Karikaturmuseum & Museum Krems – ein kleiner Ausflug nach Krems an der Donau

Hallihallo ihr Lieben!

Endlich ist die Matura vorbei, und auch wenn nicht alles so gelaufen ist, wie ich es mir gewünscht hatte, bin ich wahnsinnig froh darüber. So viel Last, die von meinen Schultern gefallen ist. Und endlich kann ich wieder mehr Zeit mit meinem Liebsten verbringen.

Wir wollten unbedingt einen Ausflug machen und so entschieden wir uns für Krems an der Donau.

Von unserem Sommerdomizil aus braucht man dort hin etwa 30 Minuten … wenn man nicht gerade durch den Freund verwirrt wird, der behauptet, man hätte die falsche Abfahrt genommen (rückblickend gesehen hätten wir beide nehmen können, aber gut, so sind wir halt ein Stück zurück und haben die andere Abfahrt genommen).

In Krems angekommen parkten wir das Auto im Einkaufszentrum „Mariandl“ und erledigten gleich ein paar Besorgungen.

Das Karikaturmuseum

Zu Fuß gingen wir dann die etwa 1,8km zum Karikaturmuseum (Steiner Landstraße 3a, 3500 Krems an der Donau) und zückten unsere Niederösterreich-Cards (einmaliger freier Eintritt statt 9,00 bzw. 10,00 Euro). Bei meinem Liebsten klappte alles ohne Probleme doch bei mir zeigte das Gerät an, dass meine Karte nicht gültig sei. Dabei hatte ich sie dieses Jahr doch schon verwendet? Die Dame am Schalter war allerdings sehr freundlich und akzeptierte den Rechnungsbeleg der Karte und notierte einfach ein paar Daten in einem Heft.

So konnten wir dann, auf zwei Stockwerke aufgeteilt, Kunstwerke unter anderem von Sokol oder Deix betrachten. Ich muss zugeben, ich habe mich länger nicht mehr mit Karikaturen beschäftigt. Das letzte Mal wohl im Unterricht im Fach „Bildnerische Erziehung“ und seien wir uns mal ganz ehrlich, was man lernen MUSS macht gleich weniger Spaß…

Auf alle Fälle eine sehr interessante Ausstellung, die auch zum Selbst-zeichnen anregt. Dazu hat man dort auch mit Anleitungsmaterial die Möglichkeit – eine sehr nette Idee, wie ich finde.

(Das Karikaturmuseum war übrigens unser Favorit des Tages!)

Museum Krems

Nach einer kleinen Stärkung spazierten wir in die Innenstadt zum Museum Krems (Körnermarkt 14, 3500 Krems an der Donau). Am Empfang wieder das Problem mit den Karten (einmaliger freier Eintritt statt 7,50 Euro) … Diesmal wollte die Karte meines Liebsten aber nicht funktionieren. Diesmal dauerte der Prozess ein bisschen länger, wir durften im Endeffekt aber ins Museum.

Große Teile des ehemaligen Dominikanerklosters wurden in ein Museum verwandelt, in dem man spannendes über die Geschichte von Krems, dem Maler Martin Johann Schmidt (ein Kremser Künstler aus dem Spätbarock/Rokoko), den Weinbau und Handwerk, und natürlich den Kremser Senf erfahren konnte.

Die Innenstadt

Auf meinen Wunsch hin bestritten wir den Weg zurück zu einem großen Teil durch die Innenstadt. Die Gebäude und die Atmosphäre hatten eine magische Anziehungskraft auf mich. Da machte mir auch das Gewusel der Menschen weniger aus als sonst.

Wart ihr schon mal in Krems? Was müssen wir uns noch unbedingt ansehen?

Gruß und Kuss,

PiusLucius

6 Sonntagsrituale für eine produktive Woche

Hallo ihr Lieben!

Die letzten Monate und Jahre hat sich einiges bei mir getan. Früher war ich einfach eine faule Socke und um ganz ehrlich zu sein, ich bin immer noch gerne faul. Aber mittlerweile habe ich auch Freude an der Produktivität gefunden und weil es mir sehr hilft, habe ich ein paar Rituale entwickelt, mit denen es mir leichter fällt organisiert und produktiv zu sein.

