mit dem Hund wird.

giftiges Grünzeug

Haustiere knabbern gerne Pflanzen an, oder nehmen Blätter bzw. Nadeln auf, die auf den Boden fallen. Unter anderem folgende Pflanzen werden in der (Vor-)Weihnachtszeit gerne zur Deko verwendet, sind aber giftig für den Hund:

Weihnachtsstern

Schön anzusehen, aber falls Hund oder Katze von der Pflanze naschen, kann dies zu Entzündungen und Blasenbildung im Maul, zu Durchfall, Bewegungs- und Kreislaufstörungen sowie zu Atemnot führen. Der in den Blättern enthaltene weiße Saft ist giftig und wirkt stark reizend. Somit kann er starke Vergiftungen beim Haustier hervorrufen.

Eibe

In unserer Natur eine der giftigsten Pflanzen.

Erkennbar an den grünen Nadeln und roten Beeren, welche im späten Herbst enstehen  – vor allem die Beeren sind gefährlich, da diese die giftigen Samen enthalten, die bereits in kleinen Mengen bei Hunden zum Tode führen können.

Buchsbaum

Die Blätter lösen bei Ihrem Haustier starke Magenreizungen und großes Unwohlsein aus. Besonders die eintretenden Atembeschwerden machen dem Tier zu schaffen.

Dekofalle

Die immer länger werdenden Abende werden oft und gerne zum Basteln genutzt. Mache ich auch sehr gerne! Aber Hundehalter (generell Tierhalter) müssen aufpassen:

Kleine Splitter, Schnipsel, Kunststofffetzen etc. können im Ernstfall tödlich enden für unsere Liebsten.

Achtet darauf, dass sie nichts erwischen. Falls doch etwas verschluckt wird → am Ende des Beitrags findet ihr Erste-Hilfe-Tipps.

tödliche Weihnachtsbäckerei

Generell ist Süßes nichts für Hunde. Wer also grundsätzlich darauf achtet, dass der Hund nichts von der Weihnachtsbäckerei erwischt, ist auf der sicheren Seite. Bei folgendes Zutaten müsst ihr aber auf alle Fälle acht geben:

Birkenzucker (Xylit[ol]) – absolutes Gift für Hunde!

Bei Hunden führt Xylitol zu einer starken Ausschüttung von Insulin, die wiederum zu lebensbedrohlichen Hypoglykämien (Abfall des Blutzuckerspiegels) führt. Auch kann es zu schweren Leberschäden bis hin zu einem tödlichen Leberversagen kommen. Als tödliche Dosis gilt für einen Hund etwa 3-4 Gramm Xylitol pro Kilogramm Körpergewicht. (Quelle: http://www.vetzentrum.de)

Rosinen

Weintrauben (und somit auch Rosinen) sind pures Gift für Hunde, auf welches sie mit Erbrechen, Durchfall, Magenkrämpfen und Zittern reagieren können. Bei zu hoher Aufnahme, kann ein Nierenversagen oder sogar der Tod folgen.

Weintrauben und Rosinen sind regelrechtes Gift für Hunde. Nach dem Verzehr der süßen Früchte können Hunde mit Erbrechen, Durchfall, Magenkrämpfen und Zittern reagieren. Bei einer hohen Dosierung kann die Aufnahme ein Nierenversagen verursachen und sogar tödlich verlaufen.

Zimt

Falls Hund (oder Katze) viel von dem Gewürz verschlucken (oder an Zimtöl lecken), kann es zu lokalen Schleimhautreizungen, Erbrechen oder Benommenheit kommen – Nicht schön, oder?

Also die Gewürze am Besten außer Reichweite aufbewahren.

Schokolade

In Schokolade (besser gesagt im Kakao) ist Theobromin enthalten. Dieses führt beim Hund zu einer Überstimulation des Nervensystems.

Die Aufnahme dieses Stoffes hat (auch auf längerem Zeitraum verteilt!) diese Folgen:

  • Über-Nervosität
  • Herzrasen

Letzteres kann zum Tod führen. Wenn euer Hund Schokolade aufnimmt, kontaktiert euren Tierarzt!

Weitere Infos findet ihr hier.

(Im Internet gibt es viele tolle Rezepte für Weihnachtskekse für Hunde – falls ihr euren tierischen Freunden doch etwas zu naschen geben wollt)

Brandgefahr

Adventkränze, Weihnachtsbäume, Duftkerzen, … in der Vorweihnachtszeit werden viele kleine Flammen entzündet.

Hübsch, nicht wahr?

Aber im wahrsten Sinne des Wortes brandgefährlich! Gerade junge Hunde sind neugierig und werfen so auch mal etwas um, oder auch im Vorbeigehen kann ein Hund mit der Rute zu nah an die Flammen kommen.

Auf keinen Fall sollten die Tiere mit offenen Flammen allein gelassen werden (auch nicht  „einfach kurz aus dem Raum gehen“)!

Noch besser bieten sich künstliche – mit Batterie betriebene – Kerzen an. Da kann nichts passieren.

Silvester naht

Wenn Weihnachten vor der Tür steht, dann rückt auch der Jahreswechsel immer näher und wir wissen alle, dass nicht nur in der Silvesternacht Böller fliegen. Hier in der Großstadt ist es so schlimm, dass ich Sweety bereits Ende November am Sicherheitsgeschirr führe.

Aber auch bei Hunden, die an sich schussfest sind, kann ich nur an die Vernunft der Hundehalter appellieren:

Bitte sichert eure Hunde um die Zeit rund um Silvester!

Jeder kann sich mal erschrecken und wenn der Hund in Panik verfällt, dann kann eine Leine Leben retten (nicht nur das des Hundes … stellt euch vor, er rennt vor ein Auto und der Fahrer versucht noch auszuweichen…)

Erste-Hilfe-Tipps

  • Wenn der Hund etwas Spitzes oder Scharfkantiges geschluckt hat (oder ihr es einfach vermutet) sofort rohes Sauerkraut füttern. Das Kraut wickelt sich im Verdauungstrakt um den Gegenstand, wodurch er, meist ohne weitere Schäden, den Darmtrakt wieder verlassen kann. Trotzdem sollte man zur Sicherheit auch den Tierarzt kontaktieren.
  • Wen der Hund etwas Giftiges gefressen haben könnte bzw hat, dann hilft Aktiv-Kohle, diese bindet (schwächere) Giftstoffe. Zur Sicherheit sollte man sich danach sofort mit der Giftnotrufzentrale oder dem Tierarzt in Verbindung setzen.

 

Ich wünsche euch eine besinnliche Weihnachtszeit!

Gruß und Kuss, 

PiusLucius