Einige davon haben am Sonntag ihren Platz. Mit ihnen habe ich übrigens auch diese Furcht vor dem Montag verloren, schließlich bin ich damit super vorbereitet. Der Sonntag ist für dadurch für mich zu einem der wichtigsten Tage geworden.

  1. Woche planen

Als erstes werfe ich einmal einen Blick in meinen Kalender. Termine, die noch nicht fix eingetragen waren, markiere ich mit meinem Farbsystem. Ich suche mir raus, wann ich welchen Zug nehmen muss, um an mein Ziel zu kommen und zwischen meine Termine trage ich die To Do´s ein, die in dieser Zeit erledigt gehören.

  1. Ziele für die Woche festlegen

Wie ihr wisst, habe ich Jahresziele, die auf einem großen Traum beruhen. Diese breche ich mir auf in Monatsziele und diese wiederum in Wochenziele.

Wenn ich das Grundgerüst meiner Woche habe, überlege ich, welche Prioritäten beziehungsweise Ziele ich mir in der kommenden Woche setzen will. Ziele setze ich mir übrigens immer 3-5. Nie mehr, denn wenn die Liste zu lang ist, dann stresst das nur und man kommt nicht so gut weiter. Wenn ich meine Ziele erreicht habe und trotzdem noch genug Zeit ist, dann kann ich den Rest der Woche entspannen, oder schon ein bisschen vorarbeiten.

  1. Tasche aufräumen

Im Laufe der Woche sammelt sich bei mir immer eine Unmenge an Blödsinn in meiner Tasche an. Deshalb räume ich sie am Ende der Woche einfach alles raus und nur das wieder ein, was auch rein gehört. Ich mach das gerne am Abend und packe die Tasche gleich für den nächsten Tag. So brauche ich sie nur nehmen und mir keine großen Gedanken mehr darum machen, ob ich auch alles dabei habe.

  1. Kleingeld in die Spardose

Oft finde ich in meiner Tasche schon einiges an Kleingeld (das Münzfach meiner Geldbörse ist irgendwie nicht so recht für Münzen geeignet, deshalb fallen immer welche raus). Das kommt in meine Spardose. Aber eben auch das Kleingeld aus der Geldbörse kommt spätestens am Sonntag raus. So sammelt sich auf Dauer eine gar nicht so schlechte Summe an. Ich verbinde das meist auch gleich damit, die Rechnungsbelege und Schmierzettel auszusortieren, die ich unterwegs einfach achtlos hinein stopfe.

  1. Vorarbeiten

Je nachdem, was mich in der kommenden Woche für Aufgaben erwarten, arbeite ich gerne schon ein bisschen vor. So kann es sein, dass ich Emails schon am Sonntag verfasse, aber erst unter der Woche verschicke. Manchmal bereite ich Lernpläne vor und manchmal arbeite ich an meinem Redaktionsplan für den Blog.

Die Aufgaben sehen da also zum Teil sehr unterschiedlich aus, aber wenn sie erledigt sind, fühlt es sich immer gleich viel besser an.

  1. Haushalt

Ein Punkt in meinen Sonntagsritualen, der noch sehr neu ist, aber ich habe jetzt schon das Gefühl, dass er viel bringt und deshalb erzähle ich euch davon.

Ich nehme mir immer einen bestimmten Bereich vor, den ich am Sonntag erledigt haben möchte. Das kann sein „Schreibtisch aufräumen“, „Regal sortieren“, „Kleidung ausmisten“, „Staub wischen“ oder aber auch einfach 30 Minuten, in denen ich lauter Kleinkram aufräume und erledige. So muss ich unter der Woche auf eine Sache weniger achten und da das Jahr 52 Sonntage hat, summiert sich die Arbeit. Auch wenn man nur 20 oder 30 Minuten etwas macht.

 

In Summe brauche ich für diese Rituale maximal eine Stunde, doch sie helfen mir wahnsinnig, organisiert durch die Woche zu gehen. Der Rest des Sonntags gehört dann mir und meinen Liebsten. Er ist mein freier Tag, an dem ich (bis auf Prüfungsphasen) einfach mache, worauf ich Lust habe und meine Freizeit genieße.

 

Gruß und Kuss,

PiusLucius

 

 

21 Dinge, die ich in 21 Jahren gelernt habe |PiusLucius

Vor zwei Tagen hatte ich Geburtstag. 21 Jahre bin ich nun. Und damit bin ich in allen Ländern dieser Welt volljährig.

21 Jahre sind eine lange Zeit und obwohl ich mir so manches mal noch wahnsinnig jung vorkomme, bin ich kein Kind mehr. Ich habe in meinem Leben schon viel erlebt und bin so manches mal ordentlich auf die Schnauze gefallen. Und ich habe auch so einiges gelernt,

Heute möchte ich euch 21 Dinge sagen, die ich in den 21 Jahren gelernt habe. Meine „Lebensweisheiten quasi. 😉

1. Nicht mal das Mädel aus der Zeitschrift sieht aus wie das Mädel aus der Zeitschrift.

 

2. Eine Beziehung die nur unglücklich macht ist es nicht wert.

3. Im Endeffekt interessiert es niemanden, wenn du deinen Weg etwas anders gehst.

4. Das Leben kann sich von einem Tag auf den Anderen schlagartig ändern. Ob man will oder nicht.

5. Andere um Hilfe zu bitten, ist kein Zeichen von Schwäche.

 

6. Nichts ist so schlecht, dass nicht auch etwas Gutes daran ist.

7. Manchmal ist es genau das Richtige, sich aus der Komfort-Zone zu bewegen.

8. Nicht jeder Mensch auf dieser Welt kann einen mögen. Und das ist auch gut so.

9. Hunde sind besser als Menschen. Punkt.

 

10. Organisation und Planung ist gar nicht so furchtbar, wie es anfangs vielleicht klingt.

11. Es ist ein gutes Gefühl, etwas Geld auf die Seite gelegt zu haben. Man kann nie wissen, wann man es braucht.

12. „Nein“ sagen zu können, ist wahnsinnig wichtig.

 

13. Socken verschwinden. Immer. Genauso wie Haarspangen jeglicher Art.

14. Probleme ansprechen kann wahre Wunder wirken.

15. Veränderungen können schmerzhaft sein, aber an das Meiste gewöhnt man sich recht schnell.

16. Man darf nicht alles glauben, was andere sagen. Lieber sein eigenes Bild machen.

 

17. Erwachsen sein ist gar nicht so fancy, wie man als Kind und Jugendlicher glaubt.

18. Es ist nicht schlimm, lieber ein Buch zu lesen, statt in einen Club feiern zu gehen.

19. Guter Sonnenschutz ist immer eine sinnvolle Investition.

20. Man sollte niemanden dafür verurteilen, dass er anders ist, als man selbst.

21. Liebe ist das schönste und schmerzhafteste Gefühl, welches ich je kennengelernt habe.

 

Ich wünsche euch noch einen wundervollen Tag 🙂

 

 

Gruß und Kuss, 

PiusLucius

30 tolle Freizeit-Ideen für Paare

Hallo ihr Lieben!

Mittlerweile bin ich mit meinem Liebsten ja doch auch schon ein Weilchen zusammen. Irgendwann kehrt Alltag ein und dann stellt man sich schon mal die Frage, wie man die gemeinsame Zeit gestalten kann.

Ich habe 30 Ideen für euch zusammengetragen, wie ihr mit euren liebsten Menschen Zeit verbringen könnt und so immer wieder das Gefühl des Verliebt-Seins wieder aufflammen lassen könnt.

1. Eis essen

Momentan ein großer Favorit von uns! Wir haben schon viele tolle Salons in Wien probiert uns haben ungewöhnliche Sorten und Kombinationen gekostet.

2. Wandern

Okay, es muss nicht mal unbedingt eine große Bergtour sein. Aber geht raus in die Natur und spaziert durch Parks, Wälder oder Alleen.  Dabei kann man sich prima unterhalten, aber auch einfach mal das Schweigen genießen.

3. Ab ins Museum

Es ist ganz egal, ob ihr ins Nationalmuseum oder in eine kleine Ausstellung geht. Sucht euch einfach mal was raus, was euch interessiert oder worüber ihr mehr erfahren wollt. Oft gibt es Audio-Guides, die sich wirklich auszahlen. Danach habt ihr neue Gesprächsthemen und seit ein bisschen klüger.

4.ein gemeinsames Projekt starten

Ich finde, es macht wahnsinnig Spaß, mit dem Partner gemeinsam etwas auf die Beine zu stellen.  Es ist egal, ob ihr eine Feier gemeinsam plant, einen Raum umbaut, oder einen gemeinsamen Blogbeitrag schreibt. Hauptsache gemeinsam planen und umsetzen.

5. mit einem anderen Paar treffen

Auch wenn es im ersten Moment doof klingt, aber Doppeldates sind gar nicht so schlimm. Man kann als Paar mit Freunden etwas unternehmen, ohne dass diese sich wie das fünfte Rad am Wagen fühlen. (Trefft euch aber auch mit euren Freunden, die in keiner Beziehung sind…).

6. gemeinsam kochen

Gemeinsam schnibbeln und rühren macht Spaß. Spannend ist es auch, wenn man dem anderen sein Lieblingsgericht kocht oder man gemeinsam vollkommen neue Rezepte ausprobiert.

7. alte Kisten durchstöbern

Die Kisten, die sich im Keller oder im Abstellkammerl befinden, bewahren oft richtige Schätze auf. Die kann man gemeinsam super durchforsten und eventuell auch gleich ein bisschen ausmisten. Aber Pausen nicht vergessen!

8. Gesellschaftsspiele

Egal ob Klassiker wie UNO oder weniger bekannte Spiele MAGIC. Hauptsache Spaß haben und sich im Spiel gegenseitig die Stirn bieten!

9. Essen gehen

Wir kochen gerne zusammen, aber es ist auch schön, mal einfach Essen zu gehen. Ohne konkreten Anlass. Entdeckt neue Lokale oder entwickelt Traditionen. Hauptsache, ihr wählt ein Lokal mit guter Küche ;-).

10. gemeinsam zum Sport gehen

Beiden fehlt ein bisschen Motivation zum Sport? Vielleicht braucht ihr einfach die richtige Begleitung! Wenn ihr euch nicht davor scheut, euch eurem Partner verschwitzt und schwer atmend zu zeigen, dann wählt doch ihn als Partner in Crime. So macht Sport gleich viel mehr Spaß.

11. eine Reise planen

Mein Liebster und ich reisen gerne. Wir wollen die Welt sehen. Also wird recherchiert und geplant. Welche Ausflüge kann man in der Nähe machen? Wohin soll die nächste Reise gehen? Was wollen wir unbedingt erleben?

Hier kommt ihr zu unseren Reisen: Budapest und Amsterdam&DenHaag.

12. sich gegenseitig etwas beibringen

Mein Liebster bringt mir ein bisschen seine Muttersprache bei und ich habe auch eine Mission. So verbringt man Zeit miteinander und lernt dabei auch noch etwas – perfekt!

13. gemeinsam Besorgungen machen

Manchmal, da hat man nicht wirklich Zeit, weil man Besorgungen machen muss. Aber was spricht dagegen, diese gemeinsam mit dem Schatz zu erledigen? Eigentlich ja nichts (außer man möchte ein Geschenk für den Liebsten holen…da braucht er nicht mitkommen 😉 ).

14. das Hobby des Anderen ausprobieren

Ich bin nicht der Meinung, dass man alle Hobbies mit dem Partner teilen muss. Ganz und gar nicht, schließlich sollte doch jeder auch „sein eigenes Ding“ haben. Trotzdem ist es richtig nett, wenn man das Hobby des Partners mal ausprobiert – quasi „reinschnuppert“. Wenn es einem auch gefällt – super. Wenn nicht, ist es auch nicht schlimm.

Mein Liebster hat mich beispielsweise in den Reitstall begleitet und ich möchte bei nächster Gelegenheit mit zum Bogenschießen kommen.

15. ins Theater gehen

Ein bisschen Kultur hat noch niemandem geschadet. Es muss auch nicht immer Shakespeare sein (ich mag Shakespeare überhaupt nicht …). Es können auch durch und durch moderne Stücke sein. Oder eben doch ein Klassiker. Ganz egal, was ihr euch anseht, geht zumindest einmal in ein Theater und lasst euch vom Schauspiel faszinieren.

16. gemeinsame Pläne schmieden

Wohin will man gemeinsam reisen? Was will man gemeinsam erreichen? Wo sieht man sich als Paar in 10 Jahren? Grundsätzlich sollte man ja in der Gegenwart leben, aber das bedeutet nicht, dass man keine Ziele haben soll, auf die man hinarbeiten kann, auch wenn es manchmal einfach Träume sind….

17. Musik hören

Musik verbindet die Menschen. Zeigt euren Liebsten doch die Songs, die ihr in eurer Jugend gefeiert habt, oder jene, die ihr beim Autofahren im Radio gehört habt und für toll empfunden habt.

18. Videospiele

Zugegeben, es ist nicht jedermanns Sache, aber wenn man Videospielen nicht abgeneigt ist, kann es ziemlich witzig sein, mit dem Partner die verschiedenen Aufgaben der virtuellen Welt zu bewältigen.

19. Bowlen

Das kombinieren wir sehr gerne mit dem Punkt 5. Aber auch sonst ist es eine tolle Unternehmung, die man gemeinsam mit Freunden machen kann.

20. Büchereien oder Buchhandlungen

Bücher sind wahre Schätze. Mit dem Liebsten durch Buchhandlungen zu schlendern bringt neuen Gesprächsstoff (zumindest bei uns…) und vielleicht findet man auch einen dieser Schätze, die beide gerne lesen wollen.

21. Radfahren

Das ist ein Punkt, den wir – bis jetzt – noch nicht gemeinsam geschafft haben. Die Bremsen von meinem Rad müssen erst noch gerichtet werden (es ist nicht so witzig, mit den Füßen bremsen zu müssen, weil man sonst in ein Auto kracht…), aber ich stelle es mir sehr schön vor, mit dem Liebsten durch die Gegend zu radeln.

22. Tourist in der eigenen Stadt spielen

In jeder Stadt gibt es so viele tolle Attraktionen, doch oft kennt man die der eigenen Stadt gar nicht so wirklich. Dabei ist auch die eigene Heimat spannend! Oft gibt es auch verschiedene Pässe, Karten oder sonstige Aktionen, mit denen man nicht unbedingt so unendlich viel Geld ausgeben muss und trotzdem so viel sieht. (Wir haben zum Beispiel die Niederösterreich-Card)

23. über einen Markt bummeln

Wenn man über einen Mark bummelt, kann man so viele tolle Dinge entdecken. Neue Gewürze, kuriose Käsesorten und vieles mehr. Beim Schlendern kann man auch wunderbar plaudern.

24. Kleidung shoppen

Ich gebe zu, ich bin keine Shopping Queen. Mich stresst es eher, wenn ich neue Kleidung brauche. Aber gemeinsam macht auch das gleich viel mehr Spaß und der oder die Liebste kann auch gleich Feedback geben.

25. Konzerte besuchen

Nicht jeder ist ein Fan von Konzerten. Manche besuchen kaum eines und andere gehen mindestens einmal im Monat auf eines. Aber ein Erlebnis ist es allemal und wenn man einen ähnlichen Musikgeschmack wie sein Partner hat, dann findet sich bestimmt mal was in der Nähe.

26. Kurse belegen

Man kann sich nicht nur gegenseitig etwas beibringen, sondern auch Kurse belegen. Auch hier ist es eigentlich vollkommen egal, was für ein Kurs es ist, Hauptsache beide können etwas damit anfangen und haben Freude dabei.

27. sich gegenseitig Fragen stellen

Klingt komisch? Irgendwie schon, schließlich kennt man den Partner doch eh schon gut. Oder? Aber auch der Partner entwickelt sich weiter und hat bestimmt noch etwas zu erzählen, was man noch nicht wusste.

Hier ein paar Ideen:

Was würdest du tun, wenn du so viel Geld hättest, dass du es nicht aufbrauchen kannst?

Welchen Berufswunsch hattest du in der Volksschule (Grundschule)?

Wenn du drei Wünsche frei hättest, was würdest du dir wünschen?

28. ein Fotoalbum bekleben

Wer viel mit seinem Schatz unternimmt, hat oft auch viele Fotos. Lasst die nicht auf der Festplatte verstauben (abgesehen davon, dass die schnell mal weg sind, wenn mit der Technik was nicht stimmt), sondern druckt sie aus und klebt sie gemeinsam in ein Fotoalbum. Beschriftet die Bilder am besten auch, nach Jahren wird es sonst oft schwierig, sie gedanklich einzuordnen.

29. Filmabend

Die meisten Menschen schauen gerne Filme. Das kann man zwar alleine auch machen, aber zu zweit macht es noch mehr Spaß. Holt euch vielleicht noch Freunde dazu, kocht gemeinsam und dann ab aufs Sofa!

30. gemeinsam Pause machen

Manchmal ist es auch schön, einfach mal gemeinsam nichts zu tun. Ausschlafen, ausgiebig frühstücken, wieder ins Bett und kuscheln, Blödsinn machen, dösen und nochmal ganz viel kuscheln. So lange, bis sich einer aufrafft, um Kaffee zu machen…

Ich hoffe, ich konnte euch ein paar Ideen mit auf den Weg geben.

Was macht ihr mit eurem Partner in der Freizeit?

Gruß und Kuss,

PiusLucius

Auf einmal ist es heiß – Monatsrückblick April 2018

Monatsstart im Motto am Fluss

Gleich am Beginn des Monats waren mein Liebster und ich Frühstücken. Ich hatte ihm zu Weihnachten einen Gutschein fürs „Motto am Fluss“ geschenkt und jetzt zu Ostern hatten wir endlich die Zeit und Gelegenheit, ihn einzulösen.

Ich war zuvor erst einmal dort, aber ich kann das Lokal am Donaukanal wirklich empfehlen. Die Auswahl ist breit gefächert und auch das Personal wirklich sehr nett. Und nachher hat man wirklich keinen Hunger mehr. Die Portionsgröße ist also auch gut gewählt.

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Schön hergerichtet ist das Essen auch

Danach sind wir zu den Eltern meines Liebsten und dort wurde uns auch gleich Mehlspeise vor die Nase gesetzt. Danach brauchte ich lange nichts mehr 😉

Heiß? Eis!

Wettermäßig hatte der April es echt in sich. Zuerst war es ganz angenehm nach der eisigen Kälte und plötzlich war es wahnsinnig heiß! Wer mich kennt, weiß, dass ich mit solchen Temperaturen nicht so wirklich kann. Und es wird bestimmt noch heißer …

Zum Glück bekommt man jetzt zumindest an jeder dritten Ecke gutes Eis. Mein Liebster und ich haben da im April schon einige verdrückt. Mein Favorit ist, wie auch letztes Jahr, das Veganista auf der Taborstraße.

Teilziele erreichen – Check!

Wer meine Jahresziele 2018 gelesen hat, weiß, dass ich dieses Jahr die Matura machen möchte. Im April kam ich dem Ganzen ein großes Stück näher. Ich habe die Zulassung für die Reifeprüfungen erworben. Dazu hatte ich 11 schriftliche und einige mündliche Prüfungen. Um ehrlich zu sein, war es ziemlich hart und ich bin an meine Grenzen gegangen. Stellenweise habe ich sie auch überschritten. Der April war also geprägt vom Büffeln, viel Kaffee und einigen Tränen. Aber ich habe dieses Teilziel erreicht und bald – sehr bald – kommt das Nächste.

Wassermelonen-Liebe

Wassermelonen. Eine ganz große Liebe. Ich finde sie super für zwischendurch oder zum Nachtisch. Weil sie ja fast nur aus Wasser bestehen, kann man sie ohne schlechten Gewissen futtern (zumindest, was die Kalorien angeht) und man tut auch dem eigenen Wasserhaushalt etwas Gutes.

Yoyo liebt Wassermelonen übrigens auch. Mit ihr muss ich meistens teilen.

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Menschen, warum tut ihr das?

Ich bin an sich kein Morgenmuffel. Meistens kann man mich abends viel leichter auf die Palme bringen als morgens. Naja. Zumindest, wenn es eigentlich eine Banalität ist.

Es gibt aber durchaus Dinge, die mich aufregen. Zum Beispiel, wenn jemand mutwillig fremdes Eigentum beschädigt.

Gleich zu Beginn des Monats randalierten unbekannte im Stiegenhaus und zerstörten eine Lampe. Diese musste ausgetauscht werden und wir Hausbewohner müssen für die Kosten aufkommen.

Am Ende des Monats beschmierte jemand das Haustor. Dieses muss gereinigt werden und wir Hausbewohner müssen für die Kosten aufkommen.

Beides habe ich in der Früh entdeckt und ich habe mich aufgeregt. Zum Glück ist die Wut bereits verflogen.

Was kommt im Mai?

Im Mai kommt jetzt wieder einiges auf mich zu. Es haben viele meiner Lieben Geburtstag und auch ich werde eine kleine Feier ausrichten.

Die schriftlichen Reifeprüfungen müssen geschrieben werden und ich auf andere Prüfungen gilt es sich vorzubereiten.

Den Sport will ich wieder aktiver aufnehmen, in letzter Zeit habe ich diesen Punkt ziemlich schleifen lassen. Dabei habe ich ja auch hier ein Ziel, welches ich dieses Jahr noch erreichen will.

Ich habe auch endlich wieder ein bisschen vorgeschrieben, was bedeutet, dass ihr wieder regelmäßiger von mir zu lesen bekommt.

 

Was sind eure Pläne für den Mai?

 

Gruß und Kuss,

PiusLucius

Bin ich unglücklich? – Gefühlskarussell

Hallo ihr Lieben!

Heute nehme ich euch wieder mit in mein Gefühlskarussell. Zur Zeit ist es eine richtige Achterbahn und ich hoffe, dass sich das bald wieder legt.

Was ist los?

Es hat mehrere Gründe, warum ich momentan so aufgewühlt bin. Einer dieser Gründe ist der enorme Prüfungsstress, in dem ich zur Zeit stecke. Die Zeit für mich kommt daher viel zu kurz und ich laufe auf Hochtouren. Selbst wenn ich nicht gerade über meinen Skripten hänge, rotieren meine Gedanken.

Schaffe ich das alles?

Was passiert, wenn ich es nicht schaffe?

Wie geht es weiter?

Was könnte ich besser machen?

Wann kann ich wieder in den Reitstall?

Wie mache ich mit dem Blog weiter?

 

Und manchmal ist mein Kopf einfach leer. Wahnsinnig leer.

Bin ich unglücklich?

Nicht nur meine Gedanken kreisen, auch meine Gefühle erleben eine Achterbahnfahrt.

In einem Moment bin ich einfach gestresst und im nächsten bin ich unglücklich. Aber bin ich wirklich unglücklich? Im nächsten Augenblick bin ich schließlich einfach wahnsinnig froh.

Auch die Hochspannung, die ein Symptom meiner Borderline-Erkrankung ist, macht mir in letzter Zeit Probleme. Allerdings habe ich sie noch unter Kontrolle.

Doch nicht nur die Hochspannung ist momentan Thema. Nein, auch die Angst, besser gesagt die Panikattacken, haben sich wieder zurück gemeldet. Warum sie wieder da sind? Vielleicht, weil ich vor kurzem eine Retraumatisierung hatte. Oder weil ich momentan nicht die Zeit habe, mich so um mich selbst zu kümmern, wie ich es eigentlich bräuchte. Wahrscheinlich ist es eine Mischung aus beidem.

Trotzdem froh?

In den Zeiten, in denen es mir nicht so gut geht, merke ich schnell, wie froh ich um so manchen Menschen in meiner Umgebung bin.

Ich bin froh über meine Mutter, die mich aus dem Bett katapultiert und mir auch manchmal ein Spiegel ist, wie ich gerade drauf bin.

Ich bin froh über meine beste Freundin, die mir zur Seite steht, wenn sonst niemand da ist.

Ich bin froh über meinen Liebsten, der mir nicht böse ist, wenn ich ihn angrantl, weil ich mit der Gesamtsituation unzufrieden bin und einfach motzen will.

Ich bin froh über meine Therapeutin, die sich gefühlt jedes mal das Gleiche anhören muss, wenn ich zu ihr komme.

Früher war ich in den Momenten, in denen ich am Boden war, gar nicht mal so froh über all das. Ich konnte nicht erkennen, wie viel mir gegeben wurde. Jedes Wort hörte sich für mich an wie pure Kritik an meiner Person. Doch heute versuche ich ein bisschen Abstand zu nehmen. Quasi meine Situation von außen  zu betrachten.

Das, in Kombination mit vielen wertvollen Gesprächen und einer guten Form der Selbsthilfe, gibt mir Hoffnung. Ich weiß, dass es wieder besser werden wird. Und wenn nicht, habe ich immer einen Notfallplan.

 

Hier könnt ihr noch die anderen Beiträge zum Gefühlskarussell lesen, wenn es euch interessiert, was so in der Welt einer psychisch Kranken passiert.

Panik und Selbsthass

Depressive Phase?

 

Von Hundewelpen und Einhörnern – Monatsrückblick März 18

Huhu ihr Lieben!

Ich hoffe es geht euch gut. Wie habt ihr den März verbracht? War er bei euch auch so wahnsinnig wechselhaft?

Also bei mir ging es drunter und drüber.

Mein Auto wollte nicht mehr anspringen. Es gab Geburtstagsfeiern. Die Wetterumschwünge haben meinem Kreislauf wahnsinnig zugesetzt (auch den meiner älteren Hunde). Flocke ist gerade im Zahnwechsel. Ich war auf einem tollen Seminar. Auf verschiedenen Infoveranstaltungen. Habe zwischendurch gelesen. War bei Untersuchungen.

Sehr viele Ereignisse und ich befürchte, im April wird es noch schlimmer.

Aber ich will euch heute einfach je zwei Filme und Lieder zeigen, die ich neu oder wieder entdeckt habe.

Filme

Marley and Me

Den Film habe ich schon einige Male gesehen und jedes mal fange ich früher an zu weinen. Diesmal hatte mein Liebster das Vergnügen neben mir zu sitzen, während ich geschluchzt hab und dabei wahrlich Rotz und Wasser geheult habe.

Aber worum geht es eigentlich?

Jenny und John Grogan nehmen sich einen Labrador Welpen, den John zu Ehren des Sänger „Marley“ nennt. Der süße Hund stellt deren Leben ziemlich auf den Kopf, da er ein…starker Charakter ist, der nur Blödsinn im Kopf hat. Hundesitter und Hundetrainer geben auf.

Man begleitet die drei über die Jahre hinweg und am Ende steht da eine fünfköpfige Familie mit betagtem Hund…

Jetzt gerade schießen mir wieder Tränen in die Augen (es ist mir ein Rätsel, warum ich SO sensibel bin in letzter Zeit). Aber ich kann diesen Film jedem empfehlen, der was zum Lachen braucht (aber legt euch auch Taschentücher bereit …)

Hier noch der Trailer

 

Das letzte Einhorn

Und dann … waren wir im Wiener Gartenbaukino, um uns einen Film aus dem Jahre 1982 anzusehen.

Eine Welt, in der Fabelwesen leben, aber Menschen sie nur bedingt sehen können. Doch einige wissen: es gibt nur noch ein Einhorn! Doch wo sind die anderen? Was ist mit ihnen passiert und wer ist der rote Stier? Das letzte Einhorn macht sich auf die Suche und so manches Leben wird sich ändern.

Ich fand den Film wirklich sehr lieb und mit Herz gemacht. Obwohl er eher traurig stimmt gab es ein paar schöne Stellen zu lachen und ich werde nicht nein sagen, wenn sich die Gelegenheit ergibt, ihn nochmal zu sehen.

 

Musik? Musik die berührt!

‚To build a home‘ – The Cinematic Orchestra

Ich höre ja so gut wie nie Radio. Eigentlich nur im Auto.

Als ich dieses Lied gehört hab, war ich total berührt. Es hat mich total ins Herz getroffen. An einer roten Ampel musste ich mir sofort den Titel notieren.

 

‚Possibility‘ – Lykke Li

Auch dieses Lied berührt mich wahnsinnig. Aber auf eine ganz andere Art.

 

Hab ich meine Ziele umgesetzt?

Meine Ziele für den März waren:

  • Gewicht verlieren – Ja ein bisschen was ist weg (die Osterfeiertage habe ich jetzt aber ziemlich geschlemmt, zusätzlich gab es einige Feiern) und ich werde weiter daran arbeiten, meine Figur wieder dorthin zu bringen, womit ich mich so wahnsinnig wohl gefühlt habe.

 

  • Kleiderschrank ausmisten – Tja … ich hab jetzt irgendwie noch mehr Chaos da drinnen… das muss ich mir wohl nochmal vornehmen…

 

  • Wieder mehr um den Blog kümmern (unter anderem jeden Tag ein Bild auf Instagram posten) – Geschafft! Jeden Tag gab es ein Bild von mir und ich bin auch wieder mehr im Schreibfluss. Für Facebook erstelle ich mir gerade eine kleine Struktur, an die ich mich halten kann. Es wird also wieder.

 

Und meine Ziele für den April?

  • In aller erster Linie möchte ich die Zulassung zur Matura bestehen.
  • 250km gehen
  • 4 Beiträge veröffentlichen

 

Was sind eure Ziele?

 

Gruß und Kuss, 

PiusLucius